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Hintergrund

Bilddokumentation belegt Ausmaß des Liturgiemißbrauchs – „Liturgiekrise ist Glaubenskrise und Autoritätskrise“

(Rom) „Das deso­la­te Spek­ta­kel der heu­ti­gen Lit­ur­gie in der Kir­che“, unter die­sem Stich­wort erstell­te die katho­li­sche Inter­net­sei­te Con​ci​li​o​va​ti​ca​no​se​con​do​.it (Zwei­tes Vati­ka­ni­sches Kon­zil) eine Bild­do­ku­men­ta­ti­on „über den post­kon­zi­lia­ren Liturgiemißbrauch“.
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Forum

Kommunikationsfrage sollte bei Kurienreform Priorität haben – Defizite zwischen Gesten und Botschaft

(Rom) Die Reak­ti­on des Vati­kans auf die uner­hör­ten Angrif­fe des UNO-Kin­­der­­rechts­­ko­­mi­­tees gegen die Katho­li­sche Kir­che fiel auf­fäl­lig schwach aus (sie­he eige­nen Bericht Schwa­che Reak­ti­on auf UN-Angriff gegen Kir­che – Mit Bischofs­syn­ode „Hum­a­nae vitae“ kap­pen?). Giu­lia­no Fer­ra­ra, der Chef­re­dak­teur der Tages­zei­tung Il Foglio hat­te mit einem öffent­li­chen Appell Papst Fran­zis­kus um „eine stär­ke­re, ein­deu­ti­ge­re Ant­wort“ ersucht,
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Hintergrund

Bischofssynode: „Unkorrektes Verhalten“ der Bischöfe Deutschlands, Österreichs und der Schweiz

(Vati­kan) Beim Kar­di­nals­kon­si­sto­ri­um am kom­men­den Don­ners­tag und Frei­tag steht die Fami­li­en­pa­sto­ral zur Dis­kus­si­on. Für Irri­ta­tio­nen sorgt, daß Kar­di­nal Wal­ter Kas­per ein­zi­ger Refe­rent sein wird. Unter­des­sen wirft Neo-Kar­­di­nal Bal­dis­se­ri, der Sekre­tär der Bischofs­syn­ode, den Bischö­fen Deutsch­lands, Öster­reichs und der Schweiz „unkor­rek­tes Ver­hal­ten“ vor und den Ver­such, „Druck“ auf die Bischofs­syn­ode aus­zu­üben. Und zwar in „ein­sei­tig pro­gres­si­sti­schem
Die tschechischen Bischöfe in Audienz bei Papst Franziskus, Februar 2014.
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Der überlieferte Ritus „nur eine Mode“ – Päpstliche Form der Realitätsverweigerung?

(Vati­kan) Die tsche­chi­sche Redak­ti­on von Radio Vati­kan befrag­te die Bischö­fe aus Böh­men und Mäh­ren nach ihrem Ad-Limi­­na-Besuch in Rom über die Audi­enz bei Papst Fran­zis­kus. Erz­bi­schof Jan Graub­ner von Olmütz gab dabei wie­der, was der Papst ihnen zur über­lie­fer­ten Lit­ur­gie sag­te. Die fol­gen­de Über­set­zung erfolg­te anhand einer Über­set­zung aus dem Tsche­chi­schen ins Eng­li­sche, die Rora­te
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Hintergrund

„Die Welt“ als deutsches Sprachrohr für Hollandes Kathophobie

(Ber­lin) Die Zei­ten, in denen links­ra­di­ka­le Akti­vi­sten, sprich, künf­ti­ge grü­ne und sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Mini­ster gegen den Sprin­­ger-Kon­­zern und deren kon­ser­va­ti­ves Flagg­schiff, die Tages­zei­tung „Die Welt“ demon­strie­ren muß­ten, sind längst Ver­gan­gen­heit. Das Blatt, das einst dem Reichs­teil am ver­haß­te­sten war, der den Dau­men rechts hat, ist unter Axel Sprin­gers Nach­fol­ger Mathi­as Döpf­ner bis zur Unkennt­lich­keit ver­blaßt. Daß
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Nachrichten

Gender-Ideologie bei Facebook – Nutzer können zwischen 58 „Geschlechtern“ wählen

(New York) Face­book, das belieb­te­ste Sozia­le Netz­werk im Inter­net hat sich der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie unter­wor­fen und wird zu einem ihrer wich­tig­sten Pro­pa­gan­di­sten. Neu­en Nut­zern, die bei der Regi­strie­rung ihr Geschlecht ange­ben müs­sen, ste­hen nicht mehr nur „männ­lich“ und „weib­lich“ als Geschlecht zur Ver­fü­gung, son­dern zusätz­lich 56 neue „Geschlechts­for­men“.
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Hintergrund

Die Ackermänner: Heute Sexualethik über Bord, morgen ganze Glaubenslehre?

(Trier) Die „schockie­ren­den“ Aus­sa­gen von Bischof Acker­mann von Trier lie­gen noch in den Ohren und las­sen für die kom­men­de Zeit wenig Gutes für Deutsch­lands Katho­li­sche Kir­che erwar­ten. Wer heu­te ohne wei­te­res bereit ist, fast die gesam­te Sexu­al­ethik der Kir­che über Bord zu wer­fen, wird mor­gen bereit sein, die gesam­te katho­li­sche Leh­re zu ver­ra­ten. Zu die­sem
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Lebensrecht

„Reden wir nicht drumherum: Mit Euthanasiegesetz sollen behinderte Kinder umgebracht werden“

(Brüs­sel) Heu­te stimmt das bel­gi­sche Abge­ord­ne­ten­haus über die Aus­wei­tung der Eutha­na­sie auf Kin­der ab. Eine Mehr­heit scheint sicher. Die befür­wor­ten­den Par­tei­ver­tre­ter spre­chen von einem „Akt der Mensch­lich­keit“ für Kin­der, die „schreck­li­che Schmer­zen lei­den“. Ein „unzu­tref­fen­der Euphe­mis­mus, der an den Fak­ten vor­bei­geht“ so Joan Mar­s­ton, Direk­to­rin des inter­na­tio­na­len Netz­werks der Pal­lia­tiv­me­di­zin für Kin­der: „Die Eutha­na­sie ist