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Wenn eine Gesellschaft Eltern zur Doppelerwerbstätigkeit zwingt, sei dies eine nationale Schande

Frau Maria Steu­er ist Mut­ter von drei Kin­dern, Kin­der­ärz­tin, syste­mi­sche Fami­li­en­the­ra­peu­tin, und arbei­tet als Schul­ärz­tin. Bild: Pri­vat  Mit der Initia­ti­ve Fami­li­en­netz­werk ist der Ver­ein Fami­lie in der Öffent­lich­keit ange­kom­men. Vor allem mit der Kri­tik an dem Bera­ter Was­s­il­li­os Fthe­na­kis der Fami­li­en­mi­ni­ste­rin Ursu­la von der Ley­en fiel der Ver­ein bei zahl­rei­chen Fami­li­en und Wis­sen­schaft­lern posi­tiv auf. Was­s­il­li­os Fthe­na­kis,
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Wir sind Kirche zitiert Joseph Ratzinger und kritisiert das Schreiben Sacramentum Caritatis

Wir sind Kir­che ist ganz ent­täuscht vom Schrei­ben Sacra­men­tum Cari­ta­tis. Zunächst wird dem Papst der Respekt für die Bera­tun­gen der Syn­ode und für die Kol­le­gia­li­tät des Bischofs­kol­le­gi­ums abge­spro­chen. Der Papst erwähn­te nicht, so Wir sind Kir­che, die inten­si­ve Dis­kus­si­on um die Prü­fung der Zulas­sung von „viri pro­ba­ti“ zum prie­ster­li­chen Dienst ange­sichts des Prie­ster­man­gels. Man habe
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Wegen aktiver Sterbehilfe ist gegen zwei Krankenhaus-Mitarbeiterinnen ein Gerichtsverfahren eingeleitet worden.

Meh­rer Medi­en mel­den, daß in Frank­reich der Pro­zeß gegen zwei Kran­ken­schwe­stern begon­nen hat, die eine Pati­en­tin, ver­mut­lich auf deren Wunsch, getö­tet haben.  Die Pati­en­tin litt an Bauch­spei­chel­drü­sen­krebs in der End­pha­se und hat bereits im Koma gele­gen. Laut den Ange­hö­ri­gen der Frau, die den Pro­zeß ableh­nen, wäre der Wunsch nach Ster­ben geäu­ßert wur­den. Sie wur­den von
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Bischof Mixa: Drohungen Paroli bieten!

Blei­ben oder gehen? Am Wochen­en­de hat­ten isla­mi­sti­sche Extre­mi­sten den sofor­ti­gen Abzug der Frie­dens­sol­da­ten aus Afgha­ni­stan gefor­dert. Sie droh­ten mit Anschlä­gen in Deutsch­land sowie der Tötung deut­scher Gei­seln im Irak, falls die Bun­des­re­gie­rung den Rück­zug ableh­nen soll­te. Der Bun­des­wehr­ein­satz in Afgha­ni­stan spal­tet erneut die Gemü­ter: Einer­seits die Sor­ge um die Sol­da­ten und die Bevöl­ke­rung, ande­rer­seits die
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Italien: Ende einer Abtreibung

Ein Kind, das nach einer ver­such­ten Abtrei­bung auf die Welt gekom­men, fünf Tage danach aber gestor­ben war, ist gestern in der Nähe von Flo­renz kirch­lich bei­gesetzt wor­den. Die Eltern hat­ten sich ein kirch­li­ches Begräb­nis des Kin­des gewünscht. Der­weil unter­sucht die Poli­zei, ob die ver­such­te Abtrei­bung womög­lich gegen ita­lie­ni­sches Recht ver­sto­ßen hat. Die genau­en Umstän­de des
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Papst Johannes Paul II. Seligsprechung rückt näher

Am 2. April fin­det in der Late­ran­ba­si­li­ka die Schluß­sit­zung der diö­ze­sa­nen Befra­gung über das Leben, die Tugen­den und den Ruf der Hei­lig­keit des vor zwei Jah­ren ver­stor­be­nen Pap­stes statt. Das hat Kar­di­nal Camil­lo Rui­ni, Vikar des Pap­stes für die Diö­ze­se Rom, in einem Brief an Prie­ster, Ordens­leu­te und Gläu­bi­ge sei­nes Bis­tums bekannt gege­ben. Mit dem
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Aus dem Konflikt lernen

Scharf waren die Pro­te­ste des israe­li­schen Bot­schaf­ters in Deutsch­land und jüdi­scher Orga­ni­sa­tio­nen, als bekannt wur­de, daß die Bischö­fe Han­ke und Mixa nach einem Besuch der Palä­sti­nen­ser­ge­bie­te die Lage als „ghet­to-artig“ bezeich­net hat­te. Inzwi­schen sind die Wel­len der Empö­rung wie­der etwas abge­ebbt: Kar­di­nal Karl Leh­mann hat­te in einer Stel­lung­nah­me ver­deut­licht, daß es nie­man­des Absicht war, die
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Vatikan: Dziwisz verteidigt polnische Kirche

Der Kra­kau­er Kar­di­nal Sta­nis­law Dzi­wisz sieht die pol­ni­schen Katho­li­ken nach der kom­mu­ni­sti­schen Unter­drückung erneut als Opfer. Die Kir­che lei­de zutiefst unter den Kol­la­bo­ra­ti­ons­an­schul­di­gun­gen gegen Prie­ster, sag­te Dzi­wisz gestern Abend vor Jour­na­li­sten in Rom. Men­schen, die unter dem sozia­li­sti­schen Regime leb­ten, wür­den unge­rech­ter­wei­se nach heu­ti­gen Kri­te­ri­en beur­teilt. Im Gespräch mit Radio Vati­kan sagt der Kra­kau­er Kar­di­nal,