Christenverfolgung

Mein Priesterkleid hat mich geschützt

(Rom) „Ich litt Todes­angst. Die Men­schen, die mit mir waren, wur­den geschla­gen und bedroht, ich aber wur­de ver­schont, weil ich die Prie­ster­tracht trug.“ Mit die­sen Wor­ten schil­der­te der katho­li­sche Prie­ster und Mis­sio­nar Mau­ri­zio Pal­lù sei­ne Gefan­gen­schaft in Nigeria.

"Katholisch bleiben": neue Initiative gegen das Verschweigen der Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien im deutschen Sprachraum
Nachrichten

Katholisch bleiben startet neue Initiative gegen das Verschweigen der Correctio filialis im deutschen Sprachraum

(Mün­ster) Die deutsch­spra­chi­ge Par­al­lel­ak­ti­on zur Cor­rec­tio filia­lis beklagt, daß die Zurecht­wei­sung wegen der Ver­brei­tung von Häre­si­en im deut­schen Sprach­raum von den offi­zi­el­len kirch­li­chen Medi­en inhalt­lich „ver­schwie­gen, allen­falls mar­gi­na­li­siert“ wer­de. Katho­lisch blei­ben will daher eine neue Initia­ti­ve starten.

"Katholisch bleiben" nimmt die Zurechtweisung des Papstes zum Anlaß, sich mit der Bitte und Aufforderung an die deutschsprachigen Bischöfe und Oberen zu wenden, die Glaubenswahrheiten über die Ehe, die Moral und die Sakramente in Lehre und Praxis unverkürzt und unverfälscht zu verkünden.
Nachrichten

„Katholisch bleiben“ — Initiative unterstützt „Correctio“ mit Bitte und Aufforderung an die deutschsprachigen Bischöfe

(Rom) Mit einer bei­spiel­lo­sen Akti­on reagiert eine inter­na­tio­na­le Initia­ti­ve nam­haf­ter katho­li­scher Per­sön­lich­kei­ten auf eine „bei­spiel­lo­se Kri­se“ in der Kir­che. Mit einer Cor­rec­tio filia­lis de hae­re­si­bus pro­pa­ga­tis haben sie Papst Fran­zis­kus wegen sei­nes umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia eine „Zurecht­wei­sung wegen Ver­brei­tung von Häre­si­en“ zukom­men lassen.

Der "inflitrierte" Priester mit "mano cornuta" bei der Papstmesse in Mailand.
Liturgie & Tradition

„Mano cornuta“ bei Papstmesse — Infiltrierter mit Satanistengruß? Nein, ein Priester „von den Rändern“

(Rom) Ein AFP-Pho­­to­­graph, Giu­sep­pe Cacace, ver­ewig­te am Ran­de des Papst-Besu­ches in Mai­land eine bizar­re Sze­ne: einen Prie­ster, der die Mano cor­nu­ta zeigt. Die „gehörn­te Hand“ gilt in Ita­li­en als ziem­lich vul­gä­re Geste, um jemand ande­ren zu belei­di­gen, hat aber noch wei­ter­ge­hen­de Bedeu­tun­gen bis hin­ein in den Satanismus.