Das Gnadenbild Maria vom Blut im oberschwäbischen Bergatreute
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Fest der Heimsuchung Mariens und die Wallfahrt zu „Maria vom Blut“

Von einer Katho­li­kin Die barocke Kir­che St. Phil­ip­pus und Jako­bus im ober­schwä­bi­schen Berga­treu­te birgt einen ganz beson­de­ren Schatz: das Gna­den­bild der „Maria vom Blut“. An jedem 2. Juli, am Fest der Heim­su­chung Mari­ens, fei­ert die ober­schwä­bi­sche Gemein­de ihr Wall­fahrts­fest „Maria vom Blut“. Es ist ein ört­li­cher Feiertag.
Der österreichische Verfassungsschutzbericht weist erhebliche Defizite auf und wird offenbar auch als Herrschaftsinstrument zum Schutz zweifelhafter Narrative der Regierenden verstanden.
Christenverfolgung

„Heterodoxer Extremismus“ – Österreichs Behörden im Einsatz gegen die Häresie (1. Teil)

Von Wolf­ram Schrems* Im Mai haben wir an die­ser Stel­le aus­führ­lich über den im Jän­ner 2025 vor­ge­leg­ten soge­nann­ten „Rechts­extre­mis­mus­be­richt“ des Doku­men­ta­ti­ons­ar­chivs des öster­rei­chi­schen Wider­stan­des (DÖW) gehan­delt. Die­ser Bericht war vom Innen­mi­ni­ste­ri­um (ÖVP) und Justiz­mi­ni­ste­ri­um (Grü­ne) in Auf­trag gege­ben wor­den. Wie aus­führ­lich dar­ge­legt, ist der Bericht auf­grund sei­ner maß­lo­sen Über­deh­nung des Rechts­extre­mis­mus­be­griffs irre­füh­rend und mani­pu­la­tiv. Da
Und ewig grüßen die Bürokraten. Was ist das Ziel der Synodalitätssynode, die niemand gebraucht hat?
Leo XIV.

Schon wieder ein neues Dokument des Synodensekretariats zur Synodalität

Von Luis Badil­la* Wo will die­se papier­la­sti­ge Büro­kra­tie denn hin? Um mit Dut­zen­den von Doku­men­ten, Sit­zun­gen und Stu­di­en den Ein­druck zu erwecken, daß es in der Kir­che von Papst Berg­o­glio Offen­heit, Dia­log und Gleich­be­rech­ti­gung gebe? Kurz gesagt: Syn­oda­li­tät? Nichts könn­te fal­scher sein. Unter Papst Berg­o­glio hat die katho­li­sche Kir­che eine ihrer auto­ri­tär­sten Pha­sen erlebt –
Suggerieren neokonservative Gruppen Jugendlichen, daß auch ein sündhaftes Leben Hakuna Matata ist, man dennoch sorglos sein könne?
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Hakuna Matata? Nur ein Schwindel?

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Letz­te Woche hat mir eine Mit­ar­bei­te­rin aus Spa­ni­en den Arti­kel zuge­schickt, den ich über die Fest­stel­lung ver­öf­fent­licht hat­te, daß meh­re­re der neo­kon­ser­va­ti­ven Bewe­gun­gen letzt­lich in pfingst­le­ri­sche Rich­tun­gen abge­drif­tet sind. Die­se Kri­tik an neu­en kirch­li­chen Bewe­gun­gen, die vie­le jun­ge Men­schen anzie­hen, hat­ten wir schon ein­mal ange­spro­chen – damals im Zusam­men­hang mit der Emma­us-Bewe­­gung.
Don Nicola Bux: Man soll den Mut haben, der Wahrheit der Liturgiereform endlich in die Augen zu schauen
Leo XIV.

