Wer öffentliche Zuschüsse will, muß Gender-Ideologie akzeptieren und danach handeln. So verlangt es die "bürgerlich" regierte Autonome Region Madrid.
Christenverfolgung

Nichtregierungsorganisationen müssen Gender-Ideologie akzeptieren, um Fördergelder zu erhalten

(Madrid) Wenn rech­te Mehr­hei­ten, lin­ke Geset­ze beschlie­ßen, dann stimmt etwas nicht. Was mit den „bür­ger­li­chen“ Par­tei­en los ist, das fra­gen sich der­zeit die Bewoh­ner der spa­ni­schen Auto­no­men Gemein­schaft Madrid. Wol­len dort Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen einen öffent­li­chen Bei­trag, müs­sen sie eine Erklä­rung unter­zeich­nen, die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie zu akzep­tie­ren. Einen so drei­sten ideo­lo­gi­schen Miß­brauch des Staa­tes haben sich in der

Pfadfinderwesen in Frankreich: Was der sozialistischen Regierung wichtig und förderungswürdig ist - eine Tabelle
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Nicht jeder Pfadfinder zählt gleichviel (in Frankreich) — Wen Hollandes Sozialisten fördern und wen nicht

(Paris) Ver­wal­tungs­ent­schei­dun­gen und staat­li­che Sub­ven­ti­ons­po­li­tik ent­zie­hen sich in der Regel den Blicken der Bür­ger und wer­den nur in sel­te­nen Fäl­len Gegen­stand öffent­li­cher Debat­ten. Meist wer­den sie rou­ti­ne­mä­ßig abge­wickelt, dabei spie­geln sie ein deut­li­che­res, manch­mal auch ent­lar­ven­des Bild der poli­ti­schen Hal­tung der gera­de Regie­ren­den wider. Denn Zah­len spre­chen eine kla­re Spra­che.