Papst Franziskus dürfte nie zu den Altären erhoben werden, denkt Caminante Wanderer und sieht sich beruhigt.
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Bergoglio wird niemals heiliggesprochen werden

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am 8. April gab das Bis­tum Quil­mes zusam­men mit der argen­ti­ni­schen Pro­vinz der Gesell­schaft des Gött­li­chen Wor­tes eine gemein­sa­me Mit­tei­lung bekannt. (Sie­he dazu den Bei­trag Wider­ruf des Nihil Obstat im Selig­spre­chungs­pro­zeß). Es ist eine sehr gute Nach­richt, die erneut bestä­tigt, daß Papst Leo XIV. nach und nach und in dem Tem­po, das
Links Msgr. Novak, rechts das gemeinsame Schreiben des derzeitigen Bischofs von Quilmes und des Provinzials der Steyler Missionare in Argentinien
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Widerruf des Nihil Obstat im Seligsprechungsprozeß

Am 8. April 2026 berich­te­te die Nach­rich­ten­agen­tur AICA der Argen­ti­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz von einer wich­ti­gen Ent­schei­dung, die den Selig­spre­chungs­pro­zeß von Msgr. Jor­ge Novak, dem ersten Bischof von Quil­mes, betrifft. Der Wider­ruf des Nihil Obstat für sei­nen Selig­spre­chungs­pro­zeß durch das römi­sche Dik­aste­ri­um für die Selig- und Hei­lig­spre­chungs­pro­zes­se unter­bricht den 2017 unter Papst Fran­zis­kus begon­ne­nen Prozeß.
Alejandro Labaka mit Amazonas-Indios des Huaorani-Stammes
Leo XIV.

Ein nudistischer und pädophiler „Heiliger“?

„Vie­le von uns sehen sich wei­ter­hin in der Pflicht, reli­giö­se, als „Evan­ge­li­sie­rung“ getarn­te Päd­era­stie offen­zu­le­gen. Schwei­gen ist kei­ne Opti­on“, so der gali­cische Jour­na­list und Publi­zist Fran­cis­co Fernán­dez de la Cigo­ña, der schar­fe Kri­tik an einem Selig­spre­chungs­ver­fah­ren übt.
Statue von Johannes Paul II. vor der Gemelli-Klinik in Rom
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Der zweite Besuch des Kardinalstaatssekretärs

Es ist all­ge­mein bekannt, daß die Infor­ma­ti­ons­po­li­tik des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes restrik­tiv ist. Hört man jedoch genau hin, kann man bei den vati­ka­ni­schen Medi­en immer ein wenig mehr erfah­ren, als das Pres­se­amt bekanntgibt.
Vor elf Jahren wurde Papst Franziskus gewählt. Sein Vertrauter Kardinal Semeraro verteidigte das argentinische Pontifikat – und auch Victor Manuel "Tucho" Fernández
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Ein Kardinal relativiert die Welle der Kritik am Pontifikat von Franziskus

(Rom) Kar­di­nal Mar­cel­lo Semer­a­ro, Prä­fekt des Dik­aste­ri­ums für die Selig- und Hei­lig­spre­chungs­pro­zes­se, wird in einem gestern in der größ­ten argen­ti­ni­schen Tages­zei­tung La Naci­on ver­öf­fent­lich­ten Inter­view als „bedin­gungs­lo­ser Anhän­ger von Fran­zis­kus“ vor­ge­stellt. Und genau als sol­cher gab er sich auch zu erken­nen, indem er Vic­tor Manu­el Fernán­dez als „Spe­zia­li­sten, kom­pe­tent in Theo­lo­gie“ lobte.
Johannes Paul II. mit Sr. Lucia
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Sr. Lucia zur ehrwürdigen Dienerin Gottes erhoben

(Rom) „Möge Gott uns das ersehn­te Wun­der gewäh­ren“, heißt es auf der Inter­net­sei­te für das Selig­spre­chungs­ver­fah­ren von Sr. Lucia dos San­tos, dem ein­zi­gen der drei Seh­erkin­der von Fati­ma, wel­ches das Erwach­se­nen­al­ter erreich­te. Die Sei­te wird vom Kar­mel von Coim­bra betrie­ben. 18 Jah­re nach ihrem Tod wur­de Sr. Lucia heu­te zur ehr­wür­di­gen Die­ne­rin Got­tes erhoben.