Kardinal Matteo Zuppi, der päpstliche Sondergesandte, betete vor Beginn seiner Gespräche vor der Wladimirskaja in Moskau.
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Kardinal Zuppi in Moskau

(Rom) Kar­di­nal Matteo Zup­pi, der päpst­li­che Son­der­ge­sand­te zur Frie­dens­ver­mitt­lung zwi­schen Ruß­land und der Ukrai­ne, hält sich seit Diens­tag abend in Mos­kau auf. Gestern führ­te er erste Gesprä­che und wird noch heu­te in der rus­si­schen Haupt­stadt verweilen.
Die Synodalitätssynode im kommenden Oktober wird in der großen Audienzhalle stattfinden, obwohl das derzeitige Pontifikat der Welt nichts zu sagen hat und der Kirche schadet, so der argentinische Blogger Caminante Wanderer.
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Instrumentum doloris

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Ver­gan­ge­ne Woche wur­de das Instru­men­tum labo­ris der zwei­jäh­ri­gen Syn­ode über die Syn­oda­li­tät, die am 4. Okto­ber beginnt, ver­öf­fent­licht. In katho­li­schen Medi­en waren bereits meh­re­re Ana­ly­sen des sehr lan­gen Doku­ments zu lesen. Es geht also nicht dar­um, das zu wie­der­ho­len, was bereits gesagt wur­de, und das ist gut so, aber wir kön­nen eini­ge …
In Moskau wird morgen und übermorgen der Sondergesandte für den päpstlichen Friedensplan werben.
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Päpstlicher Sondergesandter ist morgen in Moskau

(Rom) Es hat­te sich bereits abge­zeich­net, nun ist es fix: Kar­di­nal Matteo Zup­pi, der Son­der­ge­sand­te von Papst Fran­zis­kus zur För­de­rung des Frie­dens zwi­schen der Ukrai­ne und Ruß­land, wird mor­gen nach Mos­kau reisen.
Bischof Joseph Edward Strickland, einer der akzentuiertesten Bischöfe in den USA, ist ins Visier des Vatikans geraten.
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Bischof Joseph Strickland von Tyler im Visier von Santa Marta

(Washing­ton) Kaum wagt ein Bischof, eine deut­li­che­re Spra­che zu spre­chen, wird er des „Kul­tur­kamp­fes“ bezich­tigt und von der „Barm­her­zig­keit“ von Papst Fran­zis­kus ein­ge­holt. Gegen Msgr. Joseph E. Strick­land, Bischof von Tyler im Staat Texas, wur­de vom Vati­kan eine Unter­su­chung durch­ge­führt, die nun abge­schlos­sen ist. Was wird mit Bischof Strick­land geschehen?
Papst Franziskus beim gestrigen Angelus auf dem Petersplatz
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Papst Franziskus wird erstmals offiziell Castel Gandolfo besuchen

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird am kom­men­den 28. Juni die Gene­ral­au­di­enz auf dem Peters­platz abhal­ten. Dies gab das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt bekannt. Par­al­lel gegen ande­re Gerüch­te um.
Sollen Marienerscheinungen ganz ausgeblendet oder zumindest diszipliniert werden, wenn sie Papstkritik üben?
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Bereitet Rom eine „Cancel Culture“ gegen Maria vor?

(Rom) Seit dem 15. April ist im Vati­kan die neue Beob­ach­tungs­stel­le für Erschei­nun­gen und mysti­sche Phä­no­me­ne im Zusam­men­hang mit der Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria aktiv. Sie ist bei der Inter­na­tio­na­len Maria­ni­schen Päpst­li­chen Aka­de­mie (PAMI) ange­sie­delt und wird von dem Fran­zis­ka­ner Pater Ste­fa­no Cec­chin gelei­tet. Des­sen Öffent­lich­keits­ar­beit ist seit­her sehr inten­siv. Das Posi­ti­ve: Ori­en­tie­rungs­hil­fen, um „Falsch­mel­dun­gen“ …
Brasiliens Präsident Lula da Silva wurde am Mittwoch von Papst Franziskus empfangen.
Christenverfolgung

Lula will sich um Freilassung von Bischof Álvarez bemühen

(Rom) Nach der Audi­enz am Mitt­woch für Bra­si­li­ens Staats- und Regie­rungs­chef Luiz Iná­cio Lula da Sil­va blie­ben die Infor­ma­tio­nen, die über den Inhalt des Gesprächs bekannt­ge­ge­ben wur­den spär­lich. Lula selbst sag­te zunächst nur, man habe über „den Frie­den und die Ukrai­ne“ gespro­chen. Gestern wur­de er jedoch in einem Punkt präziser.
Johannes Paul II. mit Sr. Lucia
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Sr. Lucia zur ehrwürdigen Dienerin Gottes erhoben

(Rom) „Möge Gott uns das ersehn­te Wun­der gewäh­ren“, heißt es auf der Inter­net­sei­te für das Selig­spre­chungs­ver­fah­ren von Sr. Lucia dos San­tos, dem ein­zi­gen der drei Seh­erkin­der von Fati­ma, wel­ches das Erwach­se­nen­al­ter erreich­te. Die Sei­te wird vom Kar­mel von Coim­bra betrie­ben. 18 Jah­re nach ihrem Tod wur­de Sr. Lucia heu­te zur ehr­wür­di­gen Die­ne­rin Got­tes erhoben.
Der Gesundheitszustand von Papst Franziskus ist weniger gut als behauptet, sagt er selbst.
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Papst Franziskus: „Das Atmen ist nicht gut“

(Rom) Heu­te mor­gen emp­fing Papst Fran­zis­kus die Teil­neh­mer der Ver­samm­lung der Uni­on der Hilfs­wer­ke für die Ori­en­ta­li­schen Kir­chen (ROACO). Bei die­ser Gele­gen­heit nahm Fran­zis­kus über­ra­schend auch zu sei­nem Gesund­heits­zu­stand Stellung.