Papst Franziskus 2017 mit Martin-Luther-Statue in der großen Audienzhalle des Vatikans
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Die allgegenwärtigen Schismen im Christentum

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Wla­di­mir Solo­wjew schreibt: «Die „Latei­ner“, wie Sie die eine, hei­li­ge, katho­li­sche und apo­sto­li­sche Kir­che nen­nen, haben den Glau­ben nie ver­las­sen. Kei­ne noch so aus­führ­li­che Argu­men­ta­ti­on kann die Tat­sa­che wider­le­gen, dass es ausser Rom nur natio­na­le Kir­chen wie die arme­ni­sche oder die grie­chi­sche Kir­che, Staats­kir­chen wie die rus­si­sche oder die angli­ka­ni­sche
Kardinal Gerhard Müller: Die Glaubenskongregation hätte Bischof Johan Bonny zurechtzuweisen.
Genderideologie

Müller: „Nicht einmal der Papst kann entscheiden, homosexuelle Paare zu segnen“

„Die Seg­nung von Regen­bo­gen­paa­ren ist eine Häre­sie. Die bel­gi­schen Bischö­fe kön­nen sie nicht legi­ti­mie­ren, indem sie sich auf angeb­li­che Aus­sa­gen des Pap­stes beru­fen. Selbst wenn er dies gesagt hät­te, liegt es nicht in sei­ner Kom­pe­tenz, die Offen­ba­rung zu ändern“. Mit kla­ren Wor­ten rück­te Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, bis 2017 Prä­fekt der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, die Koor­di­na­ten in
Die berühmte Basilius-Kathedrale in Moskau, die aus neun Kirchen besteht, deren zentrale und größte der Gottesmutter Maria geweiht ist.
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Historische Überlegungen zum Moskauer Patriarchat (4. und letzter Teil)

Von Rober­to de Mat­tei* Das Mos­kau­er Patri­ar­chat, das 1589 von Iwan IV. ein­ge­rich­tet und 1721 von Peter dem Gro­ßen wie­der auf­ge­löst wor­den war, wur­de 1917 par­al­lel zum Aus­bruch der bol­sche­wi­sti­schen Revo­lu­ti­on wie­der­erweckt, war aber nur von kur­zer Dau­er. Nach­dem die bol­sche­wi­sti­sche Par­tei von Lenin und Trotz­ki an die Macht gekom­men war, mach­te sie sich dar­an,
Schreiben von einer Katholikin an Kardinal Reinhard Marx zu seinem „Synodalen Weg“
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„Ihre Stimme zum Synodalen Weg“

Von einer Katho­li­kin Vom 30. Janu­ar bis zum 1. Febru­ar fin­det in Frank­furt am Main die erste Syn­odal­ver­samm­lung 2020 statt. Auf dem „Syn­oda­len Weg“ macht sich die katho­li­sche Kir­che in Deutsch­land unter der Regie der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz und des Zen­tral­ko­mi­tees der deut­schen Katho­li­ken auf, die Zukunft der Kir­che Jesu Chri­sti an die Öff­nung zen­tra­ler Berei­che
Kardinal Robert Sarah von Papst Franziskus wiederholt korrigiert und gedemütigt.
Hintergrund

„Wenn Franziskus etwas Neues will, sagt er es nicht klar und deutlich“

(Rom) „Der Brief, mit dem Fran­zis­kus in den ver­gan­ge­nen Tagen Kar­di­nal Robert Sarah, den Prä­fek­ten der Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on, kor­ri­gier­te und demü­tig­te, ist ein wei­te­rer Beweis, wie die­ser Papst sein Lehr­amt aus­übt.“ Mit die­sen Wor­ten beginnt der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster sei­nen Bericht über „die Hin­ter­grün­de“ des jüng­sten Schrei­bens des Pap­stes gegen den Kar­di­nal aus Guinea.