Akademie für das Leben Euthanasie und Palliativmedizin: Die neue Akademie Johannes Paul II. für das Leben und die Familie (JAHLF) bemüht sich mit einem Grundsatzdokument die Verwirrung zu beseitigen, an der die neue Päpstliche Akademie für das Leben fleißig mitwirkt.
Hintergrund

Neue Akademie für das Leben korrigiert vatikanische

(Rom) Im August 2016 begann der Umbau der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben (PAV). Die­se Ein­rich­tung war von Papst Johan­nes Paul II. zur Unter­stüt­zung der Kul­tur des Lebens gegen die Kul­tur des Todes gedacht. Mit der Ernen­nung des umstrit­te­nen Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia (Gemein­schaft von Sant’Egidio) zum neu­en Vor­sit­zen­den soll­te die Aka­de­mie auf Ber­go­glio-Linie gebracht wer­den.

WMA-Kongreß zu Fragen des Lebensendes
Forum

Papst Franziskus ist gegen Lebensverkürzung und für eine bessere Palliativversorgung

Am ver­gan­ge­nen 16./17. Novem­ber fand auf Ein­la­dung der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben im Vati­kan ein Kon­greß der World Medi­cal Asso­cia­ti­on (WMA) zu Fra­gen des Lebens­en­des statt. Katholisches.info berich­te­te im Vor­feld und danach: Päpst­li­che Aka­de­mie für das Leben lädt Eutha­­na­­sie-Befür­wor­ter ein, Papst Fran­zis­kus und sei­ne „Hei­li­gen Wor­te“ über die Eutha­na­sie und Papst für akti­ve Ster­be­hil­fe?