Der Dogmatiker P. Cavalcoli sagt, man müsse Papst Franziskus „ertragen“.
Hintergrund

„Papst Franziskus nähert sich zu sehr Protestanten, Marxisten und Freimaurern an“

Der bekann­te Dog­ma­ti­ker und Domi­ni­ka­ner Pater Gio­van­ni Caval­co­li nahm in einem Inter­view zu aktu­el­len Kir­chen­fra­gen Stel­lung. 1976 zum Prie­ster geweiht, wur­de er 1984 am Ange­li­cum, der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Hei­li­ger Tho­mas von Aquin in Rom, in Dog­ma­tik pro­mo­viert. Er ist Mit­glied der Päpst­li­chen Aka­de­mie für Theo­lo­gie und eme­ri­tier­ter Pro­fes­sor für Dog­ma­tik an der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät der
Papst Franziskus mit dem von ihm zum Kardinal kreiierten Erzbischof Gualtiero Bassetti von Perugia.
Nachrichten

„Wem Papst Franziskus nicht gefällt, ist frei zu gehen“

(Rom) Wie in der Poli­tik zeigt sich auch in der Kir­che eine Ver­wil­de­rung der Spra­che. Das gab es näm­lich noch nicht: Der Vor­sit­zen­de der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, Gual­tie­ro Kar­di­nal Bas­set­ti, sag­te, wem der Papst nicht paßt, der sol­le bes­ser die Kir­che Chri­sti verlassen. 
Luis Inacio Lula da Silva, Präsident von Brasilien 2003–2011, wegen Korruption zu mehr als 20 Jahren Haft verurteilt.
Nachrichten

Lula da Silva: „Papst Franziskus denkt wie wir“

(Bra­si­lia) Luiz Ina­cio Lula da Sil­va, Bra­si­li­ens sozia­li­sti­scher Ex-Prä­­si­­dent, erfreut sich der­zeit sei­ner Frei­heit. Aller­dings lasten auf ihm Ver­ur­tei­lun­gen zu mehr als 20 Jah­ren Gefäng­nis, die bald rechts­kräf­tig wer­den könn­ten. Er ist ein gro­ßer Freund von Kar­di­nal Clau­dio Hum­mes, der wie­der­um ein gro­ßer Freund von Papst Fran­zis­kus ist. Lula da Sil­va und Papst Fran­zis­kus haben
Papst Franziskus mit Gonzalo Aemilius (2013), den er zu seinem neuen Sekretär ernannte.
Nachrichten

Die Sekretäre des Papstes

(Rom) Gestern gab Vati­kan­spre­cher Matteo Bruni bekannt, daß Papst Fran­zis­kus einen neu­en per­sön­li­chen Sekre­tär ernann­te. In der Ver­gan­gen­heit ernann­ten Päp­ste ihre Sekre­tä­re, ohne daß dies der Medi­en­öf­fent­lich­keit bekannt­ge­ge­ben wur­de. Die von Fran­zis­kus ernann­ten Sekre­tä­re wer­fen auch ein Licht auf den Papst selbst. Wer war also der alte, wer ist der neue Sekre­tär des Papstes?
Kardinalstaatssekretär Bertone und Kardinal Bergoglio: Der Kommissar für den Jesuitenorden.
Hintergrund

Kardinal Bertone wollte Bergoglio zum Kommissar des Jesuitenordens machen

(Madrid) Ein Buch ent­hüllt Merk­wür­di­ges: Tar­cis­io Ber­to­ne, unter Papst Bene­dikt XVI. Kar­di­nal­staats­se­kre­tär, woll­te den Jesui­ten­or­den unter kom­mis­sa­ri­sche Auf­sicht stel­len las­sen. Zum Apo­sto­li­schen Kom­mis­sar des größ­ten Män­ner­or­dens der katho­li­schen Kir­che soll­te der Jesu­it Jor­ge Mario Berg­o­glio, der heu­ti­ge Papst, ernannt werden.
Bischof Perez (links) wird Nachfolger von Erzbischof Charles Joseph Chaput als Erzbischof von Philadelphia.
Nachrichten

Der verhinderte Kardinal

(Rom) Papst Fran­zis­kus eme­ri­tier­te einen der her­aus­ra­gend­sten Bischö­fe und treue­sten Ver­tei­di­ger des Glau­bens in den USA. Msgr. Charles Joseph Cha­put war seit 2011 Erz­bi­schof von Phil­adel­phia, sei­ne Eme­ri­tie­rung erfolg­te aus Alters­grün­den. Erz­bi­schof Cha­put erreich­te vor kur­zem die Alters­gren­ze, für die das Kir­chen­recht das Rück­tritts­an­ge­bot vorsieht.
Italienische Ausgabe des Plädoyersbuches für den priesterlichen Zölibat und das sakramentale Priestertum.
Nachrichten

Italienische Ausgabe des Sarah/​Benedikt XVI.-Buches mit Überraschungen

(Rom) Der in Sie­na in der Tos­ka­na behei­ma­te­te Ver­lag Can­tag­al­li bestä­tig­te, daß die ita­lie­ni­sche Aus­ga­be des neu­en Buches von Kar­di­nal Robert Sarah und Bene­dikt XVI., zur Ver­tei­di­gung des prie­ster­li­chen Zöli­bats und des sakra­men­ta­len Prie­ster­tums, wie geplant am 30. Janu­ar auf den Markt kom­men wird. Der Ver­lag ent­hüll­te dazu auch klei­ne Überraschungen.
Kardinal Müller: „Die zölibatäre Lebensweise Jesu Christi entspricht innigste dem sakramentalen Priestertum“.
Nachrichten

Kardinal Müller: „Papst Franziskus sollte Benedikt XVI. statt des Atheisten Scalfari zum Berater machen“

(Rom) Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, der ehe­ma­li­ge Prä­fekt der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, ver­öf­fent­lich­te heu­te eine Lec­tio magi­stra­lis zur Ver­tei­di­gung des prie­ster­li­chen Zöli­bats und des sakra­men­ta­len Prie­ster­tums. Dar­in bezeich­net er den Zöli­bat als „Basti­on des Tran­szen­den­ten“, die zer­stört wer­den soll und erhebt wort­ge­wal­ti­ge Ankla­ge gegen „äuße­re und inne­re Kräf­te“, die eine men­schen­ge­mach­te Welt­ein­heits­re­li­gi­on ohne Gott anstre­ben. Der Wort­laut
Generalaudienz
Generalaudienz/ Katechese

„Das Evangelium bis an die Enden der Erde tragen“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  all­jähr­lich bege­hen wir zusam­men mit vie­len ande­ren christ­li­chen Gemein­schaf­ten die Gebets­wo­che für die Ein­heit der Chri­sten. In die­sem Jahr wird sie von Mal­ta und Gozo aus­ge­rich­tet und hat die „Gast­freund­schaft“ zum The­ma.  Die Insel Mal­ta erin­nert uns an eine Epi­so­de aus der Apo­stel­ge­schich­te, als das Schiff, das Pau­lus nach Rom brin­gen soll­te,