Brasiliens Präsident Lula da Silva wurde am Mittwoch von Papst Franziskus empfangen.
Christenverfolgung

Lula will sich um Freilassung von Bischof Álvarez bemühen

(Rom) Nach der Audi­enz am Mitt­woch für Bra­si­li­ens Staats- und Regie­rungs­chef Luiz Iná­cio Lula da Sil­va blie­ben die Infor­ma­tio­nen, die über den Inhalt des Gesprächs bekannt­ge­ge­ben wur­den spär­lich. Lula selbst sag­te zunächst nur, man habe über „den Frie­den und die Ukrai­ne“ gespro­chen. Gestern wur­de er jedoch in einem Punkt präziser.
Johannes Paul II. mit Sr. Lucia
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Sr. Lucia zur ehrwürdigen Dienerin Gottes erhoben

(Rom) „Möge Gott uns das ersehn­te Wun­der gewäh­ren“, heißt es auf der Inter­net­sei­te für das Selig­spre­chungs­ver­fah­ren von Sr. Lucia dos San­tos, dem ein­zi­gen der drei Seh­erkin­der von Fati­ma, wel­ches das Erwach­se­nen­al­ter erreich­te. Die Sei­te wird vom Kar­mel von Coim­bra betrie­ben. 18 Jah­re nach ihrem Tod wur­de Sr. Lucia heu­te zur ehr­wür­di­gen Die­ne­rin Got­tes erhoben.
Der Gesundheitszustand von Papst Franziskus ist weniger gut als behauptet, sagt er selbst.
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Papst Franziskus: „Das Atmen ist nicht gut“

(Rom) Heu­te mor­gen emp­fing Papst Fran­zis­kus die Teil­neh­mer der Ver­samm­lung der Uni­on der Hilfs­wer­ke für die Ori­en­ta­li­schen Kir­chen (ROACO). Bei die­ser Gele­gen­heit nahm Fran­zis­kus über­ra­schend auch zu sei­nem Gesund­heits­zu­stand Stellung.
Das Arbeitsdokument der Synodalitätssynode wurde veröffentlicht und macht einen ziemlich schlechten Eindruck
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Das Instrumentum laboris der Synodalitätssynode vermittelt einen erwartungsgemäß schlechten Eindruck

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl ver­öf­fent­lich­te heu­te das Arbeits­do­ku­ment (Instru­men­tum labo­ris), das die Grund­la­ge der Syn­oden­ar­bei­ten der „ersten Sit­zung“ der Syn­oda­li­täts­syn­ode im kom­men­den Okto­ber bil­den wird. Das Doku­ment weist einen deut­li­chen ideo­lo­gi­schen Zun­gen­schlag auf, der von der Homo- und Migra­ti­ons-Agen­­da bis zum erneu­ten Sturm auf das Wei­he­sa­kra­ment und zur Zulas­sung der Frau­en­or­di­na­ti­on reicht. Der Gesamt­ein­druck ist
Brasiliens Präsident Lula da Silva will Papst Franziskus zum Círio de Nazaré einladen (Bild).
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„Werde Papst Franziskus zum Círio de Nazaré einladen“

Bra­si­li­ens Staats- und Regie­rungs­chef Luiz Iná­cio Lula da Sil­va wird mor­gen von Papst Fran­zis­kus in Audi­enz emp­fan­gen. Lula, der Anfang 2020 beton­te, „Papst Fran­zis­kus denkt wie wir“, und damit die poli­ti­sche Lin­ke mein­te, sag­te am Sams­tag, er wol­le Fran­zis­kus bei der Audi­enz zur gro­ßen Pro­zes­si­on des Círio de Naza­ré nach Bra­si­li­en einladen.
Die negative Antwort der Glaubenskongregation auf die Frage nach Homo-Segnungen wurde im April 2021 in den Acta Apostolicae Sedis veröffentlicht.
Genderideologie

Homophile Legendenbildung

(Rom) Die Welt ist inzwi­schen reich an homo­phi­len Legen­den­bil­dun­gen. Ein Sät­ti­gungs­grad scheint sich abzu­zeich­nen. Noch aber tra­gen Berg­o­glia­ner im kirch­li­chen Umfeld zur Legen­den­bil­dung bei, wes­halb eine Klar­stel­lung not­wen­dig erscheint.
Kardinal Raymond Burke, der vormalige höchste Richter der Kirche nach dem Papst, übte deutliche Kritik an der bevorstehenden Synodalitätssynode, der er "nichts Gutes" abgewinnen könne.
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Kardinal Burke: „Ich bete jeden Tag, daß die Synode nicht stattfinden wird“

Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, ehe­ma­li­ger Prä­si­dent des Ober­sten Gerichts­hofs der Apo­sto­li­schen Signa­tur, kri­ti­sier­te die Syn­oda­li­täts­syn­ode, die für kom­men­den Okto­ber vor­ge­se­hen ist, wegen ihrer Zwei­deu­tig­keit, ange­fan­gen bei den Prä­la­ten, die von Papst Fran­zis­kus an deren Spit­ze gesetzt wurden.
Erzbischof Georg Gänswein in Audienz bei Papst Franziskus am 9. Januar 2023. Es war die letzte Audienz für den deutschen Prälaten, zum Abschied wird es auch keine Feier geben. Vor dem 1. Juli hat Gänswein den Vatikan ohne Amt und Auftrag zu verlassen.
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Erzbischof Gänswein wurden alle vatikanischen Bezüge gestrichen

(Rom) Erz­bi­schof Georg Gäns­wein, offi­zi­ell noch immer Prä­fekt des Päpst­li­chen Hau­ses und ehe­ma­li­ger Pri­vat­se­kre­tär von Bene­dikt XVI., wur­den alle vati­ka­ni­schen Bezü­ge gestri­chen, wie der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Blog Mes­sa in Lati­no unter Beru­fung auf eine „Kar­di­nals­quel­le“ berichtet.