Malteserorden
Hintergrund

Malteserorden: Ein Jahr nach dem Sturz des Großmeisters

(Rom) Das vergangene Jahr blieb es ruhig, doch war es nur eine Frage der Zeit, bis die Schenkung in Millionenhöhe an den Malteserorden wieder an die Öffentlichkeit drängen würde. Der Anstoß dazu kam das letzte Mal von der Bild-Zeitung, dieses Mal kommt sie vom Vatikanisten Sandro Magister.

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Der Malteserorden und die 30 Millionen Schweizer Franken

(Rom) Der Pressesprecher des Souveränen Malteserordens, Eugenio Ajroldi di Robbiate, bemühte sich, die Angelegenheit der 30 Millionen Schweizer Franken, die in den vergangenen Tagen bekannt wurden, ins rechte Licht zu rücken. Der bald 1000 Jahre alte Hospital- und Ritterorden steht derzeit unter päpstlicher, kommissarischer Aufsicht. Das provozierte wiederum die Reaktion von Rittern, die dem ehemaligen

Neuer "Wirbel" um Großkanzler Boeselager und den Malteserorden. Ging es im ordensinternen Machtkampf um 120 Millionen Euro, von denen nun 30 Millionen über Boeselager an den Orden fließen? Wurde Großmeister Festing von Papst Franziskus zur Abdankung gezwungen, weil er wegen des Geldes Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Genf wegen des Verdachts auf Unterschlagung erstattet hatte?
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Boeselagers Genfer Millionen: Großmeister Festings Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Wurde er deshalb gestürzt?

(Rom) Der Souveräne Malteser Ritterorden, der derzeit nicht mehr gar so souverän ist, sondern de facto von Papst Franziskus unter kommissarische Verwaltung gestellt wurde, kommt nicht zur Ruhe. Bereits im Zuge der Absetzung des Großkanzlers (Regierungschef) des Ordens, Albrecht Freiherr von Boeselager, ging die Rede von einer großen Summe Geldes, die in der Schweiz liegt.