Nach dem Tod von Papst Franziskus wurde der Bericht der zweiten von ihm eingesetzten Studienkommission zum Frauendiakonat veröffentlicht, mit einem klaren Ergebnis: Es kann kein Frauendiakonat geben. Frauen als Diakonen, Priester oder Bischöfe (wie im Bild bei den Lutheranern) wird es in der katholischen Kirche nicht geben
Leo XIV.

Der „Petrocchi-Bericht“: Ein klares Nein zum Frauendiakonat

Der Vati­kan hat, end­lich und über­ra­schend offi­zi­ell, den Abschluß­be­richt jener zwei­ten Stu­di­en­kom­mis­si­on zum Frau­en­dia­ko­nat ver­öf­fent­licht, die Papst Fran­zis­kus im April 2020 ein­setz­te, nach­dem die erste von ihm beauf­trag­te Kom­mis­si­on von 2016 nicht das gewünsch­te Ergeb­nis gelie­fert hat­te. Nun liegt es zum wie­der­hol­ten Male schrift­lich vor, daß ein Frau­en­dia­ko­nat als Teil des Wei­he­sa­kra­ments nicht mög­lich ist.
1985 dirigierte Herbert von Karajan mit den Wiener Philharmonikern und dem Wiener Singverein die "Krönungsmesse" im Petersdom zum Hochfest Peter und Paul
Leo XIV.

Die großen Konzerte kehren in den Vatikan zurück

Die Musik im Vati­kan hat über die Jahr­hun­der­te hin­weg eine wech­sel­vol­le Geschich­te erlebt, geprägt von den per­sön­li­chen Vor­lie­ben und Ein­stel­lun­gen der Päp­ste. Luis Badil­la beleuch­te­te in einer detail­lier­ten Ana­ly­se die Ent­wick­lun­gen der musi­ka­li­schen Prä­senz unter den Nach­­kon­­zils-Päp­­sten und macht dabei deut­lich, wie sehr die Hal­tung des Hei­li­gen Stuhls das kul­tu­rel­le Leben beein­flus­sen kann. Die­ser Zusam­men­schau
Das Opus Dei und die von Papst Franziskus initiierte Intervention
Leo XIV.

Ist das Opus Dei auf dem Weg, ausgelöscht zu werden?

Von Alma­dé­bil* Unter Papst Fran­zis­kus begann ein Pro­zeß will­kür­li­cher Ein­grif­fe in zahl­rei­che Insti­tu­tio­nen der katho­li­schen Kir­che. Eini­ge wur­den gezwun­gen, Sat­zungs­än­de­run­gen vor­zu­neh­men, die von nie­man­dem gefor­dert waren, und obwohl sie fried­lich ihr geist­li­ches und apo­sto­li­sches Leben inner­halb der Kir­che gestal­te­ten. Ande­re fie­len der Ernen­nung päpst­li­cher Kom­mis­sa­re zum Opfer – ein bös­ar­ti­ges, inter­ven­tio­ni­sti­sches Phä­no­men, das unter Ken­nern
Das offiziell nie bestätigte Kardinalskonsistorium soll tatsächlich Anfang Januar 2026 stattfinden. Laut einem linken Politmagazin will Leo XIV. einen direkten Versuch der Versöhnung zwischen progressivem und konservativem Kirchenflügel wagen
Leo XIV.

Das nicht existierende Konsistorium – von dem alle reden

Papst Leo XIV. hält sich der­zeit im Nahen Osten auf. Am Don­ners­tag brach das Kir­chen­ober­haupt in die Tür­kei auf. Mor­gen wird die Rei­se in den Liba­non fort­ge­setzt. Unter­des­sen wird in Rom viel über das für Anfang Janu­ar 2026 ange­kün­dig­te Kon­si­sto­ri­um gespro­chen, doch offi­zi­ell exi­stiert die­ses Kon­si­sto­ri­um gar nicht. Es han­delt sich dabei um eine Anfang
Verschiedene Eingriffe von Papst Franziskus sorgten im römischen Klerus für Unmut. Dazu gehörte auch die Neueinteilung der Diözese Rom. Leo XIV. machte sie nun rückgängig. Ein Präzedenzfall?
Leo XIV.

Unumkehrbar? Keineswegs

Seit Jah­ren hört man aus bestimm­ten Krei­sen das­sel­be Lied: Was ein­mal von Papst Fran­zis­kus fest­ge­legt wur­de, – das gel­te auch unter Leo XIV., wenn es vom „ver­ehr­ten Vor­gän­ger“ stammt – sei sakro­sankt, für alle Zei­ten in Stein gemei­ßelt, gera­de­zu mit gött­li­cher Unter­schrift ver­se­hen. Jede Ände­rung, jede Rück­nah­me, jede Kor­rek­tur? Undenk­bar! Wer so spricht, prä­sen­tiert sich
Leo XIV.

Opus Dei am Scheideweg: Die Institution, die sich auflöst

In Rom und an der Zen­tra­le des Opus Dei wird es schon seit Wochen offen aus­ge­spro­chen: Die neu­en Sta­tu­ten, deren Geneh­mi­gung durch den Hei­li­gen Stuhl als unmit­tel­bar bevor­ste­hen soll, bedeu­ten das Ende der ursprüng­li­chen Struk­tur, wie sie vom Grün­der, dem hei­li­gen Josef­ma­ria Escri­vá de Bala­guer kon­zi­piert wur­de. Meh­re­re Quel­len inner­halb der Römi­schen Kurie und im
Die Herolde des Evangeliums, von Papst Franziskus unter kommissarische Verwaltung gestellt, ducken sich nicht einfach weg, sondern geben der Welt eine 700 Seiten starke Dokumentation zur Hand, mit der die bergoglianische Willkür bis ins Detail aufgezeigt wird
Leo XIV.

Herolde des Evangeliums – standhaft gegen römische Willkür

Ein 700 Sei­ten umfas­sen­des Doku­ment legt, so der Anspruch, „Jah­re römi­scher Will­kür“ frei und wird zur Ankla­ge gegen das berg­o­glia­ni­sche Rom mit der Mah­nung, daß ohne Recht kei­ne Kir­che besteht. Die Doku­men­ta­ti­on bezieht sich auf die Gemein­schaft der Herol­de des Evan­ge­li­ums, die auf­grund ihrer an Kreuz­rit­ter erin­nern­den Gewan­dung, ihrer heral­di­schen Sym­bo­le, ihrer Ver­hal­tens­re­geln und ins­ge­samt
Katharina Westerhorstmann, eine der bekanntesten Gegenstimmen zum offiziellen deutschen Synodalen Weg, wurde von Papst Leo XIV. empfangen
Leo XIV.

Kritikerin des deutschen Synodalen Wegs von Leo XIV. empfangen

Am heu­ti­gen 22. Novem­ber 2025 emp­fing Papst Leo XIV. die Theo­lo­gin Katha­ri­na Wester­horst­mann, Pro­fes­so­rin für Theo­lo­gie und Ethik an der Fran­ciscan Uni­ver­si­ty of Steu­ben­ville (Stand­ort Gam­ing), in Audi­enz. Die deut­sche Wis­sen­schaft­le­rin gehört zu jenen Frau­en, die, wie das von römi­schen Prie­stern betrie­be­ne Nach­rich­ten­por­tal Sile­re non pos­sum betont, genau dem Typus ent­spre­chen, den ein Teil der