Hostienschändung — Exkommunizierte „Bischöfin“ griff selbst zu

(Linz) Bei einer Mes­se in Linz ver­wei­ger­te der Lin­zer Diö­ze­san­bi­schof Lud­wig Schwarz Chri­sti­ne Mayr-Lumetz­ber­ger die Kom­mu­ni­on. Dar­auf nahm sich die Leh­re­rin, die sich vor sie­ben Jah­ren von einem argen­ti­ni­schen, exkom­mu­ni­zier­ten Bischof zur „Prie­ste­rin“ wei­hen hat­te las­sen, die Hostie selbst, berich­ten die Ober­öster­rei­chi­schen Nach­rich­ten in ihrer Aus­ga­be vom 9. Juli 2009.

Die Lin­ze­rin wur­de nach ihrer „Wei­he“ vom Vati­kan exkom­mu­ni­ziert. Mayr-Lumetz­ber­ger war in Bischofs­klei­dung zu der Sonn­tags­mes­se gekom­men, bei der viel Pro­mi­nenz aus Poli­tik und Wirt­schaft anwe­send war.
Bischof Schwarz hat­te der Lin­ze­rin schon auf ihrem Weg zur Kom­mu­ni­on zu erken­nen gege­ben, daß er ihr die Hostie nicht geben wür­de. Mayr-Lumetz­ber­ger hat­te sich davon nicht auf­hal­ten las­sen.

(ots)

1 Kommentar

  1. Wenn man die­se Frau benennt nach dem wie sich gibt, ja dann, dann wird sie es schon vor­her gewußt haben. War­um tut sie es also?
    Alle sind sicher für die­se Frau into­le­rant, was aber ist sie??

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