Papst Franziskus nahm gestern in der Sendung "A Sua immagine" zu Marienerscheinungen Stellung. Links neben ihm sein persönlicher Medienberater Don Marco Pozza.
Nachrichten

Wie echte von falschen Marienerscheinungen unterscheiden? Papst Franziskus: „Gar nicht dort suchen“

(Rom) Gestern wur­de eine Fern­seh­sen­dung aus­ge­strahlt, die Papst Fran­zis­kus in einem RAI-Stu­­dio zeig­te. Die Welt­pre­mie­re hat­te bereits am 27. Mai 2023 statt­ge­fun­den. Erst­mals hat­te sich ein Papst in die Fern­seh­stu­di­os eines öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Rund­funk­sen­ders bege­ben. Bis­her bega­ben sich Fern­seh­teams in den Vati­kan. Unter Fran­zis­kus gab es sogar Direkt-Zuschal­tung. Einen Besuch am Haupt­sitz der RAI im römi­schen
Die Botschaft der Bilder: Lula da Silva wurde von Vatican News als volksnaher Präsident ins Bild gesetzt.
Nachrichten

Worüber Papst Franziskus und Lula da Silva sprachen – und vor allem worüber nicht

(Rom) Wie ange­kün­digt, fand am Mitt­woch, dem 31. Mai, ein Tele­fon­ge­spräch zwi­schen Papst Fran­zis­kus und dem lin­ken bra­si­lia­ni­schen Staats­prä­si­den­ten Luiz Iná­cio Lula da Sil­va statt. Wäh­rend der Hei­li­ge Stuhl über den Inhalt des Gesprächs nichts ver­lau­ten ließ, ver­öf­fent­lich­te die bra­si­lia­ni­sche Prä­si­di­al­kanz­lei eine Pres­se­er­klä­rung, die von Vati­can­News voll­in­halt­lich über­nom­men wur­de. Besteht eine hun­dert­pro­zen­ti­ge Über­ein­stim­mung zwi­schen bei­den
Das Video vom Papst für den Monat Juni widmet sich der Abschaffung der Folter.
Nachrichten

„Folter. Oh mein Gott, die Folter!“

Das Video vom Papst für den Monat Juni ist den päpst­li­chen Gebets­an­lie­gen für den Herz-Jesu-Monat gewid­met. Fran­zis­kus the­ma­ti­siert die Fol­ter. Er beklagt ihre heu­ti­gen For­men und for­dert ihr Ende. Er nennt Ernied­ri­gung, Ent­zug von Sin­nes­wahr­neh­mung (etwa durch Iso­la­ti­ons­haft, Augen­bin­den usw.) Mas­sen­in­haf­tie­run­gen, unmensch­li­che Haft­be­din­gun­gen, Ver­stö­ße gegen die Men­schen­wür­de. Zu nen­nen wäre, das Video tut es nicht,
Gestern trafen sich die zwölf südamerikanischen Staats- und Regierungschefs auf Einladung von Lula da Silva in Brasilien. Heute will das brasilianische Staatsoberhaupt mit seinem Freund Papst Franziskus telefonieren.
Nachrichten

Lula und Papst Franziskus telefonieren wegen der Ukraine

(Bra­si­lia) Nach dem gest­ri­gen Gip­fel­tref­fen der zwölf süd­ame­ri­ka­ni­schen Staats­prä­si­den­ten wird Bra­si­li­ens Staats- und Regie­rungs­chef Luiz Iná­cio Lula da Sil­va heu­te mit Papst Fran­zis­kus tele­fo­nie­ren, um ver­schie­de­ne The­men zu bespre­chen, so loka­le Presseberichte.
Mexikos sozialistischer Staatspräsident Obrador lobte Papst Franziskus als "Weltführer".
Nachrichten

„Er ist ein Weltführer, ein wichtiger politischer Führer“

(Mexi­­ko-Stadt) Mexi­kos Staats­prä­si­dent und Regie­rungs­chef Andrés Manu­el López Obra­dor, genannt AMLO, der seit 2018 regiert, ist bekannt für lan­ge Reden, die er täg­lich in Form einer Pseu­­do-Pre­s­­se­­kon­­fe­­renz hält, bei der ihm aus­ge­wähl­te Jour­na­li­sten wunsch­ge­mäß vor­ge­fer­tig­te Fra­gen stel­len. Am 30. Mai, gestern, kam Obra­dor bei die­ser Gele­gen­heit auf Papst Fran­zis­kus zu sprechen.
Papst Franziskus warnte in seiner Pfingstpredigt erneut vor der "Versuchung des Indietrismus", einer Rückwärtsgewandtheit.
Liturgie & Tradition

