Homo-Lobby in der Kirche
Genderideologie

Als der Vatikan noch wußte: Homosexuelle Kleriker sind für den sexuellen Mißbrauch verantwortlich

„In einer Stel­lung­nah­me von Erz­bi­schof Sil­va­no Toma­si vor dem UN-Men­­schen­­rechts­rat am 22. Sep­tem­ber 2009 erklär­te der Hei­li­ge Stuhl, dass die Mehr­heit der katho­li­schen Geist­li­chen, die einen Miss­brauch ver­übt hat­ten, nicht als Pädo­phi­le gese­hen wer­den sol­len, son­dern als Homo­se­xu­el­le, die vom Sex mit jugend­li­chen Män­nern ange­zo­gen wür­den. Die­se Stel­lung­nah­me hält fest, ‚dass es kor­rek­ter wäre, von
Bischof Znachetta Verhalten bleibt im Fokus der Medien, mehr noch aber das Verhalten von Papst Franziskus in diesem Zusammenhang.
Nachrichten

Vatikan wußte seit 2015 von Bischof Zanchettas „unangemessenem Verhalten“

(Bue­nos Aires) Die argen­ti­ni­sche Tages­zei­tung El Tri­bu­no und die US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Pres­se­agen­tur AP ver­öf­fent­lich­ten heu­te eine gemein­sa­me Repor­ta­ge zum Fall des argen­ti­ni­schen Bischofs Gustavo Zan­chet­ta. El Tri­bu­no hat­te jüngst den Fall über den myste­riö­sen Abgang des Bischofs aus sei­nem Bis­tum und sei­ne spä­te­re Beru­fung an die Römi­sche Kurie los­ge­tre­ten. Kern der Repor­ta­ge ist die Aus­sa­ge, daß
Das Opfer Robert Ciolek: „Ich hätte mir ein ehrliches Schuldeingeständnis erhofft“.
Genderideologie

Enttäuschende Entschuldigung von Kardinal Wuerl

(Washing­ton) Kar­di­nal Donald Wuerl, bis Okto­ber 2018 Erz­bi­schof von Washing­ton und seit­her Apo­sto­li­scher Admi­ni­stra­tor die­ses Erz­bis­tums, ent­schul­dig­te sich bei den Opfern und den Prie­stern wegen sei­ner Falsch­an­ga­ben zum Fall McCarrick.
Kardinal Cupich mit Papst Franziskus
Genderideologie

Übersiedlung von Chicago nach Washington?

(Rom) Der Vati­kan schweigt zu den jüng­sten Ent­hül­lun­gen, daß Kar­di­nal Donald Wuerl bereits seit 2004 vom homo­se­xu­el­len Miß­brauch durch Kar­di­nal Theo­do­re McCar­ri­ck, sei­nem Vor­gän­ger als Erz­bi­schof von Washing­ton, wuß­te. Unter­des­sen wächst der Druck, daß mög­lichst bald ein neu­er Erz­bi­schof für Washing­ton ernannt wird. Kar­di­nal Bla­se Cupich wird als poten­ti­el­ler Kan­di­dat genannt – um die Linie
Nuntius Viganò an Ex-Kardinal McCarrick: Sie sind 88 Jahre alt, „die Zeit läuft ab“.
Genderideologie

Nuntius Viganò an McCarrick: „Die Zeit läuft ab“

(Rom) Der ehe­ma­li­ge Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, for­der­te Ex-Kar­­di­nal McCar­ri­ck auf, „zu bereu­en, nur so wird er der vom Miß­brauch ver­wun­de­ten Kir­che Gutes tun“.
Kardinal McCarrick beim Papst-Besuch 2015 in den USA. Inzwischen könnte er zum Stolperstein für Franziskus werden.
Nachrichten

Willkürliches Ausblenden der Homosexualität ist die Achillesferse der Strategie von Franziskus

(Rom) Was wuß­te Papst Fran­zis­kus über sexu­el­les Fehl­ver­hal­ten und Miß­brauch durch Bischö­fe? Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster schrieb vor weni­gen Tagen, daß Papst Fran­zis­kus durch den jüngst bekannt­ge­wor­de­nen Fall eines argen­ti­ni­schen Bischofs selbst „vom Sau­ber­mann zum Ange­klag­ten“ wer­den könn­te, leg­te heu­te noch ein­mal nach.
Ex-Kardinal Theodore McCarrick wurde schwer belastet. Die Anklage gegen ihn dürfte sich massiv erweitern.
Genderideologie

McCarrick schwer belastet: „Während der Beichte sexuell mißbraucht“

(Rom) Der sexu­el­le Miß­brauchs­skan­dal durch hohe Kle­ri­ker über­schat­te­te das zu Ende gehen­de Jahr des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus. Das Jahr begann mit dem Fall Bar­ros, inzwi­schen Ex-Bischof von Osor­no in Chi­le, und endet mit dem Fall McCar­ri­ck, inzwi­schen Ex-Kar­­di­nal der Hei­li­gen Kir­che. Dafür sorgt die Aus­sa­ge eines Opfers.