Bitter Winter - Informationseite des Religionssoziologen Massimo Introvigne über die religiöse Situation in der Volksrepublik China
Christenverfolgung

Christenverfolgung mit Duldung des Papstes

(Rom) Der Heilige Stuhl strebt, angeführt von Papst Franziskus und Kardinalstaatssekretär Parolin, ein Abkommen mit der kommunistischen Volksrepublik China an. Bedenken, wie jene von Kardinal Joseph Zen, der grauen Eminenz der chinesischen Untergrundkirche, werden vom Tisch gewischt. Unterdessen breitet Vatican Insider, das Nachrichtenportal des päpstlichen Haus- und Hofvatikanisten Andrea Tornielli Desinformation und idyllische Szenarien aus,

Papst Franziskus und die unterschiedlichen Signale zur Homosexualität.
Genderideologie

„Homosexuelle beim geringsten Zweifel abweisen“

(Rom) Innerhalb weniger Tage wurden ganz unterschiedliche Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität berichtet. Was denkt Papst Franziskus wirklich? Und vor allem, was bezweckt er mit den widersprüchlichen Signalen? Eine Antwort auf diese Fragen ist schwierig, da beiden berichteten Aussagen der vergangenen Tagen nicht verifizierbar sind.

Vatican Insider
Hintergrund

Päpstliches Lob für Vatican Insider

(Rom) Die vatikanischen Bürokraten haben im vergangenen Jahr die Jagd auf InfoVaticana, die größte unabhängige, katholische Nachrichtenplattform im spanischen Sprachraum, aufgenommen. Angeblich weil sie den Vatikan im Namen führt. Mit einem Schreiben von Papst Franziskus an die mehrsprachige Nachrichtenplattform Vatican Insider lieferte der Vatikan nun selbst den Beweis, daß es sich dabei nur um einen

Vertritt Kardinal Müller heute andere Positionen? Torniellis Vorabdruck legt dies nahe.
Hintergrund

Wo steht Kardinal Müller in Sachen „Amoris laetitia“?

(Rom) Kardinal Gerhard Müller bemühte sich als Glaubenspräfekt, das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia im Licht der Kontinuität zu lesen. Dazu hielt er am 4. Mai 2016, einen Monat nach der Veröffentlichung von Amoris laetitia, eine „monumentale Rede“ in Oviedo. Dennoch antwortete ihm der Vatikanist Sandro Magister nur zwei Tage darauf, daß es „zu spät“

Zornige Reaktion des päpstlichen Hausvatikanisten, Andrea Tornielli, auf die Zurechtweisung des Papstes wegen der Verbreitung von Häresien
Hintergrund

Zornige Reaktion des päpstlichen Hausvatikanisten auf Zurechtweisung (Correctio filialis)

(Rom) Die Correctio filialis de haeresibus propagatis, auf deutsch, die Zurechtweisung [von Papst Franziskus] wegen der Verbreitung von Häresien, zieht Kreise. Die erste internationale Reaktion erfolgte durch die internationale Presseagentur Associated Press (USA), die die Zurechtweisung des Papstes im Titel „Konservativen“ und im weiteren Text „Traditionalisten“ zuschreibt. Zornige Reaktionen gab es auf Bergoglianischen Internetseiten, unter denen

Stephen Walford (Kardinäle betreiben durch Dubia "satanischen Mißbrauch") mit Papst Franziskus. Eine Privataudienz von 45 Minuten gewährte das Kirchenoberhaupt dem Autor genehmer Thesen.
Hintergrund

Papst empfing Autor in Audienz, der Dubia-Kardinäle eines „satanischen Mißbrauchs“ bezichtige

(Rom) Während die Kardinäle, die Dubia (Zweifel) am umstrittenen, nachsynodalen Schreiben äußerten, seit bald einem Jahr vergeblich auf ein päpstlichen Zeichen warten, empfing Papst Franziskus einen Katholiken und dessen Familie in Privataudienz, der die vier Kardinäle erst vor kurzem bezichtigt hatte, mit ihren Dubia einen „satanischen Mißbrauch“ zu betreiben.