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Tausendfache Körperverletzung an alten Menschen darf nicht länger ignoriert werden – Schwerpunktstaatsanwaltschaften müssen für Ermittlungsdruck sorgen

(Berlin/​​ Ham­burg) „Was mit pfle­ge­be­dürf­ti­gen, alten Men­schen in Deutsch­land geschieht, ist tau­send­fa­che Kör­per­ver­let­zung. Und das täg­lich“, sagt der Geschäfts­füh­ren­de Vor­stand der Pati­en­ten­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on Deut­sche Hos­piz Stif­tung, Eugen Brysch, zu der gestern von der Rechts­me­di­zin am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ham­­burg-Eppen­­­dorf (UKE) vor­ge­stell­ten Stu­die. Die For­scher hat­ten 8.500 tote Senio­ren unter­sucht und alar­mie­ren­de Bewei­se für Pfle­ge­män­gel wie schwe­re Druck­ge­schwü­re, deso­la­te
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Verhütung: Bayer schweigt zu tödlichen Nebenwirkungen der „Pille“ – „Yasmin“ forderte in Deutschland seit der Zulassung Ende 2000 vermutlich sieben Opfer

Das Bun­des­in­sti­tut für Arz­nei­mit­tel und Medi­zin­pro­duk­te (BfArM) teil­te kürz­lich mit, daß es in Deutsch­land zu „sie­ben Todes­fäl­len im Zusam­men­hang mit der Anwen­dung des Arz­nei­mit­tels „Yas­min“ gekom­men sei. Bay­er hin­ge­gen ver­wei­gert Anga­ben zur Häu­fig­keit von schwe­ren Neben­wir­kun­gen und Todes­fäl­len, angeb­lich, um „die Kun­din­nen nicht zu ver­un­si­chern“, berich­tet der Schwei­zer Tages­an­zei­ger (online, 19. 06. 2009). Der Bay­­er-Kon­­zern ist durch
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Globale Probleme, globale Lösungen. Der Papst und die „Weltregierung“

von Josef Bor­dat Wir leben in einer tur­bu­len­ten Zeit. Wenn es ein Schlag­wort gibt, mit dem die poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Sach­ver­hal­te unse­rer Zeit fast schon ste­reo­typ beschrie­ben wer­den, dann ist es der Begriff „Glo­ba­li­sie­rung“. Was immer geschieht, wird mit die­sem Begriff zu beschrei­ben, zu erklä­ren und zu ent­schul­di­gen ver­sucht. Dem infla­tio­nä­ren Gebrauch zum Trotz scheint
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Hostienschändung – Exkommunizierte „Bischöfin“ griff selbst zu

(Linz) Bei einer Mes­se in Linz ver­wei­ger­te der Lin­zer Diö­ze­san­bi­schof Lud­wig Schwarz Chri­sti­ne Mayr-Lumet­z­­ber­­ger die Kom­mu­ni­on. Dar­auf nahm sich die Leh­re­rin, die sich vor sie­ben Jah­ren von einem argen­ti­ni­schen, exkom­mu­ni­zier­ten Bischof zur „Prie­ste­rin“ wei­hen hat­te las­sen, die Hostie selbst, berich­ten die Ober­öster­rei­chi­schen Nach­rich­ten in ihrer Aus­ga­be vom 9. Juli 2009. Die Lin­ze­rin wur­de nach ihrer „Wei­he“
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Motuproprio „Ecclesiæ unitatem“

In deut­scher Über­set­zung das Motu­pro­prio, größ­ten­teils basie­rend auf der eng­li­schen Über­set­zung von Rora­te Cæli. APOSTOLISCHES SCHREIBEN –  ALS MOTUPROPRIO ERLASSEN – ECCLESIÆ UNITATEM DIE EINHEIT DER KIRCHE zu schüt­zen ist die Auf­ga­be – mit der Eil­fer­tig­keit, allen die Mit­tel anzu­bie­ten, um auf ange­brach­te Wei­se auf die­ser Beru­fung und gött­li­che Gna­de zu ant­wor­ten –, die in
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Stellungnahme von Kardinal Levada bezüglich des Motuproprio „Ecclesiঠunitatem“

Wir doku­men­tie­ren die Stel­lung­nah­me von Kar­di­nal Leva­da in einer Über­set­zung von Mar­tin Bür­ger. Wie in dem Schrei­ben des Hei­li­gen Vaters an die Bischö­fe der katho­li­schen Kir­che in Sachen Auf­he­bung der Exkom­mu­ni­ka­ti­on der vier Bischö­fe von Erz­bi­schof Lefeb­v­re geweih­ten Bischö­fe (10. März 2009) erwar­tet, erscheint heu­te das Motu­pro­prio Eccle­siঠunitatem, mit dem die Struk­tur der Päpst­li­chen
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Kardinal William Levada leitet Gespräche mit den Piusbrüdern

(Vati­kan) Bene­dikt XVI. gibt den Ver­hand­lun­gen zwi­schen dem Vati­kan und der tra­di­tio­na­li­sti­schen „Prie­ster­bru­der­schaft Pius X.“ einen neu­en Rah­men. Am Mitt­woch ernann­te er Kar­di­nal Wil­liam Leva­da zum neu­en Lei­ter der Dia­­log-Kom­­mi­s­­si­on „Eccle­sia Dei“; gleich­zei­tig band er die­se Kom­mis­si­on mit einem so genann­ten „Motu Pro­prio“ an die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, die von Leva­da geführt wird. Sekre­tär der Kom­mis­son Eccle­sia
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Liebe, Wahrheit, Gerechtigkeit. Zur Enzyklika „Caritas in veritate“

von Josef Bor­dat Gestern wur­de die lang erwar­te­te Sozi­al­enzy­kli­ka Cari­tas in veri­ta­te der Öffent­lich­keit vor­ge­legt. Papst Bene­dikt XVI. hat den Zeit­punkt der Ver­öf­fent­li­chung sei­nes am 29. Juni unter­zeich­ne­ten Lehr­schrei­bens mit Bedacht gewählt: Heu­te beginnt im ita­lie­ni­schen L’Aquila der G8-Gip­­fel. Die Staats- und Regie­rungs­chefs der mäch­tig­sten Län­der mit den seit Jahr­zehn­ten stärk­sten Volks­wirt­schaf­ten und – so
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Caritas in veritate

(Vati­kan) Heu­te wur­de im Vati­kan die Enzy­kli­ka Cari­tas in veri­ta­te von Papst Bene­dikt XVI. vor­ge­stellt. Sie kön­nen die deut­sche Über­set­zung der Enzy­kli­ka hier als PDF erhal­ten. Die Onlin­ever­si­on befin­det sich auf der Web-Sei­te des Vatikans.
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Älteste Bibel der Welt online

Sie ist Mit­te des 4. Jahr­hun­derts in Ägyp­ten ent­stan­den und gilt somit als älte­ste Bibel der Welt: Mehr als die Hälf­te des „Codex Sinai­ti­cus“ kann seit heu­te im Inter­net gele­sen wer­den. Ver­ste­hen wer­den ihn aller­dings vor allem jene, die Alt­grie­chisch beherr­schen. Auf Deutsch liegt bis­her nur das Buch Esther aus dem Alten Testa­ment vor. Die