Pussy Riot 2012 beim „Punk-Gebet“ in der Christus-Erlöser-Kathedrale in Moskau
Genderideologie

Pussy Riot und die politische Botschaft des EGMR

(Moskau) Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte sendet seine Signale aus. Und es sind politische Signale. Das gilt auch für die jüngste Verurteilung von Rußland, den linksextremen Politaktionisten von Pussy Riot Schmerzensgeld zahlen zu müssen.

Linksextremes Bekenntnis: Sogar vor Gericht trat ein Pussy-Riot-Mitglied mit geballter Faust und No-Pasaran-T-Shirt auf, einem kommunistischen Kampfruf aus dem Spanischen Bürgerkrieg.
Hintergrund

Pussy Riot, die schuldigen Unschuldslämmer – Antichristlicher Haß und der abgestumpfte Westen

(Moskau) Die russische Frauenband Pussy Riot füllt die Titelseiten der Presse. Ein internationaler Aufschrei der Empörung rauscht durch den Blätterwald und berieselt aus den Nachrichtensendungen. Die Band eignet sich vorzüglich: Junge Frauen liefern begehrtes Bildmaterial für männliche Fotografen und Leser. Die mediengerechte Selbstinszenierung der Bandmitglieder mit Unschuldsmiene und „No pasarán“-T-Shirt kommt da wie gerufen. Das