Papst Franziskus mit Hernan Reyes: „Vierhändig“ geschriebenes Buch.
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Päpstlicher Diskurs „gewollt unvollständig“

(Rom) Papst Fran­zis­kus star­tet heu­te zu einer Asi­en­rei­se. Es han­delt sich um die 32. Aus­lands­rei­se des amtie­ren­den Kir­chen­ober­haup­tes. Sie führt ihn zunächst nach Thai­land und dann nach Japan, zwei Län­der „mit tau­send­jäh­ri­ger, nicht­christ­li­cher Tra­di­ti­on“, wie Erz­bi­schof Vic­tor Manu­el Fer­nan­dez, der Ghost­wri­ter des Pap­stes, schrieb. Die ihn beglei­ten­den Jour­na­li­sten inter­es­siert ande­res mehr:

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Hintergrund

Das Interview als neue Form päpstlicher Enzykliken? — Größere Reichweite bei geringerer Verbindlichkeit?

(Rom) Obwohl Papst Fran­zis­kus in sei­nem Inter­view mit der Jesui­ten­zeit­schrift „Civil­tà  Cat­to­li­ca“ ein gewis­ses Unbe­ha­gen im Zusam­men­hang mit Inter­views äußer­te und mein­te, daß er sich in den Medi­en­be­rich­ten nach der Pres­se­kon­fe­renz auf dem Rück­flug von Rio de Janei­ro kaum wie­der­erkann­te, scheint er genau das Inter­view zu sei­ner bevor­zug­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­form zu küren. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster