Argentiniens neues Staatsoberhaupt Alberto Fernandez mit seiner Primera Dama, die nicht seine sakramental angetraute Frau ist. Papst Franziskus empfing ihn herzlich.
Hintergrund

„Seien Sie nicht fanatisch“ – Bischof Sanchez Sorondo über die sakrilegische Kommunion

(Rom) Katho​li​sches​.info berich­te­te über den sakri­le­gi­schen Kom­mu­nion­emp­fang durch den neu­en argen­ti­ni­schen Staats- und Regie­rungs­chef Alber­to Ángel Fernán­dez im Vati­kan. Der Link­spe­ro­nist wur­de am 31. Janu­ar im Vati­kan emp­fan­gen. Wäh­rend sein kon­ser­va­ti­ver Amts­vor­gän­ger Mau­ricio Macri vom Hei­li­gen Stuhl wie ein Paria behan­delt wur­de, ver­lief die Auf­nah­me des neu­en Prä­si­den­ten­paa­res herz­lich. Die cou­ra­gier­te Dia­ne Mon­tagna führ­te ein
Die Pachamama-Synode von Papst Franziskus und das Pachamama-Priestertum. Die Pachamama-Figur hatte man kurz zuvor respektvoll aus dem Boot genommen, damit sie beim Abstellen nicht umfällt.
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„Querida Amazonia“ des Pachamama-Priestertums

(Rom) Das nach­syn­oda­le Schrei­ben zur Ama­zo­nas­syn­ode wird den Namen „Quer­ida Ama­zo­nia“ (Lieb­stes Ama­zo­ni­en oder auch Lieb­ster Ama­­zo­­nas-Regen­­wald) tra­gen. Der Titel des Apo­sto­li­schen Schrei­bens von Papst Fran­zis­kus wur­de gestern vom vati­ka­ni­schen Pres­se­amt bekannt­ge­ge­ben. Das Schrei­ben selbst wird am 12. Febru­ar ver­öf­fent­licht werden.
Papst Franziskus wirbt für die Migrations-Agenda.
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„Den Schrei der Migranten hören“ – Das neue Video vom Papst

(Rom) „Das Video des Pap­stes“ für den Monat Febru­ar ist einem The­ma gewid­met, das Papst Fran­zis­kus beson­ders am Her­zen liegt: „Der Hil­fe­schrei der Migran­ten“. Noch dra­ma­ti­scher klingt es in den roma­ni­schen Spra­chen: „Ascol­ta­re le gri­da dei migran­ti“, „Entendre le cri des migrants“, „Hear the cries of migrants“, Escuchar los gri­tos de los migran­tes“. Auf ita­lie­nisch,
Bischof Sanchez Sorondo, der politische Berater von Papst Franziskus, zelebriert eine "peronistische Messe" in den Vatikanischen Grotten.
Nachrichten

„Peronistische Messe“ in den Vatikanischen Grotten

(Rom) Argen­ti­ni­ens neu­er Staats- und Regie­rungs­chef, der Link­spe­ro­nist Alber­to Ángel Fernán­dez vom Part­ido Justi­cia­li­sta (PJ), stat­te­te in den ver­gan­ge­nen Tagen meh­re­ren euro­päi­schen Haupt­städ­ten einen Staats­be­such ab. Die Rei­se ging von Ber­lin über Rom nach Madrid und Paris. Haupt­grund der Rei­se­tä­tig­keit ist das Bestre­ben, vom Welt­wäh­rungs­fonds (IWF) der UNO einen neu­en Kre­dit oder eine Umschul­dung zu
Papst Paul VI. verteidigte am 1. Februar 1970 mit einer bemerkenswerten Rede den priesterlichen Zölibat.
Hintergrund

Angriff auf den Zölibat – damals die holländischen, heute die deutschen Bischöfe

(Rom) Vor genau 50 Jah­ren hielt Papst Paul VI. eine bedeu­ten­de Ver­tei­di­gungs­re­de für den prie­ster­li­chen Zöli­bat. Grund dafür waren bereits damals Angrif­fe von Bischö­fen, die eine Zöli­bats­ab­schaf­fung errei­chen woll­ten. Die Par­al­le­len sind unüber­seh­bar: Damals waren es nie­der­län­di­sche Bischö­fe, heu­te sind es bun­des­deut­sche Bischö­fe. Die geo­gra­phi­sche und sprach­li­che Rich­tung, aus wel­cher der Angriff kommt, ist die­sel­be
Papst Franziskus mit Kardinal Marx: Der Hausherr im Münchner Palais Holnstein ist ein Machtmensch, doch den Ton gibt Papst Franziskus an (mit Kardinal Kasper als Berater).
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Der gemeinsame Trampelpfad namens „Synodaler Weg“

(Rom) Zwei Tage nach der ersten Run­de des „Syn­oda­len Weges“ der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz wur­de Kar­di­nal Rein­hard Marx am Mon­tag von Papst Fran­zis­kus emp­fan­gen. Das Tages­bul­le­tin des Hei­li­gen Stuhls teil­te gestern die Audi­enz mit. Zum Inhalt des Gesprächs zwi­schen dem Papst und dem Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­renz wur­den kei­ne Anga­ben gemacht. Den­noch sind eini­ge Rück­schlüs­se möglich.
Wird Kurienerzbischof Georg Gänswein das nächste Opfer von Papst Franziskus?
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Die Rache des Papstes

(Rom) Als nach­tra­gend und rach­süch­tig wur­de Fran­zis­kus von meh­re­ren papst­kri­ti­schen Autoren beschrie­ben. Nun folgt die Ver­gel­tung für das jüng­ste Buch von Kar­di­nal Robert Sarah und Bene­dikt XVI.: Papst Fran­zis­kus ent­fernt Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein aus sei­nem Amt eines Prä­fek­ten des Päpst­li­chen Hauses.
Franziskus und die Amazonas-Synodalen – ausgeklügelt ausgewählter Regional-Zirkel mit vorgefertigtem Ergebnis und globalen Konsequenzen.
Forum

Papst Franziskus hebt den Zölibat auf

Von Rober­to de Mat­tei* Die Nach­richt, die wir vor­weg­neh­men, lag in der Luft. Die Bestä­ti­gung erreicht uns auf ver­trau­li­chem Wege durch eini­ge Bischö­fe, die einen Teil (nicht das Gan­ze) des nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen Schrei­bens von Papst Fran­zis­kus zur Ama­zo­nas­syn­ode erhal­ten haben. Die­ser Teil behan­delt im Wesent­li­chen den Para­gra­phen 111 des Schluß­do­ku­ments der Synode.
Vorbereitung auf das nachsynodale Schreiben zur Amazonassynode: dreitägige Tagung in Lima: Nuntius Girasoli (Mitte), Bischof Vizcarra (links) und Ismael Vega, CAAP-Direktor.
Hintergrund

„Wir haben mit einer neuen Art von Kirche zu gehen“

(Lima) Kar­di­nal Clau­dio Hum­mes, eine trei­ben­de Kraft hin­ter der Ama­zo­nas­syn­ode und deren Gene­ral­re­la­tor, schick­te am 13. Janu­ar allen Bischö­fen welt­weit ein ver­trau­li­ches Schrei­ben, mit dem er ihnen die Ver­öf­fent­li­chung des nach­syn­oda­len Schrei­bens ankün­dig­te und erklär­te, daß es zu akzep­tie­ren ist. In Peru berei­tet man sich schon dar­auf vor.