Der Oberste Gerichtshof verlangt eine Überprüfung des liberalen New Yorker Abtreibungsgesetzes.
Lebensrecht

Oberster Gerichtshof der USA prüft das Abtreibungsgesetz des Staates New York

Der Schutz des Lebens­rechts unge­bo­re­ner Kin­der und die Gewis­sens­frei­heit reli­giö­ser Ein­rich­tun­gen gera­ten erneut ins Zen­trum der recht­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung in den USA. Der Ober­ste Gerichts­hof in Washing­ton hat eine Vor­schrift des Staa­tes New York zur ver­pflich­ten­den Finan­zie­rung von Abtrei­bun­gen durch kirch­li­che Arbeit­ge­ber nicht bestä­tigt – und den Fall zur neu­er­li­chen Über­prü­fung an die Vor­in­stanz zurückverwiesen.
Lebensrecht

Vom Ende eines Mythos: Überbevölkerung, Demographie und der Tod Étienne-Émile Baulieus

Eini­ge Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Ein bedeu­tungs­schwe­rer Moment ist fast laut­los ein­ge­tre­ten, ohne Auf­se­hen, ohne Schlag­zei­len, ohne Rechen­schaft. Indi­ens Gebur­ten­ra­te ist unter die Mar­ke von zwei Kin­dern pro Frau gefal­len – jener sym­bo­li­schen Schwel­le, die demo­gra­phisch für Bestands­er­halt steht. Die Panik­pa­ro­len der Über­be­völ­ke­rungs­ideo­lo­gen, über Jahr­zehn­te hin­weg mit mis­sio­na­ri­schem Eifer ver­brei­tet, lösen sich in Luft auf. Kein
Lebensrecht

Setzt Leo XIV. einen Neuanfang für die Päpstliche Akademie für das Leben?

Gestern wur­de vom Hei­li­gen Stuhl bekannt­ge­macht, daß Papst Leo XIV. den Vor­sitz in der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben neu ver­ge­ben hat. Damit ist Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia, eine der unsäg­lich­sten Gestal­ten des berg­o­glia­ni­schen Hof­staa­tes, aus dem akti­ven Dienst aus­ge­schie­den und es endet eine tur­bu­len­te Zeit, die von radi­ka­len Ein­grif­fen und zwei­fel­haf­ten Rich­tungs­än­de­run­gen geprägt war.
Fehlende Geburten, was uns das sagt und wie die Antwort darauf lautet
Lebensrecht

Geburtenrate so niedrig wie nie zuvor – und die wirkliche Lösung des Problems

Besorg­nis­er­re­gen­de Zah­len kom­men von der Gebur­ten­front, der für die Zukunft letzt­lich ein­zig wirk­lich rele­van­ten Front. Das gilt immer, erst recht in einer Zeit, in der ver­ant­wor­tungs­lo­se Poli­ti­ker auf einen Krieg zuzu­fie­bern schei­nen, jeden­falls mit dem Säbel ras­seln und Äng­ste schü­ren, um Macht und Kon­trol­le über ihre Völ­ker und deren Brief­ta­schen auszuüben.
Vor 20 Jahren verstarb Johannes Paul II. nach einem langen Pontifikat. Antonio Socci erinnert an einige seiner Aussagen mit aktuellem Bezug.
Hintergrund

„Die Vorhersagen von Johannes Paul II. bewahrheiten sich“

Von Anto­nio Soc­ci* Zwan­zig Jah­re nach sei­nem Tod ist Johan­nes Paul Il. leben­di­ger denn je. Er hat eine unaus­lösch­li­che Spur in der Geschich­te der Kir­che und der Welt hin­ter­las­sen. Und ganz beson­ders im per­sön­li­chen Leben von meh­re­ren Gene­ra­tio­nen. Nicht nur mei­ner, die vom mar­xi­sti­schen Rausch der 1970er Jah­re betrof­fen war. Auch der späteren.
Der Marsch für das Leben fand in Innsbruck am Weltfrauentag statt, um herauszustreichen, daß Frau und Kind geschützt werden müssen und kein Lebensrecht zur Disposition steht.
Lebensrecht

