Mater Dolorosa
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De Maria numquam satis

Von P. Ser­a­fi­no M. Lan­zet­ta* Die Mit­er­lö­sung Mari­ens läßt sich beson­ders gut im Licht zwei­er lit­ur­gi­scher Feste ver­ste­hen. Der 15. Sep­tem­ber ist ein gro­ßes maria­ni­sches Fest, das Unse­rer Lie­ben Frau von den Schmer­zen am Fuße des Kreu­zes gewid­met ist. Im über­lie­fer­ten Ritus wird die­ses Fest vor­be­rei­tet durch das Fest der Sie­ben Schmer­zen Mari­ens, das am
Atombombe
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Hiroshima, Nagasaki und die Botschaft von Fatima

Von Rober­to de Mat­tei* Vor acht­zig Jah­ren ging der Zwei­te Welt­krieg zu Ende. Nach der Kapi­tu­la­ti­on des natio­nal­so­zia­li­sti­schen Deutsch­lands am 8. Mai 1945 befan­den sich die Ver­ei­nig­ten Staa­ten noch immer im Krieg mit Japan. Am Mor­gen des 6. August 1945, um 8:15 Uhr, warf die US-Luft­­waf­­fe eine Atom­bom­be auf die japa­ni­sche Stadt Hiro­shi­ma. Drei Tage
Was Benedikt XVI. den Machern und Stichwortgebern der bevorstehenden Amazonassynode sagt.
Hintergrund

Was Benedikt XVI. zur Amazonassynode sagt

(Rom) Je näher die Ama­zo­nas­syn­ode mit ihrem Angriff auf das Wei­he­sa­kra­ment und mit ihrer Öko­be­frei­ungs­theo­lo­gie rückt, desto deut­li­cher wird, daß das „Epi­zen­trum“ der bevor­ste­hen­den Schlacht in Deutsch­land liegt und, daß dabei „sehr viel“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster, auf dem Spiel steht, näm­lich das Wesen der Sen­dung Jesu Chri­sti und damit auch der Kirche.
Joseph de Maistre
Buchbesprechungen

Ein göttliches Eingreifen für die katholische Religion

Sein Apho­ris­mus „Jedes Volk hat die Regie­rung, die es ver­dient“ wird gern und oft zitiert, er selbst weckt in Abstän­den immer neu das Inter­es­se von Essay­isten und Wis­sen­schaft­lern: Joseph de Maist­re. 2010 leg­te Marc Fro­ide­font 2010 den Band Théo­lo­gie de Joseph de Maist­re vor, erschie­nen in den pre­sti­ge­träch­ti­gen Clas­si­ques Gar­nier in Paris. Tat­säch­lich scheint noch
Marcello Pera
Nachrichten

Marcello Pera: „Franziskus verwechselt Befreiung mit Erlösung“

(Rom) Der Wis­sen­schafts­theo­re­ti­ker und ehe­ma­li­ge ita­lie­ni­sche Senats­prä­si­dent, Mar­cel­lo Pera, erneu­er­te sei­ne schar­fe Kri­tik an der Amts­füh­rung und den Zie­len von Papst Fran­zis­kus. Bereits im Juli 2017 warf Pera, ein Freund Bene­dikts XVI., dem amtie­ren­den Kir­chen­ober­haupt wegen des­sen Ein­wan­de­rungs­po­li­tik vor, Euro­pa „zer­stö­ren“ zu wollen.