Die Internetseiten mehrerer katholischer Institutionen wurden zur Zielscheibe von Hacker-Angriffen. Wollen die Hacker Geld erpressen?
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Erpresserischer Hacker-Angriff auf Bischofskonferenz und Caritas?

(Rom) Geht es um Erpres­sungt? Hacker haben die Inter­net­sei­te des Zen­tral­in­sti­tuts für den Unter­halt des Kle­rus der ita­lie­ni­schen Bis­tü­mer ange­grif­fen. 800 vir­tu­el­le Rech­ner, die von Isa&Unitelm ver­wal­tet wer­den, einem Unter­neh­men, das den Bis­tü­mern und ande­ren kirch­li­chen Insti­tu­tio­nen digi­ta­le Dien­ste lei­stet, wur­den verschlüsselt.

Michel Landau, Caritas-Präsident, bei seiner Rede vor dem SPÖ-Parlamentsklub.
Hintergrund

Die Caritas und die „false-flag-operations“ des österreichischen Restkatholizismus

(Wien) Wofür steht die Cari­tas? Cari­­tas-Dire­k­­to­­ren genie­ßen in Öster­reich seit Prä­lat Leo­pold Ungar (Direk­tor 1964–1991) beson­de­re media­le Auf­merk­sam­keit. Es folg­ten Hel­mut Schül­ler (1991–1995), heu­te bekannt als Vor­sit­zen­der der unge­hor­sa­men Prie­ster; Franz Küberl (1995–2013) als bis­her ein­zi­ger Laie; und seit Herbst 2013 Msgr. Micha­el Land­au. Doch wofür steht die Cari­tas eigent­lich, die sich selbst als „Kon­zern