Die FPÖ und der Schutz der Ungeborenen – eine erfreuliche Überraschung

Von Wolf­ram Schrems* In den letz­ten Jah­ren äußer­ten sich frei­heit­li­che Poli­ti­ker erfreu­lich posi­tiv im Sin­ne des Schut­zes des unge­bo­re­nen Men­schen­le­bens. Fami­li­en­spre­che­rin Rosa Ecker und Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­ter Wolf­gang Zan­ger mel­de­ten sich dazu im Par­la­ment zu Wort. Frei­lich waren die Stel­lung­nah­men nicht so „voll­stän­dig“ und kon­se­quent, wie wir das ger­ne hören wür­den. Die schänd­li­che Fri­sten­lö­sung bleibt etwa immer
Die offizielle Neuevangelisierung bleibt erfolglos, wenn in den Gemeinden dann die heilige Eucharistie wie normales Brot behandelt wird, so Father David Nix.
Liturgie & Tradition

Der einzige Weg vorwärts ist die Rückkehr zur Tradition

Ist die soge­nann­te Neue­van­ge­li­sie­rung geschei­tert? Ja, sagt der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Prie­ster David Nix. Ent­stan­den ist der Begriff in den 90er Jah­ren, als Papst Johan­nes Paul II. die Not­wen­dig­keit beton­te, das Evan­ge­li­um in den soge­nann­ten „alten“ katho­li­schen Län­dern, in denen der Glau­be geschwächt war und eine zuneh­men­de Säku­la­ri­sie­rung um sich griff, neu zu ver­kün­den. Einen beson­de­ren Impuls
Argentiniens Präsident Javier Milei war auch 2025 beim Weltwirtschaftsforum in Davos und hatte seine Kettensäge im Gepäck
Genderideologie

Javier Milei in Davos: „Jahrzehntelang haben Sie eine finstere und mörderische Ideologie wie ein goldenes Kalb angebetet“

Argen­ti­ni­ens Prä­si­dent Javier Milei hat vie­le Fein­de. Vie­le Jäger sind bekannt­lich des Hasen Tod. Bis­her kann sich der Staats- und Regie­rungs­chef im Hei­mat­land von Papst Fran­zis­kus aber fest im Sat­tel hal­ten. Offen­bar gelingt das nicht zuletzt auch dank sei­ner Schwe­ster, die sei­ne eng­ste Bera­te­rin ist. Im zwei­ten Jahr sei­ner Amts­zeit rei­ste Milei zum Jah­res­tref­fen des
Die Ermordung des heiligen Thomas Becket in der Kathedrale von Canterbury
Christenverfolgung

Der gute Hirte gibt sein Leben hin für die Schafe

Von Pater Tho­mas Cre­an* Der 29. Dezem­ber war eines der gro­ßen Feste der Weih­nachts­ok­tav, nach dem hei­li­gen Ste­pha­nus, dem hei­li­gen Johan­nes dem Evan­ge­li­sten und den Hei­li­gen Unschul­di­gen Kin­dern. Es ist das Fest des hei­li­gen Tho­mas Becket, der auch als hei­li­ger Tho­mas von Can­ter­bu­ry bekannt ist. Die­ses Fest ist so wich­tig, daß es hier­zu­lan­de, in Lon­don, an
Bis zum letzten Tag ihrer Amtszeit versucht die US-Regierung von Joe Biden im Dienst der Abtreibungslobby Staaten zu erpressen, damit sie die Tötung ungeborener Kinder legalisieren.
Lebensrecht

Geld für Abtreibung: Wie die Biden-Regierung bis zum letzten Amtstag Sierra Leone erpreßt

Die links­de­mo­kra­ti­sche Biden-Regie­rung übt bis zum letz­ten Augen­blick Druck auf frem­de Staa­ten aus, damit die­se Abtrei­bungs­ge­set­ze ein­füh­ren und die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der erlau­ben. Kon­kret soll Sier­ra Leo­ne bis Jah­res­en­de ein neu­es Abtrei­bungs­ge­setz beschlie­ßen, sonst wür­de dem Land eine hal­be Mil­li­ar­de US-Dol­lar ent­zo­gen werden.