Am vergangenen Wochenende tagte in Asuncion die Interamerikanische Freimaurerkonföderation. Dabei ging es nicht nur um „die Nutzung sozialer Netzwerke“.
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„Papst Franziskus hat sich nie negativ über die Freimaurerei geäußert“

(Asun­ci­on) Die Con­fe­der­aci­on Maso­ni­ca Inter­ame­ri­ca­na (Inter­ame­ri­ka­ni­sche Frei­mau­re­ron­fö­de­ra­ti­on) ver­sam­mel­te sich am Wochen­en­de in Asun­ci­on, der Haupt­stadt von Para­gu­ay. Offi­zi­el­les The­ma der Ver­samm­lung war „die Nut­zung der sozia­len Netz­wer­ke“ durch die Frei­mau­re­rei. Bespro­chen wur­de aller­dings wesent­lich mehr.

Statue des Antonio de Montesinos in Santo Domingo
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Sind sie keine Menschen?

In der Aus­ein­an­der­set­zung um die spa­ni­sche Ame­­ri­­ka-Kolo­­ni­­sa­­ti­on im 16. Jahr­hun­derts tru­gen Ordens­theo­lo­gen Ent­schei­den­des zum euro­päi­schen Dis­kurs um Men­schen­wür­de und Völ­ker­recht bei. Ein Gast­bei­trag von Wer­ner Rothen­ber­ger An den bei­den letz­ten Advents­sonn­ta­gen des Jah­res 1511 hielt der Domi­ni­ka­ner­bru­der Anto­nio de Mon­te­si­no eine Droh­bot­schafts­pre­digt in der Haupt­kir­che von San­to Dom­in­go, heu­te Domi­ni­ka­ni­sche Repu­blik. Der Pre­di­ger klag­te als