Polens Regierung ist bemüht, eine Trendumkehr bei der Geburtenrate zu erreichen. Eine entscheidende Rolle dabei kommt Sozial- und Familienministerin Marlena Malag zu.
Lebensrecht

Polen sucht die Trendumkehr

(War­schau) Die pol­ni­sche Regie­rung hat eine neue Initia­ti­ve ins Leben geru­fen, um jun­ge Paa­re zu ermu­ti­gen, Kin­der zu bekom­men. Die Initia­ti­ve geht von Arbeits‑, Fami­­li­en- und Sozi­al­mi­ni­ste­rin Mar­le­na Malag aus, die sich für eine muti­ge Fami­li­en­po­li­tik engagiert.
Das Urteil Roe gegen Wade schien durch den juristischen Winkelzug einer linksliberalen Richtermehrheit die Abtreibung in den USA auf ewige Zeiten einzementiert zu haben. Dem ist aber nicht so.
Lebensrecht

Die Stadt, die Planned Parenthood in die Knie zwingt

(Washing­ton) In den USA konn­te die Lebens­rechts­be­we­gung einen wei­te­ren juri­sti­schen Sieg errin­gen, einen ent­schei­den­den Sieg. Plan­ned Paren­thood, der welt­größ­te Abtrei­bungs­kon­zern, hat sei­nen Rechts­streit gegen Lub­bock, eine US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Stadt mit 250.000 Ein­woh­nern, auf­ge­ge­ben: In die­ser Stadt in Texas wer­den die unge­bo­re­nen Kin­der durch eine spe­zi­el­le Ver­ord­nung geschützt, die im ver­gan­ge­nen Juni in einem Volks­ent­scheid von einer …
Roberta Metsola heißt die neue EU-Parlamentspräsidentin. Ist die Katholikin und Mutter mit der Wahl in das Lager der Abtreibungslobbyisten gewechselt?
Genderideologie

Der Kniefall der neuen Präsidentin des EU-Parlaments

(Brüs­sel) Seit 18. Janu­ar ist Rober­ta Met­so­la aus Mal­ta neue Prä­si­den­tin des Euro­päi­schen Par­la­ments. Ihre Wahl wur­de von den Bischö­fen und auch unab­hän­gi­gen katho­li­schen Medi­en begrüßt. Die Katho­li­kin Met­so­la wur­de dabei als Lebens­schüt­ze­rin dar­ge­stellt. Ent­spricht das aber den Tatsachen?
Der linksradikale Gabriel Boric wird ab kommendem März als Staats- und Regierungschef die Geschicke Chiles lenken. Kein guter Tag für das Lebensrecht.
Hintergrund

Mit Gabriel Boric wechselt Chile in das linke Abtreibungslager

(Sant­ia­go de Chi­le) Der 35jährige Abtrei­bungs­be­für­wor­ter Gabri­el Boric hat am Sonn­tag die Stich­wahl der Prä­si­dent­schafts­wahl in Chi­le gewon­nen. Die glo­ba­le Lin­ke und das glo­ba­li­sti­sche Estab­lish­ment hat­ten sich im Wahl­kampf für ihn stark gemacht. Die Unter­stüt­zung von UN-Hoch­­­kom­­mi­s­sa­rin für Men­schen­rech­te, Michel­le Bache­let, war ihm ohne­hin sicher.
Die Wahrheit tut weh: Die Bischöfe verschweigen sie, Mainstreammedien greifen einen Priester an, weil es sie ausspricht.
Forum

Corona-Impfung und Abtreibung … und P. Bernhard Kaufmann hat doch recht

Eine Anmer­kung von Moni­ka Gal­litzin* Kaum wagt es ein Prie­ster, die Wahr­heit aus­zu­spre­chen, fal­len Main­stream­m­e­di­en wie Har­py­ien über ihn her. So erging es die­ser Tage P. Bern­hard Kauf­mann im Boden­see­raum. P. Kauf­mann ist für sei­nen uner­schrocke­nen Ein­satz für die unge­bo­re­nen Kin­der bekannt. Über die Tötung durch Abtrei­bung, das sei gesell­schaft­li­cher „Kon­sens“, sagen bestimm­te Poli­ti­ker und …
Prof. Calum Miller zerlegte den Hauptvorwand, unter dem Abtreibungslobby und Feminismus seit mehr als 50 Jahren in den einzelnen Staaten die Abtreibungslegalisierung durchgesetzt haben oder vorantreiben.
Lebensrecht

