Welche Bilanz läßt sich nach den ersten 100 Tagen des Pontifikats von Leo XIV. ziehen?
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Die ersten 100 Tage von Papst Leo XIV.

Von Rober­to de Mat­tei* Am 17. August kehr­te Leo XIV. end­gül­tig in den Vati­kan zurück, nach der Som­mer­pau­se in Castel Gan­dol­fo. An die­sem Tag waren zugleich die ersten 100 Tage sei­nes Pon­ti­fi­kats ver­gan­gen, das am 8. Mai 2025 begann.
Kardinal Raymond Burke wurde heute von Papst Leo XIV. in Privataudienz empfangen
Leo XIV.

Zwei US-Amerikaner aus Wisconsin und Illinois

Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, ein unbe­irr­ter Ver­tei­di­ger der Tra­di­ti­on und des über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus, war von Papst Fran­zis­kus zur Ziel­schei­be aus­er­ko­ren wor­den, um die berg­o­glia­ni­sche Ableh­nung all des­sen sicht­bar zu machen, wofür der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Kar­di­nal aus Wis­con­sin steht.
Das päpstliche Glückwunschschreiben von Leo XIV. zum Goldenen Priesterjubiläum, das Kardinal Burke auf Instagram veröffentlichte.
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„An unseren ehrwürdigen Bruder Raymond Kardinal Burke“

Vor kur­zem beging der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke sein 50. Prie­ster­ju­bi­lä­um. Aus die­sem Anlaß schick­te ihm Papst Leo XIV. einen Brief, der sich im Inhalt deut­lich von dem unter­schei­det, wie der Kar­di­nal von Leos Vor­gän­ger Fran­zis­kus behan­delt wur­de. Ein wich­ti­ger Akt, der für die Chro­nik der jüng­sten Kir­chen­ge­schich­te von Bedeu­tung ist.
Papst Leo XIV. mit dem Großmeister des Souveränen Malteserordens Fra' John T. Dunlap und der Ordensleitung
Leo XIV.

Ein neues Kapitel: Der Souveräne Malteserorden und Leo XIV.

Am gest­ri­gen Mon­tag, dem 23. Juni 2025, emp­fing Papst Leo XIV. erst­mals den Groß­mei­ster des Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­dens, Fra‘ John T. Dun­lap, mit der Ordens­lei­tung in Audi­enz. Die Begeg­nung fand nach dem Pro­to­koll statt, das übli­cher­wei­se katho­li­schen Staats­ober­häup­tern vor­be­hal­ten ist. Allein dies mar­kier­te schon eine deut­li­che Abgren­zung zum vor­an­ge­gan­ge­nen Pon­ti­fi­kat. Der Hei­li­ge Vater erschien zur Audi­enz
Der überlieferte Römische Ritus ist zu schützen, nicht zu verfolgen
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Der überlieferte Ritus: Ein verborgenes Juwel, das Schutz verdient, nicht Verfolgung

Die Nach­rich­ten­sei­te Infor­ma­zio­ne Cat­to­li­ca ver­öf­fent­lich­te mit Blick auf die gro­ße Jugend­wall­fahrt der Tra­di­ti­on nach Char­tres und die Bit­ten der Kar­di­nä­le Bur­ke und Mül­ler an Papst Leo XIV., eine ver­söh­nen­de Geste an die Tra­di­ti­on zu rich­ten, einen Arti­kel über den tra­di­tio­nel­len Römi­schen Ritus und des­sen Ver­fol­gung. Hier der voll­stän­di­ge Wort­laut: Von Ange­li­ca La Rosa Mit­ten im Her­zen
Kardinal Raymond Burke und Kardinal Gerhard Müller. Beide ersuchten Papst Leo XIV. bereits, der Tradition in der Kirche die Freiheit zurückzugeben
Leo XIV.

„Helft mir, das Recht der Kirche wiederherzustellen“ – Leo XIV. zu den Kardinälen Burke und Mamberti

Laut dem spa­ni­schen Jour­na­li­sten Jai­me Gur­pe­gui von Info­Va­ti­ca­na for­der­te der neu­ge­wähl­te Papst Leo XIV. in der Nacht nach dem Kon­kla­ve die bei­den Kar­di­nä­le und Kano­ni­sten, den tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Ray­mond Bur­ke und den Vati­kan­di­plo­ma­ten Domi­ni­que Mam­ber­ti, auf, ihm dabei zu hel­fen, „das Recht in der Kir­che wie­der­her­zu­stel­len“. Die Schil­de­rung ist von außer­or­dent­li­cher Bedeu­tung, zumal es im Kar­di­nals­kol­le­gi­um
Papst Leo XIV.
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Leo XIV.: Warum ich moderat optimistisch bin

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* In Anleh­nung an Vol­koffs Aus­druck muß ich sagen, daß ich dem Pon­ti­fi­kat von Leo XIV. mit mode­ra­tem Opti­mis­mus ent­ge­gen­se­he. Im Jahr 2013 war ich sehr pes­si­mi­stisch, was das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus angeht, und ich hat­te nicht unrecht. Ich hof­fe, daß ich auch die­ses Mal nicht falsch liege.
Habemus Papam
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Leo XIV. und die Zukunft der Kirche

Von Rober­to de Mat­tei* Am Don­ners­tag, dem 8. Mai, stieg um 18.08 Uhr über­ra­schen­der­wei­se wei­ßer Rauch aus dem Schorn­stein der Six­ti­ni­schen Kapel­le auf, als die Lich­ter der Däm­me­rung Ber­n­i­nis Kolon­na­den beleuch­te­ten. Eine Stun­de spä­ter waren der Peters­platz und die Via del­la Con­ci­lia­zio­ne mit über hun­dert­tau­send Men­schen gefüllt, wäh­rend fast eine Mil­li­ar­de Men­schen über die Medi­en
Der Tod und die Letzten Dinge
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Kritik im Angesicht des Todes?

Aktu­el­le Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Papst Fran­zis­kus liegt im Ster­ben, soviel ist inzwi­schen all­ge­mein klar gewor­den. Wie lan­ge sein Rin­gen mit dem Tod dau­ern wird, kann nie­mand sagen. Erstaun­li­cher­wei­se empö­ren sich man­che Kir­chen­ver­tre­ter und auch Gläu­bi­ge, daß dies auch nur erwähnt wird. Doch über den Tod zu spre­chen ist eine gute und wich­ti­ge christ­li­che Tra­di­ti­on. Die
Papabili 2025
Nachrichten

Wer sind die Papabili für das Konklave nach Franziskus?

Der Publi­zist Gaet­a­no Masciu­l­lo, Autor von Büchern über den Moder­nis­mus und jüngst über den Kampf der Frei­mau­rer gegen die Kir­che, wagt einen Aus­blick, wel­che unter den der­zei­ti­gen Kar­di­nä­len im kom­men­den Kon­kla­ve als Papa­bi­li eine Rol­le spie­len könn­ten. Nach Fran­zis­kus: Wer sind die Papa­bi­li? Von Gaet­a­no Masciu­l­lo* Zum heu­ti­gen Tag besteht das Kar­di­nals­kol­le­gi­um aus 252 Pur­pur­trä­gern,