Generalaudienz/ Katechese

„Vorösterliche Zeit als ein Heraustreten aus unserer Finsternis verstehen“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, mit dem heu­ti­gen Ascher­mitt­woch begin­nen wir die Fasten­zeit, die ein Weg der Hoff­nung ist. Wir kön­nen die­se vor­öster­li­che Zeit als ein Her­aus­tre­ten aus unse­rer Fin­ster­nis hin zum Licht des auf­er­stan­de­nen Chri­stus verstehen. 

Generalaudienz/ Katechese

„Durch die Sünde wurde die Gemeinschaft mit Gott verletzt“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, im Römer­brief, aus dem wir gera­de einen Abschnitt gehört haben, weist der Apo­stel Pau­lus dar­auf hin, dass die Schöp­fung nicht unser Eigen­tum, son­dern eine Gabe ist, in der wir die Spu­ren der Lie­be Got­tes erken­nen sollen. 

Generalaudienz/ Katechese

„Es ist Gott, der handelt und der Herr der Geschichte ist“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, im Römer­brief spricht der Apo­stel Pau­lus davon, stolz zu sein: Wir »rüh­men uns unse­rer Hoff­nung auf die Herr­lich­keit Got­tes. Mehr noch, wir rüh­men uns eben­so unse­rer Bedräng­nis« (5,2b-3a). Es geht hier aber nicht um Selbst­lob, son­dern dar­um, im Licht des Hei­li­gen Gei­stes zu erken­nen, dass alles Gna­de ist.

Generalaudienz/ Katechese

„Es ist ganz wichtig, dass sich die christliche Hoffnung in der konkreten Nächstenliebe äußert“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, im ersten Brief an die Thes­sa­lo­ni­cher weist der Apo­stel Pau­lus dar­auf hin, dass die christ­li­che Hoff­nung nicht nur eine Sache des Ein­zel­nen ist, son­dern einen gemein­schaft­li­chen und kirch­li­chen Zug hat. Die Kir­che bringt ihre Hoff­nung unter ande­rem dar­in zum Aus­druck, dass alle ihre Mit­glie­der für­ein­an­der wie für die ver­schie­de­nen Grup­pen beten. 

Generalaudienz/ Katechese

„Ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, die Wor­te der Lesung, die wir eben gehört haben, spre­chen von der Begei­ste­rung und Freu­de, mit der die noch jun­ge Gemein­de von Thes­sa­lo­nich die Auf­er­ste­hung Chri­sti fei­ert. Pau­lus zeigt zugleich, dass das Oster­ge­heim­nis eine kon­kre­te Wir­kung für uns alle hat und ver­si­chert die Thes­sa­lo­ni­cher der Wahr­heit über die Auf­er­ste­hung der Toten:

Generalaudienz/ Katechese

„Als keiner mehr zu hoffen vermag, tritt Judit mit der Kraft eines Propheten auf“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, zu den gro­ßen Gestal­ten der Hoff­nung im Alten Testa­ment zählt Judit. In der Stadt Betu­lia war ange­sichts der Bela­ge­rung durch den assy­ri­schen Feld­herrn Holo­fer­nes jeg­li­che Hoff­nung auf Got­tes ret­ten­des Ein­grei­fen geschwun­den. Als kei­ner mehr zu hof­fen ver­mag, tritt Judit, eine Wit­we, mit der Kraft und dem Blick eines Pro­phe­ten auf. 

Generalaudienz/ Katechese

„Angesichts des möglichen Todes spüren sie, des Heils zu bedürfen, und es wächst in ihnen eine Hoffnung“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, unter den Pro­phe­ten Isra­els hebt sich die Gestalt des Jona ab, weil die­ser sich zunächst sei­nem Auf­trag im Dienst des gött­li­chen Heils­plans zu ent­zie­hen ver­sucht. Gott for­dert Jona auf, sich auf­zu­ma­chen und die Bewoh­ner der gro­ßen Stadt Nini­ve zur Bekeh­rung zu rufen. Auf Grund ihrer Grö­ße und Macht war Nini­ve eine

Generalaudienz/ Katechese

„Psalm 115 zeigt uns die Nichtigkeit der von Menschen gemachten Götzen“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, die Hei­li­ge Schrift warnt uns immer wie­der vor fal­schen Hoff­nun­gen, durch die wir gera­de in Zei­ten der Sor­ge, Not und Unsi­cher­heit Trost suchen wol­len: Geld, Macht, Welt­lich­keit, ver­schie­de­ne Ideo­lo­gien. Psalm 115, aus dem wir gera­de eini­ge Ver­se gehört haben, zeigt uns deut­lich die Nich­tig­keit der von Men­schen gemach­ten Götzen. 

Generalaudienz/ Katechese

„Der Friedensbote eilt, um die Frohe Botschaft der Befreiung und des Heils in die ganze Welt zu tragen“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, der Pro­phet Jesa­ja hilft uns, uns auf das nahe Weih­nachts­fest vor­zu­be­rei­ten und uns der Hoff­nung zu öff­nen, die in der Zusa­ge des Heils durch Jesus Chri­stus liegt. Im Kapi­tel 52 des Jesa­ja­bu­ches wird Jeru­sa­lem nach Krieg und Gefan­gen­schaft eine neue Zeit des Glücks und Wohl­erge­hens verheißen.