Charlie Gard, die Unkultur des Todes und das Drama der Kirche
Lebensrecht

[Update] Der Tod des kleinen Charlie und das Drama der Kirche

(Lon­don) Heu­te wer­den für den klei­nen Char­lie Gard die Maschi­nen abge­schal­tet, die ihn am Leben erhal­ten. Char­lie, der erst vor zehn Mona­ten, am 4. August 2016, das Licht der Welt erblickt hat, wird hin­ge­rich­tet wie ein zum Tode Ver­ur­teil­ter. Er stirbt mit der Zustim­mung der Bischö­fe, die zu feig sind sich einer Wis­sen­schaft ent­ge­gen­zu­stel­len, die

Gebetsvigil für Eluana Englaro im Februar 2009: "Eluana wollte nicht sterben, sondern leben".
Hintergrund

Die laizistische Humanität und die Wertlosigkeit des Lebens — Der Euthanasiefall Eluana Englaro: Region muß Schadenersatz zahlen wegen Nicht-Tötung

(Rom) Am 9. Febru­ar 2009 starb die damals 39jährige Elua­na Engla­ro. Man hat­te sie ver­hun­gern und ver­dur­sten las­sen. Die katho­li­sche Kir­che Ita­li­ens und der Vati­kan spra­chen von einer De-fac­­to-Ein­­füh­­rung der Eutha­na­sie. Acht Jah­re spä­ter wur­de gestern die Regi­on Lom­bar­dei zur Zah­lung von 133.000 Euro „Schmer­zens­geld“ ver­ur­teilt, weil sie die Tötung Elua­nas behin­dert hat­te. Und das

Familie nach der Enthaftung. Mukthar Masih befindet sich in Haft.
Christenverfolgung

Christ verhaftet: Wegen angeblicher Beleidigung des Islams droht ihm ein Strafmaß von 10 Jahren bis zur Hinrichtung

(Islam­abad) Es war in der Nacht Sonn­tag, 29. Janu­ar, als mit kräf­ti­gen Schlä­gen an die Tür des Hau­ses geklopft wur­de, in dem der 70 Jah­re alte Mukhtar Masih mit sei­ner Fami­lie wohnt. Das Haus steht in Lamban­wa­li in Paki­stan. Als sei­ne Schwie­ger­toch­ter, Shai­ma, die Tür öff­ne­te, wur­de das Haus von zehn Poli­zi­sten des Poli­zei­kom­mis­sa­ri­ats von