Das griechisch-orthodoxe und das lateinische Patriarchat von Jerusalem sind mit umstrittenen Immobilienverkäufen befaßt.
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Immobilienverkäufe im Heiligen Land

(Jeru­sa­lem) „Radi­ka­le jüdi­sche Grup­pen ver­su­chen die plu­ra­li­sti­sche Iden­ti­tät der Hei­li­gen Stadt zu sabo­tie­ren“, lau­tet der jüng­ste Alarm, den drei­zehn Patri­ar­chen und Ober­häup­ter der christ­li­chen Kir­chen und Gemein­schaf­ten in Jeru­sa­lem schla­gen. Im christ­li­chen Vier­tel der Jeru­sa­le­mer Alt­stadt ver­su­chen jüdisch-radi­­ka­­le Krei­se kirch­li­ches Eigen­tum zu erwer­ben und dadurch die christ­li­che Prä­senz in der Stadt zu schwä­chen. Doch nicht

Israel, Nationalstaat der Juden
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„Große Sorge“ wegen jüdischem Nationalstaatsgesetz

(Jeru­sa­lem) Als „gro­ße Sor­ge“ bezeich­ne­te das Latei­ni­sche Patri­ar­chat von Jeru­sa­lem das neue israe­li­sche Staats­ge­setz, mit dem Isra­el zum jüdi­schen Natio­nal­staat erklärt wur­de. Das Patri­ar­chat, die höch­ste kirch­li­che Auto­ri­tät der latei­ni­schen Chri­sten des Hei­li­gen Lan­des, sieht im Gesetz eine Dis­kri­mi­nie­rung der nicht-jüdi­­schen Bevöl­ke­rung, dar­un­ter auch der Chri­sten des Lan­des.