In einem Schreiben mahnt der frühere Apostolische Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, die amerikanische Bischöfe sich von den Corona-Impfungen zu distanzieren.
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Erzbischof Viganò an die Bischöfe: „Es ist notwendig, dieses Verbrechen gegen die Menschheit anzuprangern“

Am 15. Novem­ber begin­nen die Bischö­fe der USA ihre Herbst­voll­ver­samm­lung. Des­halb erhiel­ten sie nun Post von Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, dem ehe­ma­li­gen Apo­sto­li­schen Nun­ti­us in den USA. Das Schrei­ben ging auch an Glau­bens­prä­fekt Kar­di­nal Luis Lada­ria in Rom und des­sen Vor­gän­ger Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler. Dar­in drängt der ehe­ma­li­ge Spit­zen­di­plo­mat die Bischö­fe, ihre Coro­­na-Impf­emp­­feh­­lung zu über­den­ken
Jeffrey Sachs und Marcelo Sanchez Sorondo
Lebensrecht

Jeffrey Sachs von Papst Franziskus befördert

(Rom) Jef­frey Sachs, Direk­tor des UN Sus­tainable Deve­lo­p­ment Solu­ti­ons Net­work und Neo­mal­thu­sia­ner, ist von Papst Fran­zis­kus zum ordent­li­chen Mit­glied der Päpst­li­chen Aka­de­mie der Sozi­al­wis­sen­schaf­ten beför­dert worden.
Mehr als 2.500 Teilnehmer forderten mit dem Marsch fürs Leben in Wien ein Ende der Abtreibung und sagten Nein zur Einführung der Euthanasie.
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Marsch fürs Leben in Wien, ein kräftiges Zeichen für den Lebensschutz

Mehr als 2500 Teil­neh­mer nah­men am ver­gan­ge­nen Sams­tag am Marsch fürs Leben in Wien teil. Sie setz­ten ein star­kes Zei­chen für das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der, aber auch der Alten und Kran­ken – in Coro­­na-Zei­ten von beson­de­rer Bedeu­tung, da zwar der Schutz der Schwäch­sten behaup­tet wird, doch die Wirk­lich­keit dies­be­züg­lich eini­ge Zwei­fel aufwirft.
Papst Franziskus empfing gestern Krankenhausapotheker in Audienz und fand deutliche Worte gegen die Abtreibung. Die Nagelprobe seiner Worte findet in zwei Wochen statt, wenn er US-Präsident Biden empfangen wird.
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Franziskus: „Abtreibung ist Mord, es ist nicht zulässig, sich zum Komplizen zu machen“ – und Joe Biden?

(Rom) „Nun wird es span­nend“, war die erste Reak­ti­on eines Vati­ka­ni­sten, als er den Text der Anspra­che von Papst Fran­zis­kus an die Teil­neh­mer eines Kon­gres­ses der Ita­lie­ni­schen Gesell­schaft der Kran­ken­haus­apo­the­ker sah. Zunächst der Text: Papst Fran­zis­kus ermahn­te: „Beson­ders zur Abtrei­bung hat­te ich Gele­gen­heit auch jüngst dar­auf ein­zu­ge­hen: Ihr wißt, daß ich dazu sehr klar bin:
Marsch fürs Leben in Wien: Stehen wir gemeinsam für die Würde jeden Lebens ein und setzen auf den Straßen Wiens ein Zeichen!
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Marsch fürs Leben 2021 – auf nach Wien

(Wien) Am kom­men­den Sams­tag, dem 16. Okto­ber, fin­det in Wien der dies­jäh­ri­ge Marsch für das Leben statt. Anders als in den Anfangs­jah­ren kann er das Lebens­rechts­an­lie­gen direkt in das Herz der Stadt auf den Ste­phans­platz tragen.
Zwei Wochen vor der Herbstvollversammlung der US-Bischöfe werden US-Präsident Joe Biden und Papst Franziskus zusammentreffen.
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Gipfeltreffen von Joe Biden und Papst Franziskus Ende Oktober bestätigt

(Rom) US-Prä­­si­­dent Joe Biden wird Ende Okto­ber von Papst Fran­zis­kus im Vati­kan emp­fan­gen wer­den. Dies bestä­tig­te der Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, Msgr. Chri­sto­phe Pierre, gegen­über CNS, dem Nach­rich­ten­dienst der US-Bischö­­fe. Kommt es zum Hand­streich in der Kom­mu­ni­on­fra­ge, bevor die US-Bischö­­fe dar­über entscheiden?
Papst Franziskus zeigt nicht nur Sympathien für das linksradikale Weltsozialforum. Eine Vatikan-Agentur soll sogar in dessen Leitungsgremium sitzen.
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Vatikan-Agentur in Kommunismus, Abtreibung und Götzenanbetung verstrickt

(Rom) Cari­tas Inter­na­tio­na­lis, der Dach­ver­band aller natio­na­len Cari­tas-Ver­­­bän­­de der Kir­che und größ­te Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­ti­on des Vati­kans, ist Mit­glied im Lei­tungs­gre­mi­um des links­ra­di­ka­len World Social Forum (Welt­so­zi­al­fo­rum, WSF). Das Nahe­ver­hält­nis, das Papst Fran­zis­kus gegen­über die­sem Akti­ons­bünd­nis an den Tag leg­te, sorgt bereits seit eini­gen Jah­ren für Unbe­ha­gen und Kri­tik. Ein Sitz im Lei­tungs­gre­mi­um, dem Inter­na­tio­na­len Rat des
Kardinal Peter Turkson erklärt die Abtreibungspolitik zur Bagatellsache – wegen Joe Biden.
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Kardinal Turkson: „Joe Biden darf die Kommunion nicht verweigert werden“

(Rom) Seit sei­ner Wahl vor bald einem Jahr tobt ein Streit dar­über, ob der amtie­ren­de US-Prä­­si­­dent Joe Biden zur Kom­mu­ni­on zuge­las­sen ist oder nicht. Der Papst­ver­trau­te Kar­di­nal Peter Turk­son, ein geschmei­di­ger Glo­ba­list, ver­tei­dig­te nun Biden, dem die Kom­mu­ni­on nur wegen sei­ner Abtrei­bungs­hal­tung nicht ver­wei­gert wer­den dür­fe. Wird nur für einen unge­trüb­ten Schul­ter­schluß Papst Fran­zis­kus‘ mit
Die bisher einzige Begegnung eines Papstes mit einem katholischen US-Präsidenten (2. Juli 1963 im Vatikan).
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Biden im Vatikan – und eine große Versuchung

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird vor­aus­sicht­lich am 29. Okto­ber US-Prä­­si­­dent Joe Biden in Audi­enz emp­fan­gen, der zu sei­nem ersten offi­zi­el­len Besuch in den Vati­kan­staat rei­sen wird. Dies berich­tet Andrea Gagli­ar­duc­ci auf CNA und beruft sich dabei auf Infor­ma­tio­nen „direkt“ von der Prä­fek­tur des Päpst­li­chen Hau­ses. Die Begeg­nung wäre vor allem vor dem Hin­ter­grund des inner­ame­ri­ka­ni­schen Kul­tur­kamp­fes