Wer öffentliche Zuschüsse will, muß Gender-Ideologie akzeptieren und danach handeln. So verlangt es die "bürgerlich" regierte Autonome Region Madrid.
Christenverfolgung

Nichtregierungsorganisationen müssen Gender-Ideologie akzeptieren, um Fördergelder zu erhalten

(Madrid) Wenn rechte Mehrheiten, linke Gesetze beschließen, dann stimmt etwas nicht. Was mit den „bürgerlichen“ Parteien los ist, das fragen sich derzeit die Bewohner der spanischen Autonomen Gemeinschaft Madrid. Wollen dort Nichtregierungsorganisationen einen öffentlichen Beitrag, müssen sie eine Erklärung unterzeichnen, die Gender-Ideologie zu akzeptieren. Einen so dreisten ideologischen Mißbrauch des Staates haben sich in der

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Spaniens Diözesen wollen finanziell vom Staat unabhängig werden

(Madrid) Die Angriffe gegen die katholische Kirche haben in Spanien jüngst an Heftigkeit zugenommen. Bei den Parlamentswahlen im Dezember 2015 verlor der bürgerliche Partido Popular (Volkspartei) seine Mehrheit. Allerdings waren die Linksparteien nicht imstande, innerhalb der von der Verfassung vorgesehenen Frist eine Regierung zu bilden. Am kommenden 26. Juni finden daher Neuwahlen statt. Ein weiterer