Die Pfarrkirche von Sachsen über dem Sarner See. In ihr befindet sich das Grab des Nikolaus von Flüe, eines Heiligen, der 20 Jahre seines Lebens ausschließlich von der heiligen Eucharistie lebte. Dennoch wird als Höhepunkt des Bruder-Klaus-Jubiläumsjahres die Heilige Messe durch einen "Ökumenischen Festgottesdienst" ersetzt und damit das Allerheiligste Altarsakrament verdunkelt.
Hintergrund

Höhepunkt des Bruder-Klaus-Jubiläumsjahres ein „Ökumenischer Festgottesdienst“?

(Luzern) 2017 ist das Gedenk­jahr des Hei­li­gen Bru­der Klaus (1417–1487), der vor 600 Jah­ren gebo­ren wur­de. Durch die Gna­de der frü­hen Geburt blieb Niko­laus von Flüe die Kir­chen­spal­tung des 16. Jahr­hun­derts erspart. Das ist auch der Grund, wes­halb der 21. März, sein Todes­tag vor 530 Jah­ren, ein evan­ge­li­scher und auch ein katho­li­scher (nicht gebo­te­ner) Gedenk­tag
Fronleichnamsprozession unter Franziskus ohne Papst.
Hintergrund

Papst Franziskus und die römische Fronleichnamsprozession – Ein schwieriges Verhältnis

(Rom) Die römi­sche Fron­leich­nams­lit­ur­gie, beson­ders die eucha­ri­sti­sche Pro­zes­si­on, scheint Papst Fran­zis­kus nicht son­der­lich zu beha­gen. Zu kei­nem ande­ren Fest neben dem Grün­don­ners­tag nahm er mehr und revo­lu­tio­nä­re­re Ein­grif­fe vor. 750 Jah­re Fron­leich­nams­pro­zes­si­on in Rom mit eini­gen Unterbrechungen
10. Juni 2010: Eucharistische Anbetung von Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz in Rom zum Abschluß des Jahres der Priester.
Liturgie & Tradition

Kontrastprogramm: Franziskus in Mailand – Anbetende Zwiesprache Benedikts XVI. in Rom

(Rom) Die Bil­der vom ver­gan­ge­nen 25. März, dem Fest Mariä Ver­kün­di­gung, die Papst Fran­zis­kus vor dem für ihn im Win­ter­chor (Coro Jema­le) des Mai­län­der Domes aus­ge­setz­ten Aller­hei­lig­sten zei­gen (sit­zend, ohne den Pileo­lus abzu­neh­men, ohne Gebets­hal­tung), sor­gen unter zahl­rei­chen Katho­li­ken für Ent­täu­schung und Entsetzen. 
Die eingerüstete Herz-Jesu-Kirche von Tolentino: Ministerbesuch aus Ungarn.
Christenverfolgung

Ungarns Außenminister: „In wie vielen Kirchen wird ad orientem zelebriert?“

(Rom) Am 8. März besuch­te Ungarn Außen­mi­ni­ster Peter Szi­j­jar­to die erd­be­ben­ge­schä­dig­te Stadt Tolen­ti­no in den ita­lie­ni­schen Mar­ken. Der Mini­ster ließ sich per­sön­lich über den Ein­satz der unga­ri­schen Hilfs­lei­stun­gen unter­rich­ten. Dabei besich­tig­te er auch den Fort­gang der Ber­gungs­ar­bei­ten von Kunst­gü­tern und der Siche­rungs­ar­bei­ten am Mau­er­werk der stark beschä­dig­ten Herz-Jesu-Kir­che der Stadt. Die Siche­rungs­ar­bei­ten an der Kir­che