Es sterben hundertmal weniger Frauen an illegalen Abtreibungen, als von der Abtreibungslobby behauptet

(Lon­don) Sind die Zah­len von Todes­fäl­len bei ille­ga­len Abtrei­bun­gen gefälscht und auf­ge­bauscht? Die Lebens­rechts­be­we­gung war schon immer davon über­zeugt. Prof. Ber­nard Nathan­son, selbst ehe­ma­li­ger Abtrei­bungs­arzt, der die Sei­ten wech­sel­te, bestä­tig­te, wie in den 70er Jah­ren von der Abtrei­bungs­lob­by und femi­ni­sti­schen Orga­ni­sa­tio­nen getrickst und getürkt wur­de, um das poli­ti­sche und gesell­schaft­li­che Kli­ma zugun­sten der Abtrei­bungs­le­ga­li­sie­rung zu …
Der von Papst Franziskus zum "frommen Katholiken" geadelte Joe Biden zieht das Tempo zur Durchsetzung von Abtreibung und Gender-Ideologie an.
Genderideologie

Nach Audienz beim Papst: Biden will das Recht auf Gewissensfreiheit einschränken

Von Mau­ro Faver­za­ni* Die Ereig­nis­se von Ende Okto­ber im Vati­kan haben ihre Spu­ren hin­ter­las­sen. Es konn­te gar nicht anders sein. Die Tat­sa­che, daß sich Papst Fran­zis­kus bei der Begeg­nung dar­über freu­te, daß US-Prä­­si­­dent Biden „ein guter Katho­lik“ sei und „wei­ter­hin die Kom­mu­ni­on emp­fan­gen“ sol­le, so erzähl­te es zumin­dest der Ange­spro­che­ne selbst, darf nicht ein­fach still …
Wo das Lebensrecht bedroht ist, geht die Menschenwürde verloren. Wo der Glaube schwindet, schwindet die Hoffnung in die Zukunft.
Hintergrund

Das Leben verliert, wenn der Glaube verlorengeht

Von Mau­ro Faver­za­ni* Die schar­fe Ver­ur­tei­lung, die das EU-Par­la­­ment am 11. Novem­ber gegen das Urteil des pol­ni­schen Ver­fas­sungs­ge­rich­tes aus­ge­spro­chen hat, mit dem die­ses vor einem Jahr die Abtrei­bung bei Miß­bil­dun­gen des Fötus unter­sag­te und sie auf Fäl­le von Ver­ge­wal­ti­gung, Inzest und ernst­haf­ter Gefähr­dung der Gesund­heit der Mut­ter beschränk­te, ver­langt ein Nachdenken.
Das Dokument über die heilige Kommunion, die Abtreibungspolitiker ermahnen sollte, wurde zum Bumerang gegen die US-Bischofskonferenz – Bergoglio lo vult.
Lebensrecht

Cum Biden et sub Biden

(Washing­ton) Es kam, wie es abseh­bar war: Die Bischofs­kon­fe­renz der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka ver­ab­schie­de­te ein Doku­ment über die „eucha­ri­sti­sche Kom­mu­ni­on“, ohne die Abtrei­bungs­po­li­ti­ker zu erwäh­nen, die wei­ter­hin die Kom­mu­ni­on emp­fan­gen wol­len und sich selbst als „from­me Katho­li­ken“ bezeich­nen. Berg­o­glio lo vult.
Am 29. Oktober wurde von Papst Franziskus das Bündnis mit US-Präsident Joe Biden persönlich besiegelt. Zu einer Verurteilung Bidens wegen seiner Abtreibungspolitik wird es auf der Herbstversammlung der US-Bischöfe nicht kommen.
Hintergrund

Der Sophismus: „Parteiische Stellungnahme vermeiden“

(Washing­ton) Heu­te wur­de in Bal­ti­more die Herbst­voll­ver­samm­lung der Bischofs­kon­fe­renz der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka eröff­net. Bereits vor Tagungs­be­ginn stand fest, daß es weder zu einer Rüge für US-Prä­­si­­dent Joe Biden wegen sei­ner Abtrei­­bungs- und Homo-Poli­tik kom­men wird, geschwei­ge denn zu des­sen Aus­schluß vom Kommunionempfang.