Die Schwierigkeiten der Hierarchie mit der Botschaft von Fatima. (Darstellung Unserer Lieben Frau von Pratola, 15. Jhdt.).
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Fatima: Erzbischof Viganò und die Lügen des Vatikans

Von Wolf­ram Schrems* Die spek­ta­ku­lä­ren Aus­sa­gen von Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, ehe­ma­li­ger Nun­ti­us in den USA und Auf­decker von Lügen und Kor­rup­ti­on des gegen­wär­ti­gen Pon­ti­fi­kats, in einem Inter­view mit der por­tu­gie­si­schen Sei­te Dies irae (deut­sche Über­set­zung auf die­ser Sei­te) vom 21. April dür­fen nicht ver­hal­len. Daher sol­len sie noch ein­mal auf­ge­grif­fen wer­den. Sie sind für

Vatikanisches Staatssekretariat: Erzbischof Becciu und Kardinal Parolin (rechts).
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Sollte Becciu nicht gehen, wird Parolin gehen

(Rom) Im vati­ka­ni­schen Staats­se­kre­ta­ri­at bro­delt es. Das ita­lie­ni­sche Revol­ver­blatt Il Fat­to Quo­ti­dia­no ver­öf­fent­lich­te gestern unter dem Titel „Die fünf Jah­re von Ber­go­glio. Wenn ich nach Rom kom­me, bin ich tot“, eine aus­führ­li­che Repor­ta­ge.

An der Diplomatenakademie des Heiligen Stuhls werden die Vatikandiplomaten ausgebildet. Rechts ist das Pantheon erkennbar.
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Die Korporation, auf die sich Papst Franziskus stützt

(Rom) Das Staats­se­kre­ta­ri­at des Hei­li­gen Stuhls ver­fügt nun über drei Abtei­lun­gen. Dies wur­de von Papst Fran­zis­kus so ent­schie­den. Mit­te Okto­ber schrieb er dazu ein ent­spre­chen­des Doku­ment an Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin.

Quo vadis Francisce
Hintergrund

Quo vadis Francisce? Warum verhält sich Papst Franziskus wie ein Getriebener?

(Rom) Die sati­ri­sche Dar­stel­lung ist nicht mehr tau­frisch, son­dern stammt bereits vom Okto­ber 2015. Bald zwei Jah­re spä­ter hat sie nichts an Aktua­li­tät ver­lo­ren, wes­halb sie jüngst von einem römi­schen Blog­ger, einem anony­men Prie­ster, auf­ge­grif­fen wur­de. Im Herbst 2015 mach­te sich ein über­zeug­ter Ber­go­glia­ner eini­ge erstaun­lich kri­ti­sche Gedan­ken. Es han­del­te sich um Luis Badil­la, Lei­ter

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Papst Benedikt XVI. besucht portugiesischen Wallfahrtsort Fatima — Anlaß ist Jahrestag der ersten Marienerscheinung am 13. Mai

(Vati­kan) Papst Bene­dikt XVI. wird am 13. Mai 2010 den Mari­en­wall­fahrts­ort Fati­ma besu­chen. Das gab gestern das Prä­si­di­al­amt der Repu­blik Por­tu­gal in einer offi­zi­el­len Mit­tei­lung bekannt. Der Papst habe somit die an ihn gerich­te­te Ein­la­dung des por­tu­gie­si­schen Prä­si­den­ten Anà­bal Cava­co Sil­va ange­nom­men und wer­de den Fei­er­lich­kei­ten am 13. Mai in Fati­ma vor­ste­hen. Am 13. Mai