Fußwaschung durch Papst Franziskus am Gründonnerstag 2016 im Asylantenheim CARA Auxilium in Castelnuovo di Porto bei Rom
Hintergrund

Päpstliche Gründonnerstagswirren: „Kinder Gottes“ nur Synonym für Mensch? Haben Christen, Moslems, Hindus „denselben Gott“?

(Rom) Die Kurz­pre­digt, die Papst Fran­zis­kus am Grün­don­ners­tag im Asy­lan­ten­heim von Castel­nuo­vo di Por­to hielt, bestä­tig­te im Vor­feld geäu­ßer­te Befürch­tun­gen, daß eine latent syn­kre­ti­sti­sche Ten­denz die­ses Pon­ti­fi­kats um ein neu­es Kapi­tel erwei­tert wer­den könn­te. Die Befürch­tun­gen stütz­ten sich auf die Ankün­di­gung, daß der Papst ein Asy­lan­ten­heim mit vor­wie­gend mos­le­mi­schen Insas­sen besu­chen wer­de. Sie deu­te­te bereits
Aufnahmezentrum Castelnuovo di Porto: Papst Franziskus wird dort zwölf Asylanten die Füße waschen, darunter auch Moslems
Liturgie & Tradition

Gehören die Moslems für Papst Franziskus zum „Volk Gottes“?

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird heu­te die Grün­don­ners­tags­lit­ur­gie in einem Asy­lan­ten­heim „mit jun­gen Flücht­lin­gen“ fei­ern. Der Groß­teil der Insas­sen sind Mos­lems. Eini­gen von ihnen wird der Papst auch die Füße waschen. Die dem Papst nach­ge­sag­ten „syn­kre­ti­sti­schen Ten­denz“ (Secre­tum meum mihi) wird um ein neu­es Kapi­tel erweitert.
Papst Franziskus bei der Familiensynode (rechts Kardinal Baldisseri)
Forum

Die Sorgen der Katholiken im Vorfeld des nachsynodalen Schreibens

von Rober­to de Mat­tei* In die­ser Kar­wo­che 2016 ver­mengt sich der Schmerz über das Lei­den Chri­sti mit der schwer­wie­gen­den Sor­ge über die schmerz­li­che Situa­ti­on, in der sich die Kir­che befin­det. Die größ­ten Sor­gen betref­fen die bevor­ste­hen­de Ver­öf­fent­li­chung des nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen Schrei­bens, das Papst Fran­zis­kus am 19. März unter­zeich­net hat, das aber erst nach Ostern ver­öf­fent­licht
Papst Franziskus und Ban Ki-moon am 28. April 2015 im Vatikan
Genderideologie

Petersdom verdunkelt: „Laudato si“, Jesuiten und UNO-Agenda-2030

(Rom) Am Abend des 19. März, Fest des Hei­li­gen Josephs und drit­ter Jah­res­tag der Erwäh­lung von Papst Fran­zis­kus, wur­de der Peters­dom in Rom für eine Stun­de ver­dun­kelt. Grund dafür war die Teil­nah­me an einer welt­wei­ten Kam­pa­gne des World Wild­life Fund gegen fos­si­le Brenn­stof­fe. Für die Kam­pa­gne wur­de die Beleuch­tung von Denk­mä­lern und beson­de­re Bau­ten abgeschaltet.
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Papst Franziskus

Kurienerzbischof Georg Gänswein im Gespräch mit der Deutschen Welle

(Rom) Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein, Prä­fekt des Apo­sto­li­schen Hau­ses und der per­sön­li­che Sekre­tär von Papst Bene­dikt XVI., gab der Deut­schen Wel­le ein aus­führ­li­ches Fern­seh­in­ter­view. Der Erz­bi­schof wohnt mit dem eme­ri­tier­ten Papst im vati­ka­ni­schen Klo­ster Eccle­siae Mater. Das „Son­der­in­ter­view“ der Deut­schen Wel­le wur­de am 20. März aus­ge­strahlt. Über den 2013 zurück­ge­tre­te­nen deut­schen Papst sag­te er: „Der Kopf
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Hintergrund

Pater Lombardi: „Ich habe dem Papst den Wunsch übermittelt, auch Mädchen zur Fußwaschung zuzulassen“

(Rom) Die ein­zi­ge wirk­li­che Ände­rung im Bereich der Lit­ur­gie, die Papst Fran­zis­kus in den drei Jah­ren sei­nes Pon­ti­fi­kats ein­ge­führt hat, betrifft die Fuß­wa­schung am Grün­don­ners­tag. Vati­kan­spre­cher Pater Feder­i­co Lom­bar­di berich­te­te im katho­li­schen Wochen­ma­ga­zin Fami­glia Cri­stia­na über die Hin­ter­grün­de der ersten Fuß­wa­schung des argen­ti­ni­schen Pap­stes 2013 und strickt dabei an einer Legende.
Kardinal Parolin und Patriarch Neofit
Nachrichten

Kardinalstaatssekretär Parolin traf Patriarch Neofit von Bulgarien

(Sofia) Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin hält sich der­zeit zu einem Besuch in Bul­ga­ri­en auf. Am gest­ri­gen Vor­mit­tag fand eine Begeg­nung mit dem Patri­ar­chen Neo­fit der bul­­ga­risch-ortho­­do­­xen Kir­che in Sofia statt, gefolgt von einem Tref­fen mit dem bul­ga­ri­schen Mini­ster­prä­si­den­ten Boj­ko Boris­sow, mit Staats­prä­si­dent Ros­sen Plew­ne­liew und mit dem Groß­muf­ti von Bulgarien.
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Genderideologie

„Barmherzigkeit bedeutet nie einen Verzicht auf die Gebote Gottes“ – Gesprächsbuch von Kardinal Müller

(Rom) „Die Glau­bens­leh­re der Kir­che ändert sich nicht.“ Mit die­sem Satz wird das Erschei­nen eines Buches ange­kün­digt. Wäh­rend die Welt auf das nach­syn­oda­le Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus zur dop­pel­ten Fami­li­en­syn­ode war­tet, steht das Gesprächs­buch „Bericht über die Hoff­nung“ von Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on vor der Ver­öf­fent­li­chung. Barm­her­zig­keit bedeu­te nie, daß die Gebo­te Got­tes
Benedikt XVI. wird von Sarkozy und Bruni in Paris empfangen
Nachrichten

Wiederverheiratet Geschiedene: Franziskus empfing Ex-Staatspräsident Sarkozy mit Carla Bruni

(Rom) Papst Fran­zis­kus emp­fing am Mon­tag Nico­las Sar­ko­zy in Audi­enz, Frank­reichs Ex-Staats­­prä­­si­­den­ten und 2017 wahr­schein­lich erneu­ten Bewer­ber um das höch­ste Staats­amt. Mehr Auf­se­hen sorg­te das Bei­sein sei­ner stan­des­amt­lich drit­ten Ehe­frau Car­la Bruni.