Papst Franziskus und die unterschiedlichen Signale zur Homosexualität.
Genderideologie

„Homosexuelle beim geringsten Zweifel abweisen“

(Rom) Innerhalb weniger Tage wurden ganz unterschiedliche Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität berichtet. Was denkt Papst Franziskus wirklich? Und vor allem, was bezweckt er mit den widersprüchlichen Signalen? Eine Antwort auf diese Fragen ist schwierig, da beiden berichteten Aussagen der vergangenen Tagen nicht verifizierbar sind.

C9-Kardinalsrat
Hintergrund

Angeschlagener C9-Kardinalsrat in einem angeschlagenen Pontifikat

(Rom) Der C9-Kardinalsrat stellt die erste Maßnahme zur Reform der Römischen Kurie und insgesamt der Leitung der Weltkirche dar. Auf den Tag genau einen Monat nach seiner Wahl, errichtete er das Beratergremium, dem fünf Jahre nach seiner Wahl die Mitglieder abhanden kommen. Aus neun mach sechs, meint der Vatikanist Sandro Magister, der den Kardinalsrat „in

Homosexualität
Genderideologie

„Gott hat Dich schwul gemacht“

(New York) Einer der drei Sprecher der Karadima-Opfer, Juan Carlos Cruz, gab der spanischen Tageszeitung El País ein Interview, in dem er Aussagen von Papst Franziskus bekanntgab, die vom Vatikan bisher nicht dementiert wurden. Geben sie die Überzeugung von Papst Franziskus wieder?

Fall Barros: Juan Carlos Cruz wird in wennigen Tagen vom Päpstlichen Sondergesanten Scicluna angehört.
Genderideologie

Anhörungen im Fall Barros erfolgen doch persönlich

(Santiago de Chile) Zunächst wollte Papst Franziskus gar nichts von einem Fall Barros wissen. Wer dennoch Kritik an seiner Ernennung von Msgr. Juan Barros Madrid zum Bischof von Osorno in Chile übte, der verbreite „Verleumdungen“, ließ das Kirchenoberhaupt wissen. Dann schloß sich der US-Kardinal Sean O’Malley der Kritik an, und die internationalen Presseagenturen griffen das