Don Bux: Mein Vorschlag an Papst Leo XIV. nach den jüngsten Enthüllungen zu Traditionis custodes

Die Ent­hül­lun­gen über das Zustan­de­kom­men des tra­di­ti­ons­feind­li­chen Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des wer­fen einen dunk­len Schat­ten auf das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus.Fran­zis­kus war als ideo­lo­gisch moti­vier­ter Geg­ner des über­lie­fer­ten Ritus bekannt; nun aber steht er im Ver­dacht, als Intri­gant und – hor­ri­bi­le dic­tu – als Lüg­ner gehan­delt zu haben. Könn­te damit bereits das ent­schei­den­de Wort über das
Petersdom am Morgen
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Rom im Heiligen Jahr – Mit Gott auf dem Weg

Von einer Katho­li­kin Pil­ger der Hoff­nung Auf dem Weg zur Hei­li­gen Pfor­te – ohne Pil­ger­paß, ohne QR-Code, ohne Anmel­dung, auch wenn auf der offi­zi­el­len Hei­­lig-Jahr-Sei­te des Vati­kans wei­ter­hin so getan wird, als sei die Erlan­gung der Gna­den­mit­tel des Hei­li­gen Jah­res dar­an geknüpft und der Paß „für die Orga­ni­sa­ti­on der eige­nen Pil­ger­rei­se zur Hei­li­gen Pfor­te erforderlich“.
Leo XIV.

Tucho Fernández und der Versuch, Marienerscheinungen unter Kontrolle zu bringen

Die Pres­se­kon­fe­renz am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag zur Vor­stel­lung eines neu­en Meß­for­mu­lars „für die Bewah­rung der Schöp­fung“ hat­te es in sich. Die Liste der Ent­hül­lun­gen, Bestä­ti­gun­gen und Bekannt­ga­ben, die dabei die anwe­sen­den Pres­se­ver­tre­ter erreich­ten, wächst ste­tig. So wur­de am Ran­de auch ein neu­es Doku­ment ange­kün­digt, das der­zeit vom Glau­bens­dik­aste­ri­um vor­be­rei­tet wird und sich mit der „ech­ten“ Mari­en­ver­eh­rung
Christus König als Antwort auf die Krise des westlichen Modells der liberalen Demokratie und die damit verbundenen Aufgaben für die Katholiken.
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Die Krise der liberalen Demokratie und das Königtum Christi

Das Modell der west­li­chen libe­ra­len Demo­kra­tie befin­det sich in der Kri­se. Neue Model­le auf reli­­gi­ös-iden­ti­tä­­rer Grund­la­ge zeich­nen sich ab, nicht nur in der isla­mi­schen Welt und in Indi­en, son­dern auch in Ruß­land und in den USA. Die neue Aus­ga­be der haus­ei­ge­nen Zeit­schrift des Inter­na­tio­nal Obser­va­to­ry Car­di­nal Van Thu­an for the Social Doc­tri­ne of the Church
Victor Manuel Fernández reagierte trotzig auf die Kampfansage von Kardinal Fridolin Ambongo zur Homo-Erklärung Fiducia supplicans
Genderideologie

Wird Fiducia supplicans unter Leo XIV. versenkt? – Der Schlagabtausch zwischen Ambongo und Fernández

Die jüng­sten Äuße­run­gen von Kar­di­nal Fri­do­lin Ambon­go OFMCap, Vor­sit­zen­der des Sym­po­si­ums der Bischofs­kon­fe­ren­zen von Afri­ka und Mada­gas­kar (SECAM) und Ver­tre­ter Afri­kas im C9-Kar­­di­nal­s­rat, über Fidu­cia sup­pli­cans – jenes umstrit­te­ne Doku­ment des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums, das die Seg­nung homo­se­xu­el­ler Paa­re erlaubt – haben weit­rei­chen­de Reak­tio­nen aus­ge­löst. Beson­ders auf den Fuß getre­ten fühlt sich Kar­di­nal Víc­tor Manu­el „Tucho“
Matteo Bruni, der Direktor des vatikanischen Presseamtes, bestätigte heute die Echtheit der von Diane Montagna zu Traditionis custodes veröffentlichten Enthüllungen
Leo XIV.

Vatikan bestätigt Enthüllungen zu Traditionis custodes

Die jüng­sten Ent­hül­lun­gen über die Ent­ste­hung des tra­di­ti­ons­feind­li­chen Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des von Papst Fran­zis­kus sor­gen welt­weit für Auf­se­hen und müs­sen an die­ser Stel­le nicht mehr im Detail wie­der­holt wer­den. Die ver­dienst­vol­le Jour­na­li­stin Dia­ne Mon­tagna ver­öf­fent­lich­te Doku­men­te, aus denen klar her­vor­geht: Fran­zis­kus hat­te zwar die Bischö­fe der gan­zen Welt um ihre Ein­schät­zung zum über­lie­fer­ten Ritus