10.000 Gläubige werden zur Fatima-Wallfahrt der Piusbruderschaft am kommenden Wochenende erwartet, die bereits im Vorfeld mediale Aufmerksamkeit findet. Es handelt sich um die vierte Fatima-Wallfahrt der FSSPX. Die erste fand 1987 mit Erzbischof Lefebvre statt (Bild).
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

10.000 pilgern mit der Piusbruderschaft kommendes Wochenende nach Fatima — „Größte Wallfahrt zu 100 Jahre Fatima“

(Lis­sa­bon) Es ist nicht die erste Wall­fahrt der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. nach Fati­ma. Neu ist aber, daß der dies­jäh­ri­gen Wall­fahrt, zum 100. Jah­res­tag der Mari­en­er­schei­nun­gen, von den por­tu­gie­si­schen Medi­en beson­de­re Auf­merk­sam­keit geschenkt wird. Die inter­na­tio­na­le Fati­­ma-Wal­l­­fahrt der Pius­bru­der­schaft fin­det am kom­men­den Wochen­en­de statt. Seit dem 11. August wird zur Vor­be­rei­tung eine Nove­ne gehal­ten.

"Abscheuliche Plakate" tauchten Anfang Juli in Rom auf.
Genderideologie

Blasphemische Plakate in Rom

(Rom) Öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel mit zwei­fel­haf­ter Wer­bung sieht man in ver­schie­de­nen euro­päi­schen Städ­ten. In Lon­don war­ben die Athe­isten für eine gott­lo­se Welt. In Wiens U‑Bahn-Sta­­ti­o­­nen wer­ben Abtrei­bungs­kli­ni­ken für das Geschäft mit der Tötung unge­bo­re­ner Kin­der. In Madrids U‑Bahn-Sta­­ti­o­­nen wird der­zeit groß­flä­chig für die Homo­se­xua­li­tät gewor­ben, wäh­rend eine Bus­wer­bung für die natür­li­che Fami­lie aus einem Mann und

Militia Immaculatae
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

100 Jahre Militia Immaculatae – Das Jahr 1917 und der heilige Maximilian Kolbe

(Rom) 2017 jäh­ren sich nicht nur die Mari­en­er­schei­nun­gen von Fati­ma und die bol­sche­wi­sti­sche Okto­ber­re­vo­lu­ti­on in Ruß­land zum 100. Mal, son­dern auch die Grün­dung der Mili­tia Imma­cu­la­tae durch den hei­li­gen Maxi­mi­li­an Kol­be. Alle drei Ereig­nis­se ste­hen in einem Zusam­men­hang. Der 11. Febru­ar ist der Gedenk­tag Unse­rer Lie­ben Frau von Lour­des. Ein Anlaß, die Mili­tia Imma­cu­la­tae vor­zu­stel­len.

Weihbischof Schneider von Astana: Die Freimaurerei ist ein "Instrument des Satans"
Christenverfolgung

2017: 300 Jahre Freimaurerei — Bischof Athanasius Schneider: Freimaurerei ein „Instrument des Satans“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen 11. Dezem­ber hielt Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der, einer der bemer­kens­wer­te­sten und her­aus­ra­gend­sten Bischö­fe der katho­li­schen Kir­che einen Vor­tag im spa­ni­schen Sevil­la. Das The­ma lau­te­te: „Maria, ven­ce­do­ra de todas las here­ji­as“ (Maria, Besie­ge­rin aller Häre­si­en).