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Christenverfolgung

Putin bei Papst Franziskus – Kirchenfeinde schänden Kirche in Rom „bis der letzte Papst gestürzt ist“

(Vatikan/​​Moskau) Am Mon­tag emp­fing Papst Fran­zis­kus den rus­si­schen Staats­prä­si­den­ten Wla­di­mir Putin in Audi­enz. Laut der offi­zi­el­len Mit­tei­lung zum Tref­fen des Hei­li­gen Stuhls stand vor allem die Lage im Nahen Osten und der dor­ti­gen Chri­sten im Mit­tel­punkt des 35 Minu­ten dau­ern­den Gesprächs, das in einer „herz­li­chen Atmo­sphä­re“ statt­fand. Neben der Hil­fe und dem Schutz der syri­schen
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Hintergrund

Von Rom nach Trient – ohne Umweg über Bologna: Das Bekenntnis von Papst Franziskus

(Rom/​​Trient) Vor 450 Jah­ren ende­te 1563 das Kon­zil von Tri­ent, Mark­stein und Ant­wort auf die pro­te­stan­ti­sche Kir­chen­spal­tung und Aus­gangs­punkt für eine gro­ße Erneue­rung und Blü­te der Kir­che. Zu die­sem Anlaß ent­sen­det Papst Fran­zis­kus am 1. Dezem­ber einen Apo­sto­li­schen Dele­ga­ten zu den Fei­er­lich­kei­ten in die namen­ge­ben­de Alpen­stadt, in der das Kon­zil tag­te. Es han­delt sich um
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Hintergrund

Papst Franziskus übt Selbstkritik und korrigiert drei Fehler – Ein Kurswechsel?

(Rom) Er redu­ziert das Gewicht des Inter­views, das er Euge­nio Scal­fa­ri gab, er kor­ri­giert sein Urteil über das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil und er distan­ziert sich von den pro­gres­si­ven Strö­mun­gen in der Kir­che, die ihm bis­her Rosen streu­ten und ihn mit Applaus über­häuf­ten. Die Mas­sen­me­di­en schwei­gen zu die­sem Kurs­wech­sel. So es denn einer ist. „Auch der
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Hintergrund

Hintergründe zum Papst-Interview – Scalfari: „Die Antworten des Papstes habe ich selbst formuliert“

(Rom) Der Grün­der der füh­ren­den lin­ken Tages­zei­tung Ita­li­ens La Repubbli­ca Euge­nio Scal­fa­ri gab bei einem Pres­se­tref­fen eini­ge Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen zum Gespräch mit Papst Fran­zis­kus preis. Dabei sag­te der Athe­ist, der aus einer Fami­lie mit alter frei­mau­re­ri­scher Tra­di­ti­on stammt: „Eini­ge Din­ge, die der Papst mir gesagt hat, habe ich nicht berich­tet und eini­ge Din­ge, die ich ihm
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Hintergrund

Was macht 2013 die „Befreiungsphilosophie (-theologie“) in der Civiltà  Cattolica?

(Rom) Wir schrei­ben das Jahr 1998. Papst Johan­nes Paul II. erließ die Enzy­kli­ka Fides et ratio (Glau­ben und Ver­nunft). Dar­in zitier­te er die Ver­ur­tei­lun­gen, die das kirch­li­che Lehr­amt mit Pas­cen­di, mit Divi­ni Redempto­ris und mit Huma­ni gene­ris in der ersten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts gegen den Moder­nis­mus, den Kom­mu­nis­mus und die Evo­lu­ti­ons­theo­rie aus­ge­spro­chen hat. Johan­nes
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Forum

„Wer macht im katholischen Lager gemeinsame Sache mit dem Feind?“ Palmaro und Gnocchi nach dem Telefonanruf des Papstes

(Rom) Der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Rechts­phi­lo­soph Mario Pal­ma­ro, den Papst Fran­zis­kus an Aller­hei­li­gen mit einem Tele­fon­an­ruf beschenk­te, und der Jour­na­list Ales­san­dro Gnoc­chi befas­sen sich in ihrem jüng­sten Auf­satz mit der Kri­tik am „Den­zin­ger“, die stark in Mode gekom­men sei. Gemeint ist das „Enchi­ri­d­ion Sym­bo­lorum“, das 1854 erst­mals vom Würz­bur­ger Dog­ma­ti­ker Hein­rich Den­zin­ger als Samm­lung der wich­tig­sten Lehr­do­ku­men­te
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Liturgie & Tradition

Mario Palmaro über Kritik an Papst Franziskus, die Piusbruderschaft, die Lage der Kirche und seine Krankheit

(Bolo­gna) Am Aller­hei­li­gen­tag griff Papst Fran­zis­kus zum Tele­fon und rief einen sei­ner här­te­sten Kri­ti­ker, den Rechts­phi­lo­so­phen Mario Pal­ma­ro an. Anlaß war die­se Kri­tik, aber auch eine schwe­re Krank­heit, die Pal­ma­ro nie­der­ringt. Weni­ge Tage vor dem Tele­fon­ge­spräch (sie­he eige­nen Bericht), ver­öf­fent­lich­te die Wochen­zei­tung für pasto­ra­le Fra­gen „Set­ti­ma­na“ des Deho­nia­ner­or­dens ein Inter­view mit Mario Pal­ma­ro. Der Orden
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Liturgie & Tradition

Papstkritiker Mario Palmaro erhält Anruf von Papst Franziskus – „Es ist wichtig, Kritik zu bekommen“

(Rom) Bereits seit eini­gen Tagen kur­sier­te die Nach­richt, Papst Fran­zis­kus habe einen tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Katho­li­ken ange­ru­fen, der zudem einer sei­ner här­te­sten Kri­ti­ker ist. Der Name des Katho­li­ken wur­de zunächst nicht bekannt­ge­ge­ben, wes­halb es Zwei­fel an ihrer Echt­heit gab. Die Tages­zei­tung Libe­ro bestä­tig­te das Tele­fo­nat durch ein Inter­view mit dem schwer erkrank­ten Rechts­phi­lo­so­phen Mario Palmaro.
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Christenverfolgung

Warum staatliche Zwangssexualisierung von Kindern!?

von Gabrie­le Ecker­mann Anläß­lich der erneu­ten Ver­haf­tung und Inhaf­tie­rung von zwei Vätern am 15.11.2013, die es wie­der­holt wag­ten, die Rech­te ihrer Kin­der und ihr elter­li­ches Erzie­hungs­recht der staat­li­chen Zwangs­se­xua­li­sie­rung ent­ge­gen­zu­hal­ten, drängt sich die Fra­ge auf, die bei sol­chen Mel­dun­gen immer wie­der gestellt wird: War­um liegt dem Staat so viel dar­an, 12jährige Schü­ler gegen ihren erklär­ten