Die Überwachung auch der privaten Kommunikation im Internet soll immer stärker ausgebaut werden.
Forum

Online-Spionage: Wie in der EU der demokratische Konsens verändert wird

Mau­ro Faver­za­ni ana­ly­siert den ver­stärk­ten Drang der EU-Kom­­mi­s­­si­on und der Regie­run­gen der EU-Mit­­­glied­s­­staa­­ten, die pri­va­te Kor­re­spon­denz der Bür­ger zu über­wa­chen, um die öffent­li­che Mei­nung kon­trol­lie­ren zu kön­nen. Wäh­rend der klas­si­sche Medi­en­sek­tor ein Instru­ment der Mei­nungs­kon­trol­le gewor­den ist, ist das Inter­net den Eta­blier­ten ein Dorn im Auge. Die Bestre­bun­gen, das Inter­net unter Kon­trol­le zu brin­gen, setz­ten

Die EU will den Sprachpolizisten spielen. In einem Leitfaden sprach sie die Empfehlung aus, Wörter wie "Weihnachten" und Namen wie "Maria" und "Johannes" zu vermeiden. Nach empörten Reaktionen zog sie den Leitfaden wieder zurück.
Nachrichten

EU fordert „Weihnachten“ und „Maria“ zu vermeiden – und macht einen Rückzieher

(Brüs­sel) Wäh­rend die EU-Kom­­mi­s­­si­on das Coro­­na-The­a­­ter tat­kräf­tig befeu­ert und wesent­lich am Leben erhält, fin­det sie Zeit, sich zum Sprach­po­li­zi­sten auf­zu­schwin­gen und „Emp­feh­lun­gen“ aus­zu­ar­bei­ten, das Wort „Weih­nach­ten“ und Namen wie Maria und Johan­nes zu ver­mei­den. Sie sind zu christ­lich. Auch die klas­si­sche Anre­de „Damen und Her­ren“ sol­le es nicht mehr geben, um die „Viel­falt“ zu wah­ren.

Frontalangriff auf die Heilige Messe: Die EU-Kommission von Ursula von der Leyen will zu Weihnachten alle Gottesdienste verbieten.
Liturgie & Tradition

Frontalangriff: EU-Kommission fordert Gottesdienstverbot

Die EU-Kom­­mi­s­­si­on wird ihren 27 Mit­glied­staa­ten emp­feh­len, alle Got­tes­dien­ste, auch die Hei­li­ge Mes­se zu ver­bie­ten oder nur mit weni­gen Gläu­bi­gen zuzu­las­sen. Die Schreckens­mel­dung ent­hält noch eine trau­ri­ge­re Schreckens­mel­dung: Die got­tes­dienst­feind­li­che Initia­ti­ve wird vom euro­päi­schen Epi­sko­pat mehr­heit­lich unterstützt.

Polens Parlamentswahlen brachten der christlich-nationalkonservativen Regierung ein Plus von sechs Prozent und eine deutliche Absicherung der absoluten Mehrheit.
Lebensrecht

Polen: Als Christen regieren und Wahlen gewinnen

(War­schau) Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag fan­den in Polen Par­la­ments­wah­len statt. An der Spit­ze des Lan­des steht eine chri­st­­lich-nati­o­­nal­­kon­­ser­­va­­ti­­ve Regie­rung, die von der EU-Nome­n­­kla­­tur und lin­ken Medi­en ange­fein­det wird. Auf­fal­lend spät und mit wenig sicht­ba­rer Pla­zie­rung wur­de in deut­schen Medi­en über den Wahl­aus­gang berich­tet. Der Grund ist schnell erra­ten: „PiS bleibt stärk­ste Par­tei“ hieß es auf der

Karl Marx
Christenverfolgung

Auf Luthermania folgt Marxmania

Von Giu­sep­pe Nar­di Auf die Luther­ma­nie folgt naht­los die Marx­ma­nie. Wie­der­um scheint sich das Estab­lish­ment mit sei­nen media­len Fuß­trup­pen einig zu sein. Ein­hel­lig ertö­nen Schal­mei­en. Und wie schon bei Mar­tin Luther wirkt das Sze­na­rio für einen außen­ste­hen­den Beob­ach­ter ziem­lich irre­al: Nun wird sogar Karl Marx gefeiert.

"She decide" - Fundrising-Konferenz am 2. März in Brüssel, für die Abtreibungslobby, denen US-Präsident die Gelder strich. Die EU-Staaten Dänemark, Niederlande, Belgien und Schweden waren die Initiatoren. Zwei Drittel der Gelder fließen durch Griff in den Steuertopf. Pikanterweise entsandte Belgien sogar einen Mann (Bild). Doch scheint das die heitere Welt der Abtreibungsideologen nicht gestört zu haben.
Genderideologie

EU-Herodianer: EU zahlt „mit Stolz“, aber rechtswidrig 1,5 Milliarden zur Förderung der Abtreibung

(Brüs­sel) Der EU-Kom­­mi­s­­sar für euro­päi­sche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit, Neven Mimi­ca, kün­dig­te „mit Stolz“ an, daß die Euro­päi­sche Uni­on die Finan­zie­rung für den welt­größ­ten Abtrei­bungs­kon­zern Inter­na­tio­nal Plan­ned Paren­t­hood Fede­ra­ti­on (IPPF) und ande­re Abtrei­­bungs-NGOs sowie eini­ge UNO-Agen­­tu­­ren wie UNICEF und UNFPA garan­tie­ren und damit zumin­dest teil­wei­se die Finanz­lücke schlie­ßen wer­de, die durch das Finan­zie­rungs­ver­bot für Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­tio­nen der neu­en US-Regie­­rung