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Amnesty International: Warum unterstützen Menschenrechtler den Abtreibungsholocaust?

von Markus Fischer Für viele Menschen ist Amnesty International die bedeutendste Menschenrechtsorganisation der Welt, das organisierte gute Gewissen schlechthin. Ihren gewaltlosen Kampf gegen Todesstrafe, Folter und sonstige Menschenrechtsverletzungen führt die weltweit vertretene Organisation nun schon seit über sechzig Jahren. Nicht nur Guantanamo, auch Tibet, Darfur, Iran und Myanmar stehen im Fokus ihres Engagements. Ein grausames

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Stadler kritisiert im Parlament die Ehrung von Kindermördern

(Wien) Die Ehrung einer Abtreibungsklinik in Wien durch den sozialdemokratischen Oberbürgermeister der österreichischen Bundeshauptstadt Michael Häupl hatte nun ein parlamentarisches Nachspiel. Ewald Stadler, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Partei Bündnis Zukunft Österreich, sprach von einem „Skandal“. Daß der Regierungschef eines Bundeslandes eine Einrichtung dafür ehrt, die sie seit „dreißig Jahren Kinder ermordet“ sei ungeheuerlich, „dafür schäme

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Ungarische Bischöfe warnen vor „Neuheidentum“

(Budapest) Der christliche Glaube in Ungarn erlebt derzeit starke Anfechtungen. Die Bischöfe von Ungarn haben im einem kürzlich veröffentlichten „Rundschreiben der Bischofskonferenz von Ungarn über den Schutz des katholischen Glaubens“ vor einigen schädlichen Strömungen gewarnt, die die Gesellschaft zu überschwemmen drohen. In dem Dokument, das am vergangenen Sonntag in allen Kirchen des Landes verlesen wurde,

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Wahltaktik: CDU-Politiker unterstützen „Marsch für das Leben“ – laufen aber nicht mit

(Berlin) Die Junge Union und die Senioren-Union der CDU haben sich hinter die geplanten Proteste von Lebensschützern gestellt. Anlaß ist der „Marsch für das Leben“ der 26. September in Berlin stattfinden wird. Wörtlich heißt es in der gemeinsamen Erklärung von Otto Wulff und Philipp Mißfelder: “ im Namen der Jungen Union Deutschlands und der Senioren-Union

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50. Eucharistischer Weltkongreß findet 2012 in Dublin statt

(Vatikan) Die Eucharistie: Gemeinschaft mit Christus und untereinander: So lautet das Thema, das Papst Benedikt XVI. für den kommenden 50. Internationalen Eucharistischen Kongreß gewählt hat, der vom 10. bis zum 17. Juni 2012 in Dublin stattfinden wird. Dies wurde heute vom Päpstlichen Komitee für die Eucharistischen Weltkongresse bekanntgegeben.

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P. Hagenkord SJ wird neuer Leiter des deutschsprachigen „Radio Vatikan“

(Hamburg) Der ehemalige Jugendseelsorger in Hamburg, Bernd Hagenkord SJ (40) wird ab 1. November die deutschsprachige Redaktion von „Radio Vatikan“ leiten. Das bestätigte heute, Dienstag, ein Sprecher des Erzbistums Hamburg. P. Hagenkord, wurde 1968 im westfälischen Hamm geboren. In Gießen und Hamburg studierte er Geschichte und Journalismus, in München und London Philosophie und Theologie. Die

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Newman-Institut in Schweden staatlich anerkannt

(Uppsala) Das katholische Newman-Institut ist staatlich anerkannt worden. Damit wird das Institut eine eigene Hochschule. Die katholische Bildungseinrichtung wurde 2001 vom Jesuitenorden und von Mitarbeitern der katholischen Kulturzeitschrift Signum gegründet. Ziel des Instituts sei es, eine Ausbildung in katholischer Theologie und Philosophie anzubieten. Das gab der Rektor des Instituts, P. Philip Geister, bekannt. Seit sieben

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In der Türkei wurden Gräber von Christen geschändet

(Istanbul) Unbekannte haben in einem historischen Friedhof in Istanbul christliche Gräber geschändet. Sie haben etwa 90 Grabsteine zerstört. In den letzten 20 Jahren kam es vermehrt zu Grabschändungen in christlichen Friedhöfen von Istanbul. Der Ökumenische Patriarch Bartholomaios verurteilte die Tat scharf. Er verstehe nicht, weshalb so etwas immer noch auf Friedhöfen geschehe. Das sagte er

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Mehr Kirchenaustritte in Deutschland als erwartet

(Fulda) Die katholische Kirche hat einen starken Anstieg der Kirchenaustritte im Jahr 2008 verzeichnet. Über die Hintergründe dieser Entwicklung könne er sich bislang „noch kein klares Bild machen“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, am Montag in Fulda. Rund 28.000 Austritte mehr innerhalb eines Jahres seien aber ein Zeichen, dem die Bischöfe