Christenverfolgung
Christenverfolgung

Raffinierte Christenverfolgung „auch bei uns in Europa“

(Rom) Am 10. August wur­de der Gedenk­tag des hei­li­gen Lau­ren­ti­us, Dia­kon und Mär­ty­rer, gefei­ert. In Genua ist das ein gro­ßes Fest. Dem Hei­li­gen ist die Kathe­dra­le geweiht. In sei­ner Pre­digt sprach Angel Kar­di­nal Bag­nas­co, der Erz­bi­schof von Genua, der unter Bene­dikt XVI. auch Vor­sit­zen­der der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz war, über die Zunah­me einer hin­ter­häl­ti­gen Ver­fol­gung des

„An das Credo glaube ich nicht“, sagte Pfarrer Don Fredo Olivero in der Mitternachtsmette und stricht das Glaubensbekenntnis aus der heiligen Liturgie.
Liturgie & Tradition

Die Anthropozentrik und ihr Ergebnis: glaubenslose Priester

(Rom) Die Kon­tra­ste und Gegen­sät­ze in der katho­li­schen Kir­che neh­men schwin­del­erre­gen­de Aus­ma­ße an. Das Tem­po der Dre­hun­gen beschleu­nigt sich. Nun gibt es auch Prie­ster, die erklä­ren, daß sie das Glau­bens­be­kennt­nis nicht glau­ben und zu Weih­nach­ten „Meß­ab­sti­nenz“ üben, um gegen den eine „kapi­ta­li­sti­sche Wirt­schaft“ zu pro­te­stie­ren. Zwei Front­brie­fe berich­ten über glau­bens­lo­se Prie­ster als neue Front. Die­se

Kardinal Giuseppe Siri: Manche Anschuldigungen werden hartnäckig vorgetragen, aber deshalb nicht zutreffender.
Hintergrund

Verwicklung von Kardinal Siri in „Rattenlinie“ zur Fluchthilfe für Kriegsverbrecher ein Märchen

(Rom) Es gibt Ereig­nis­se in der Geschich­te, die gro­ßes Inter­es­se fin­den, wäh­rend ande­re, bedeu­ten­de Kapi­tel kaum bekannt sind. Zu den Gespen­stern, die in Abstän­den immer wie­der auf­tau­chen, gehört die Rol­le der Stadt Genua nach dem Zwei­ten Welt­krieg als Hafen für Men­schen, die nach Über­see woll­ten, um ein neu­es Leben zu begin­nen. Das Völk­chen, das sich