Lesbische Provokation, Gotteslästerung und Kirchenprofanierung durch die marxistisch-feministische extreme Linke Kataloniens.
Christenverfolgung

Lesben der extremen Linken schänden Heiligtum von Montserrat

(Madrid) Homo­se­xua­li­tät gilt als sexu­el­le Iden­ti­täts­stö­rung und ist damit dem Bereich psy­chi­scher Erkran­kun­gen zuzu­rech­nen. Bestä­tigt wird dies durch die pene­tran­te, nicht sel­ten krank­haf­te Zur­schau­stel­lung der eige­nen Sexua­li­tät. Eine der Gele­gen­hei­ten, die eige­ne Scham­lo­sig­keit der Öffent­lich­keit vor­zu­ex­er­zie­ren ist in Spa­ni­en der „Dia de la visi­bi­li­dad les­bi­ca“ (Tag der les­bi­schen Sicht­bar­keit), der seit 2008 von Homo-Orga­­ni­­sa­­ti­o­­nen am

Diabolische Parolen beim "Women's March on Washington" gegen Donald Trump.
Genderideologie

„Frauenmarsch“: Mit „diabolischen“ Parolen für Abtreibung und gegen US-Präsident Trump

(Washing­ton) Am ver­gan­gen Sams­tag, einen Tag nach der Ange­lo­bung des neu­en US-Prä­­si­­den­­ten Donald Trump, ver­an­stal­te­ten femi­ni­sti­sche und ande­re Links­or­ga­ni­sa­tio­nen, dar­un­ter der welt­größ­te Abtrei­bungs­kon­zern Plan­ned Paren­t­hood, eine Pro­test­kund­ge­bung gegen die neue US-Regie­­rung. Erwar­tungs­ge­mäß kam es zu einer wohl­wol­len­den Bericht­erstat­tung lin­ker Medi­en, beson­ders auch in Euro­pa.

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Nachrichten

Linksradikale machen gegen einen geplanten Uni-Besuch des Papstes mobil

(Rom) Ein am kom­men­den Don­ners­tag geplan­ter Besuch des Pap­stes in der größ­ten römi­schen Uni­ver­si­tät La Sapi­en­za wird von lin­ken Stu­den­ten­grup­pen vor­aus­sicht­lich mit lau­ter Musik gestört wer­den. Das kün­di­gen sie zumin­dest an. Aus ande­ren Uni­ver­si­täts­städ­ten wer­den dazu Stu­den­ten als Prie­ster und Klo­ster­frau­en ver­klei­det anrei­sen. Es wird eine Rei­he „anti­kle­ri­ka­ler Ver­an­stal­tun­gen“ geben, um gegen die Ein­fluß­nah­me des