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Christenverfolgung

Bischöfe und Klerus bekämpften den NS-Rassismus

Die Kir­che war im Drit­ten Reich weit­ge­hend immun gegen natio­nal­so­zia­li­sti­sches Gedan­ken­gut. Auf allen Ebe­nen stell­te sie sich gegen die ras­si­sti­sche Ideo­lo­gie der Nazis. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Bei den soge­nann­ten Erbit­te­rungs­wah­len im Sep­tem­ber 1930 hat­te die NSDAP im Reichs­durch­schnitt 18 Pro­zent der Stim­men bekom­men. Die Hit­­ler-Par­­tei war zu einem gesell­schaft­li­chen Fak­tor gewor­den, mit dem sich

Papst Franziskus - vier Jahre nach seiner Wahl ist die Kirche durch Spaltungen zerrüttet wie noch nie. Sie steht am Vorabend eine harten internen Konfliktes, während draußen ein Krieg aufzieht, der zwei falsche Alternativen sich gegenüberstehen sieht: den Islam und den Relativismus. Papst Franziskus neutralisiert die Kirche durch eine einseitige politische Parteinahme selbst.
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Papst Franziskus – vier Jahre später

von Rober­to de Mattei* Der vier­te Jah­res­tag der Wahl von Papst Fran­zis­kus sieht die katho­li­sche Kir­che von tie­fen Spal­tun­gen zer­rüt­tet. „Das ist ein nie dage­we­se­nes Kapi­tel in der Kir­chen­ge­schich­te“, sagt mir mit besorg­tem Ton­fall ein hoher Prä­lat des Vati­kans, „und nie­mand kann sagen, wie die­se bei­spiel­lo­se Kri­se enden wird.“