Papst Franziskus warnt vor dem „Indietrismus“ – unter Verweis auf den Heiligen Geist

(Rom) Papst Fran­zis­kus ließ es sich nicht neh­men, am Pfingst­fest zu dem zurück­zu­keh­ren, was er „Indiet­ris­mus“ nennt. In sei­ner Pre­digt wäh­rend der Pfingst­mes­se im Peters­dom am 28. Mai 2023 impro­vi­sier­te Fran­zis­kus, indem er vom vor­be­rei­te­ten Text abwich, fol­gen­den Satz, der den Über­set­zern Schwie­rig­kei­ten berei­te­te, da es das ita­lie­ni­sche Wort in ande­ren Spra­chen nicht gibt.
Papst Franziskus ernannte Msgr. García Cuerva zum neuen Erzbischof von Buenos Aires, einen Oberhirten mit einem zweifelhaften Eucharistieverständnis
Nachrichten

Neuer Erzbischof von Buenos Aires mit ungewöhnlichem Eucharistieverständnis

(Bue­nos Aires) Die Spe­ku­la­tio­nen haben ein Ende gefun­den. Wie das täg­li­che Bul­le­tin des Pres­se­am­tes mel­det, nahm Papst Fran­zis­kus den Rück­tritt von Kar­di­nal Mario Aure­lio Poli als Erz­bi­schof von Bue­nos Aires an, der Ende Novem­ber des Vor­jah­res sein 75. Lebens­jahr voll­endet hat­te. Zugleich ernann­te Fran­zis­kus Msgr. Jor­ge Igna­cio Gar­cía Cuer­va, den bis­he­ri­gen Bischof von Rio Gal­le­gos,
Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin nahm zur Friedensmission von Kardinal Matteo Zuppi Stellung.
Nachrichten

„Kardinal Zuppi ist der einzige Gesprächspartner für Putin und Selenskyj“

(Rom) Papst Fran­zis­kus beauf­trag­te vor kur­zem Kar­di­nal Matteo Zup­pi, Erz­bi­schof von Bolo­gna, Vor­sit­zen­der der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz und Ange­hö­ri­ger der Gemein­schaft von Sant’Egidio, mit einer Frie­dens­mis­si­on in der Ukrai­ne. Sein Auf­trag ist die Ver­mitt­lung zur Been­di­gung des Kon­flikts in der Ukrai­ne. Nun prä­zi­sier­te Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin, daß Kar­di­nal Zup­pi damit der ein­zi­ge vati­ka­ni­sche Gesprächs­part­ner des rus­si­schen
Sandro Magister bezeichnet die Paralleldiplomatie der Gemeinschaft Sant'Egidio als ziemlich "fruchtlos".
Hintergrund

Franziskus und die Paralleldiplomatie von Sant’Egidio

San­dro Magi­ster, ein sehr erfah­re­ner Vati­ka­nist, ana­ly­siert die Par­al­lel­di­plo­ma­tie der Gemein­schaft von Sant’Egidio. Von San­dro Magi­ster Die Beauf­tra­gung von Kar­di­nal Matteo Zup­pi mit einer noch zu defi­nie­ren­den „Frie­dens­mis­si­on“ in der Ukrai­ne ist die jüng­ste der per­sön­li­chen Initia­ti­ven von Papst Fran­zis­kus, mit denen die Diplo­ma­ten des vati­ka­ni­schen Staats­se­kre­ta­ri­ats an den Rand gedrängt werden.
Papst Franziskus bei der Veranstaltung der "Öko-Bildungsstädte" anläßlich des zehnjährigen Bestehens seiner Gründung Scholas Occurrentes.
Nachrichten

Franziskus bekräftigte seine Absicht, nach Argentinien zu reisen

Am Nach­mit­tag des 25. Mai 2023 fand am Päpst­li­chen Patri­sti­schen Insti­tut Augu­sti­nia­num in Rom eine Begeg­nung statt, wo Papst Fran­zis­kus anläß­lich des Ersten Welt­kon­gres­ses der Öko-Bil­­dungs­­­stä­d­te (Edu­ca­tio­nal Eco-Cities, 23.–25. Mai) mit Jugend­li­chen der ehe­ma­li­gen Päpst­li­chen Stif­tung Scho­las Occur­ren­tes zusam­men­traf, die von Fran­zis­kus vor einem Jahr in eine inter­na­tio­na­le Ver­ei­ni­gung von Gläu­bi­gen päpst­li­chen Rechts umge­wan­delt wurde.