Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz wurde heute von Papst Franziskus empfangen. Dabei ging es bestenfalls auch um Wirtschaftsfragen.
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Kardinal Marx beim Papst (nicht) wegen Wirtschaftsfragen

(Rom) Papst Fran­zis­kus emp­fing heu­te Kar­di­nal Rein­hard Marx in Audi­enz. Der Erz­bi­schof von Mün­chen und Frei­sing und Vor­sit­zen­de der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz ist der Wort­füh­rer der deut­schen Bischö­fe, die der­zeit „mit allem dro­hen, womit man nur dro­hen kann“ (Il Foglio), soll­te ihre pro­gres­si­ve Agen­da im Zuge der bevor­ste­hen­den Ama­zo­nas­syn­ode nicht ange­nom­men werden.
Pater Davide Pagliarani, der Generalobere der Piusbruderschaft, ruft dazu auf, nicht nur Symptome, sondern die Ursachen der Kirchenkrise anzusprechen und zu beheben, doch Papst Franziskus steuere die Kirche auf „eine neue Katastrophe“ zu.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Eindruck einer Kirche am Rand einer neuen Katastrophe

(Bern) Zwei Wochen vor Beginn der umstrit­te­nen Ama­zo­nas­syn­ode kri­ti­sier­te der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) die Ent­wick­lung. Die Kir­che ste­he „auf dem Kopf“, sag­te P. Davi­de Pagli­a­ra­ni, der seit 2018 die Bru­der­schaft lei­tet. „Der Ein­druck, den vie­le Katho­li­ken der­zeit haben, ist der einer Kir­che am Rand einer neu­en Kata­stro­phe“, so der Gene­ral­obe­re in