Freimaurer
Hintergrund

Die Freimaurer und ihre Aktivitäten

(Paris/Buenos Aires) Die Frei­mau­rer sind in jüng­ster Zeit auf­fal­lend aktiv. Zahl­rei­che Initia­ti­ven, Tagun­gen und Tref­fen fin­den in Euro­pa mit Blick auf die Wah­len zum EU-Par­la­­ment statt. Die beschürz­ten Brü­der wol­len dabei mit­re­den, und sie schei­nen die­se Wahl als beson­ders wich­tig ein­zu­stu­fen. Doch es gibt auch ande­re Initiativen.

Pellegrino Rossi wird ermordet
Hintergrund

Revolution im Kirchenstaat

Am 15. Novem­ber 1848 wur­de Pel­le­gri­no Ros­si, der Pre­mier­mi­ni­ster des Kir­chen­staa­tes ermor­det. Der am 13. Juli 1787 im damals zum habs­bur­gi­schen Her­zog­tum Mode­na gehö­ren­den Car­ra­ra gebo­re­ne Jurist, Diplo­mat und Poli­ti­ker war im Revo­lu­ti­ons­jahr 1848 dem seli­gen Papst Pius IX. vom seli­gen Prie­ster und Ordens­grün­der Anto­nio Ros­mi­ni emp­foh­len worden.

Joseph de Maistre
Buchbesprechungen

Ein göttliches Eingreifen für die katholische Religion

Sein Apho­ris­mus „Jedes Volk hat die Regie­rung, die es ver­dient“ wird gern und oft zitiert, er selbst weckt in Abstän­den immer neu das Inter­es­se von Essay­isten und Wis­sen­schaft­lern: Joseph de Maist­re. 2010 leg­te Marc Fro­ide­font 2010 den Band Théo­lo­gie de Joseph de Maist­re vor, erschie­nen in den pre­sti­ge­träch­ti­gen Clas­si­ques Gar­nier in Paris. Tat­säch­lich scheint noch

Katholischer Widerstand
Christenverfolgung

Katholischer Widerstand gegen Revolution, Jakobiner und Napoleon

von Giu­sep­pe Nar­di Der katho­li­sche Wider­stand gegen die fran­zö­si­sche Revo­lu­ti­on und spä­ter Napo­le­on Bona­par­te fin­det in der all­ge­mei­nen Geschichts­schrei­bung wenig Beach­tung oder ver­schwin­det hin­ter ande­rer Wider­stands­mo­ti­va­ti­on. Dabei durch­zog eben die­ser Wider­stand wei­te Tei­le des katho­li­schen Euro­pas als Volks- und Mas­sen­be­we­gung und war auf der psy­cho­lo­gi­schen Ebe­ne wirk­mäch­ti­ger als der Wider­stand der Staaten.

68er Generation
Forum

Offener Brief an die 68er Generation

Die­ser Offe­ne Brief, eine per­sön­li­che Abrech­nung mit der 68er Genera­ti­on, soll auch mit eini­gen per­sön­li­chen Wor­ten ein­ge­lei­tet wer­den. Mai­ke Hick­son ist eine beson­de­re Frau. Jemand, der etwas zu sagen hat. Das genaue Gegen­teil der Geschwät­zig­keit, die im Medi­en­zeit­al­ter zum dröh­nen­den All­tag gehört. Die vom Wesent­li­chen aber abhält, anstatt zu ihm hin­zu­füh­ren. Ganz anders bei Hick­son.

Kuba
Christenverfolgung

Papst Franziskus und das sozialistische Kuba

(Rom) Im Leben gibt es manch­mal selt­sa­me Zufäl­le, und doch han­del­te es sich bei nähe­rem Hin­se­hen meist doch nicht um Zufäl­le. Ob Zufall oder nicht, kann zu den fol­gen­den Infor­ma­tio­nen nicht mit der dafür nöti­gen Gewiß­heit gesagt wer­den. Erwähnt wer­den sol­len zwei Ereig­nis­se, die mit Kuba zu tun haben, dennoch.

Kulturbruch '68
Forum

’68 war ein Aufguß pseudoreligiöser Ideologeme

Von Wolf­ram Schrems* Vor kur­zem erschien die pro­fun­de Ana­ly­se Kul­tur­bruch ´68 – Die lin­ke Revol­te und ihre Fol­gen des Gym­na­si­al­pro­fes­sors, Buch­au­tors und Autors der Wochen­zei­tung Jun­ge Frei­heit und von Cato – Maga­zin für neue Sach­lich­keit Karl­heinz Weiß­mann. Weiß­mann rekon­stru­iert die revo­lu­tio­nä­ren Ereig­nis­se der 60er und 70er Jah­re und ana­ly­siert sie in ideo­­lo­­gie- und reli­gi­ons­ge­schicht­li­cher Hinsicht:

Die Kirche von Schleinbach in Niederösterreich (Erzbistum Wien), dem Heimatort der stigmatisierten Juliana Weiskircher
Buchbesprechungen

Juliana Weiskircher – die Stigmatisierte aus der Nähe Wiens

Von Wolf­ram Schrems* Wer sich fragt, war­um es im 19. Jahr­hun­dert zu einem erheb­li­chen Anstieg an Pri­va­tof­fen­ba­run­gen kam, wird anhand der Zeit­um­stän­de schnell zu einer Ant­wort fin­den. Er wird ent­decken, daß der Abfall vom Glau­ben erheb­lich an Kraft zuge­nom­men und inner­halb von Kle­rus, Orden und Epi­sko­pat zu gro­ßen Schä­den geführt hat­te. Daher nahm auch der

Bischofsernennungen
Hintergrund

Bischofsernennungen unter Franziskus

(Rom) Papst Fran­zis­kus und sein Umfeld beton­ten bereits mehr­fach, „irrever­si­ble“ Pro­zes­se in der Kir­che ansto­ßen zu wol­len. Die schlei­chen­de Akzep­tanz von Schei­dung und Zweit­ehe wur­de durch Amo­ris lae­ti­tia in Gang gesetzt. Die Abschaf­fung des Prie­ster­z­ö­li­bats wird immer offe­ner vor­be­rei­tet. Die dau­er­haf­te­ste Maß­nah­me zur Absi­che­rung des „irrever­si­blen“ Pro­zes­ses sind jedoch Bischofs­er­nen­nun­gen und Kar­di­nal­s­er­he­bun­gen. Sie wer­den zeit­lich

Hintergrund

Papst Franziskus ist wirklich ein Revolutionär

(Rom) Ist Papst Fran­zis­kus Mar­xist? Oder Kom­mu­nist? Wer weiß, aber mit Sicher­heit ist er „Revo­lu­tio­när“, so sein Freund und beken­nen­der Athe­ist Euge­nio Scal­fa­ri im jüng­sten Leit­ar­ti­kel sei­ner La Repub­bli­ca, der ein­zi­gen Tages­zei­tung, die von Fran­zis­kus laut eige­ner Anga­be regel­mä­ßig gele­sen wird.