"Das Video vom Papst: Franziskus gegen den Waffenhandel und die "Händler des Todes"
Lebensrecht

„Video vom Papst“: Papst Franziskus gegen die „Händler des Todes“

(Rom) Am 2. Juni wur­de das „Video vom Papst“ mit der Gebets­mei­nung des Pap­stes für den Monat Juni ver­öf­fent­licht. Es han­delt sich um das 18 Video der mit Janu­ar 2016 gestar­te­ten Rei­he. The­ma ist der Waf­fen­han­del. Der Gebets­auf­ruf von Papst Fran­zis­kus rich­tet sich gegen die „Händ­ler des Todes“.
"Homo-Werbung" auf Vatikanseite. Die sich häufende Ambivalenz der Botschaft.
Genderideologie

(Versehentliche) Homo-Werbung auf Internetseite des Vatikans

(Rom) Der Ursprung des Dena­ri­us Sanc­ti Petri, bes­ser bekannt als Peters­pfen­nig, reicht bis ins 8. Jahr­hun­dert zurück. Die­se Spen­de, die um das Hoch­fest der Apo­stel­für­sten Petrus und Pau­lus welt­weit bei der Kol­lek­te ein­ge­ho­ben wird, bringt die Ver­bun­den­heit der Gläu­bi­gen mit dem Stell­ver­tre­ter Chri­sti auf Erden zum Aus­druck. Der Peters­pfen­nig kann auch über die Inter­net­sei­te des
"Der einzige Chef des Papstes", der Jesuitengeneral Arturo Sosa Abascal
Genderideologie

Jesuitengeneral widerspricht erneut der kirchlichen Lehre (und Papst Franziskus): „Der Teufel ist nur eine symbolische Figur“

(Rom) Arturo Sosa Abas­cal ist seit Okto­ber 2016 31. Gene­ral­obe­rer des Jesui­ten­or­dens. Bis­her mach­te er vor allem mit irri­tie­ren­den Aus­sa­gen von sich Reden, die im Häre­sie­ver­dacht ste­hen. Der Jesui­ten­ge­ne­ral ist der Über­zeu­gung, daß die Kir­che ihre hier­ar­chi­sche Struk­tur ändern muß. In einem gestern ver­öf­fent­lich­ten Inter­view mit der Zeit­schrift Papel rief er zur staat­li­chen Aner­ken­nung homo­se­xu­el­ler
Signale für einen Rücktritt von Papst Franziskus?
Nachrichten

Rücktrittssignale von Papst Franziskus? „Nein, er wird der Kirche die Schande von drei lebenden Päpsten ersparen“

(Rom) Die wich­tig­ste argen­ti­ni­sche Wochen­zei­tung, Per­fil , orte­te gestern bei Papst Fran­zis­kus „Signa­le“ für einen Amts­ver­zicht. Grund für die Spe­ku­la­ti­on ist die mor­gend­li­che Pre­digt, die Fran­zis­kus gestern in San­ta Mar­ta hielt.
Die "Revolution" Franziskus: Wohin lenkt er das Schiff des Petrus? Der Schatten von Kardinal Carlo Maria Martini und seiner Geheimgruppe. Die "Mafia" von Sankt Gallen hat Franziskus ausgesucht und gewählt, damit er ihr Programm umsetzt. Wozu sonst!?
Genderideologie

[Update] Geheimagenda eines Pontifikats – Der „Traum“ von Kardinal Martini und der „Mafia“ von Sankt Gallen

„Wir ent­hül­len kein Geheim­nis. Papst Fran­zis­kus hat es selbst stück­chen­wei­se in ver­schie­de­nen Inter­views erzählt. Als ihn die Mafia­grup­pe von Sankt Gal­len frag­te – wohl­ge­merkt vor dem Kon­kla­ve –, ob er die Wahl zum Papst anneh­men wer­de, ant­wor­te­te er, getrost dazu bereit zu sein. Wäh­rend sich die Grup­pe auf die Hand­ha­bung des Kon­kla­ve und des künf­ti­gen
C9-Kardinalsrat: Wie steht es wirklich um die Kurienreform?
Hintergrund

„Ein gewohnt unaufgeregtes Chaos“ – Wie steht es um die Kurienreform wirklich?

(Rom) Einen Monat nach sei­ner Wahl zum Papst errich­te­te Fran­zis­kus einen acht­köp­fi­gen Kar­di­nals­rat, der ihn bei der Reform der Römi­schen Kurie unter­stüt­zen soll. Je ein Kar­di­nal eines jeden Erd­teils (drei aus Ame­ri­ka) und ein Kuri­en­ver­tre­ter wur­den von ihm beru­fen. Aus dem C8-Kar­­di­nal­s­rat wur­de ein Jahr spä­ter der C9-Kar­­di­nal­s­rat, sobald Fran­zis­kus einen Kar­di­nal­staats­se­kre­tär sei­ner Wahl instal­liert
Papst Franziskus und seine "Gegner": Umbau der Kirche durch Bischofsernennungen
Nachrichten

Die amerikanischen Gegner von Papst Franziskus

(Rom) „Die ita­lie­ni­schen Bischö­fe befin­den sich inzwi­schen ganz unter der Kon­trol­le Berg­o­gli­os. Die hart­näckig­ste Oppo­si­ti­on kommt aber aus Über­see.“ So kom­men­tiert der bekann­te Vati­ka­nist, San­dro Magi­ster, die jüng­sten per­so­nel­len Umbe­set­zun­gen auf der Apen­ni­nen­halb­in­sel. Die Füh­rungs­spit­ze der in der Welt­kir­che wich­ti­gen Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz besteht nur mehr aus „Berg­o­glia­nern“. Ein sol­cher ist auch der neue Vikar, der
Kardinal Müller im EWTN-Interview: "Papst kann keine Lehre vertreten, die den Worten Jesu Christi widerspricht".
Nachrichten

Kardinal Müller an die Bischofskonferenzen: „2 + 2 kann nie 5 ergeben. Amoris laetitia ist im Kontext der vollständigen katholischen Tradition zu lesen“

(Rom) Einen Tag nach dem Hir­ten­brief der bel­gi­schen Bischö­fe, mit dem sie wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen die Zulas­sung zu den Sakra­men­ten gewähr­ten, mel­de­te sich Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, der Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on zu Wort und kri­ti­sier­te das Vor­ge­hen man­cher Bischö­fe und Bischofskonferenzen.