China
Christenverfolgung

Religionsangelegenheiten direkt der Partei unterstellt

(Peking) Die Staats­re­form in der Volks­re­pu­blik Chi­na geht wei­ter. Nach­dem sich Par­tei­chef Xi Jin­ping zum Staats­prä­si­den­ten auf Lebens­zeit aus­ru­fen ließ und eine umfas­sen­de Ver­fas­sungs­än­de­rung durch­setz­te, erfolg­te auch eine Ände­rung im Reli­gi­ons­be­reich. Für Reli­gi­ons­fra­gen ist künf­tig direkt die Kom­mu­ni­sti­sche Par­tei Chi­nas zustän­dig.

Volksrepublik China: Wird Wu Jianlin vom kommunistischen Regime in Peking zum neuen Bischof von Schanghai gemacht? Wie wird sich der Vatikan dazu verhalten?
Christenverfolgung

Die Situation der Kirche in China am Beispiel Schanghai

(Rom) In der Kir­che der Volks­re­pu­blik Chi­na herrscht gro­ße Unru­he. Jüng­ste Ent­schei­dun­gen der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei Chi­nas (KPCh) zei­gen, in wel­che Rich­tung es gehen soll. Der regi­me­hö­ri­ge Prie­ster Igna­ti­us Wu Jian­lin wur­de zum Mit­glied der Poli­ti­schen Kon­sul­ta­tiv­kon­fe­renz des chi­ne­si­schen Vol­kes ernannt. Seit­her gibt es Spe­ku­la­tio­nen, daß ihn das Pekin­ger Regime zum Bischof von Schang­hai machen könn­te.