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Der Christenheit dienen – Civitas-Kongress in Bonn

Das Civi­tas-Insti­tut ver­an­stal­tet unter dem Mot­to Der Chri­sten­heit die­nen sei­nen ersten Kon­greß. Refe­ren­ten sind u.a. P. Franz Schmid­ber­ger (Stutt­gart) und Prof. Dr. Wal­ter Hoe­res (Frank­furt).
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Der Staat hat kein Recht sich in die Entscheidung der Eltern einzumischen

(Madrid) Kar­di­nal Anto­nio Cañi­zares von Tole­do erklär­te auf einer Tagung auf Grund des von der sozia­li­sti­schen Regie­rung Zapa­te­ros ein­ge­führ­ten Schul­fachs „Staats­bür­ger­kun­de“: „Der Staat will ein Men­schen­bild ver­mit­teln, in dem Gott nicht zählt – inspi­riert vom radi­ka­len Lai­zis­mus.“ Dage­gen müß­ten sich die Chri­sten weh­ren, so der Vize-Prä­­si­­dent der Spa­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz. Der Staat habe kein Recht, sich
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Papst tauft in der Sixtina – die hl. Messe feierte er mit dem Blick zum Kreuz

(Vati­kan) Einer alten Tra­di­ti­on fol­gend, hat Papst Bene­dikt an die­sem Sonn­tag Kin­dern in der Six­ti­ni­schen Kapel­le das Tauf-Sakra­­ment gespen­det. Dies­mal waren es drei­zehn Neu­ge­bo­re­ne – alles Kin­der von Vati­­kan-Ange­­stel­l­ten. Papst Bene­dikt XVI. fei­er­te die hl. Mes­se am histo­ri­schen Altar der Six­ti­na direkt unter dem rie­si­gen „Jüng­sten Gericht des Michel­an­ge­lo“ – also mit dem Rücken zu
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Psychotherapie mit Perspektiven

„Der Mensch will nicht glück­lich sein.“ Die­ser Satz ist ein Schlag ins Gesicht aller Glücks­pro­phe­ten. Der die­sen unge­heu­ren Satz aus­spricht, hat durch die Natio­nal­so­zia­li­sten Fami­lie und Frau ver­lo­ren und sel­ber vier Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger über­lebt. Er muß­te bei der Selek­ti­on auf der Ram­pe von Ausch­witz sei­nen Man­tel her­ge­ben, in des­sen Fut­ter er sorg­sam das Manu­skript sei­nes ersten
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Diözesanbischof Wilhelm Egger Spezialsekretär für die XII. ordentliche Bischofsynode

(Vati­kan) Papst Bene­dikt XVI. hat am Sams­tag Diö­ze­san­bi­schof (Bozen-Bri­­xen) Wil­helm Egger zum Spe­zi­al­se­kre­tär für die XII. ordent­li­che Bischofs­yn­ode ernannt. Die Syn­ode, die vom 5.–21. Okto­ber 2008 im Vati­kan statt­fin­den wird, wird sich mit dem The­ma „Das Wort Got­tes im Leben und der Sen­dung der Kir­che“ auseinandersetzen.
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Begegnung mit Kardinal Joseph Zen Ze-Kuin Bischof von Hongkong

in der Aula des Mis­si­ons­hau­ses St. Micha­el in Steyl/​​ Nie­der­lan­de. Die Ver­an­stal­tung fin­det aus Anlaß des 100. Todes­ta­ges des hl. Josef Frein­ade­metz (SVD) statt, der am 28.2. 1908 in Taikia/​​China starb.
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Volksrepublik China: Mehr als 200 Erwachsenentaufen – Das Bild des neuen Katholiken

(Tient­sin) In der chi­ne­si­schen Mil­lio­nen­stadt Tient­sin (Tian­jin) süd­lich von Peking wur­den kurz vor Weih­nach­ten 217 Erwach­se­ne nach einem län­ge­ren Katechu­me­nat getauft und in die vol­le Gemein­schaft der Kir­che auf­ge­nom­men. Die neu­en Katho­li­ken – 90 Män­ner und 127 Frau­en – stel­len bis­her die größ­te Tauf­grup­pe dar, seit 2004 Kate­chis­mus­kur­se an der Kathe­dra­le Xikai durch­ge­führt wer­den. 70
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Irak ist bald Christenfrei

(Köln) In fünf Jah­ren gibt es im Irak kei­ne Chri­sten mehr. Das pro­gno­sti­ziert Mar­kus Rode von der Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on Open Doors. Chri­sten stün­den der­zeit voll im Visier mus­li­mi­scher Extre­mi­sten und wür­den kon­se­quent aus dem Land ver­trie­ben. Zum All­tag der Chri­sten im Irak sag­te Rode dem dom­ra­dio in Köln, Fami­li­en wür­den mit Mor­d­­dro­hungs-Vide­os ter­ro­ri­siert. Es wür­den Erpres­sungs­gel­der
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Am 20. Januar versammeln sich in Paris Pro-Life-Gruppen zu einer Kundgebung

(Paris) Zehn Tage nach der gro­ßen Kund­ge­bung zum Schutz von Fami­lie und Leben in Madrid fin­det eine ähn­li­che Ver­an­stal­tung auch in Frank­reich statt. Am Sonn­tag, den 20. Janu­ar, beginnt auf der „Place de la Répu­blic“ der vier­te „Marsch für das Leben“ des Ver­ban­des der „Pro-Life-Bewe­­gun­­­gen „30 ans ca suf­fit – En mar­che pour la vie“.
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In Spanien wird alle 5,1 Minuten eine Abtreibung vorgenommen: 12 Abtreibungen pro Stunde

(Madrid) Spa­ni­en ist in der Euro­päi­schen Uni­on das Land mit den mei­sten Abtrei­bun­gen und in den ver­gan­ge­nen 10 Jah­ren hat sich die Zahl ver­dop­pelt. Abtrei­bun­gen sind in Spa­ni­en die Haupt­to­des­ur­sa­che. Des spa­ni­sche Gesund­heits­mi­ni­ste­ri­um stellt den Jah­res­be­richt 2006 vor: In Spa­ni­en wer­den jeden Tag 278 Kin­der nicht gebo­ren. (AICA/​​Fides)