Rom und der Martin-Luther-Platz beim Kolosseum
Hintergrund

[Update] Die „Hure Babylon“ ehrt Martin Luther

(Rom) Bald 500 Jah­re nach der Ver­brei­tung von Mar­tin Luthers 95 The­sen (1517) und 494 Jah­re nach der Exkom­mu­ni­ka­ti­on des ent­sprun­ge­nen Augu­­sti­­ner-Ere­­mi­ten von Wit­ten­berg, durch Papst Leo X. mit dem Dekret Roma­num Pon­ti­fi­cem von 1521, benann­te die Stadt Rom einen Park in der Nähe des Kolos­se­ums nach dem Mann, der die pro­te­stan­ti­sche „Refor­ma­ti­on“ auslöste.
Kein Bild
Genderideologie

Der Frankfurter Stadtdekan zu Eltz hält den Limburger Richtungsstreit am Köcheln – Sonderwege im Bistum Limburg (2)

Wäh­rend die der­zei­ti­ge Lim­bur­ger Bis­tums­lei­tung ver­sucht, die mit dem Streit um den Lim­bur­ger Alt­bi­schof Tebartz-van Elst auf­ge­ris­se­nen Grä­ben zu über­win­den,  betä­tigt sich der Frank­fur­ter Stadt­de­kan Johan­nes von und zu Eltz immer wie­der als Scharf­ma­cher. Er kann als Prot­ago­nist eines Son­der­wegs im Bis­tum Lim­burg ange­se­hen wer­den, vor dem Kuri­en-Erz­­bi­­schof Georg Gäns­wein in sei­nem Wei­h­­nachts-Inter­­view gewarnt hat.
Die Ikonostase in der Kirche des Russicums in Rom.
Christenverfolgung

Neue Ostpolitik: Das „Russicum“ in Rom wird aufgelöst

(Rom) „Rus­si­cum Addio“, schreibt der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. „Für das glor­rei­che, 1929 von Papst Pius XI. gegrün­de­te Päpst­li­che Kol­leg für die Aus­bil­dung rus­si­scher Semi­na­ri­sten, aber mehr noch um den katho­li­schen Glau­ben in der Sowjet­uni­on wach­zu­hal­ten, ist die Schlie­ßung eine beschlos­se­ne Sache.“
Kein Bild
Hintergrund

Papst Franziskus und die Fußwaschung – Kardinal Sarah: Fußwaschung an Frauen keine Pflicht

(Rom) Am Diens­tag wur­de vom Hei­li­gen Stuhl bekannt­ge­ge­ben, daß Papst Fran­zis­kus in die­sem Jahr zwölf Flücht­lin­gen die Füße waschen wird. Nicht bekannt­ge­ge­ben wur­de, wie vie­le davon Katho­li­ken oder Chri­sten sind. Unklar ist auch , ob gehofft wer­den darf, daß es sich um Flücht­lin­ge und nicht um Wirt­schafts­mi­gran­ten han­delt, also jene Dif­fe­ren­zie­rung statt­fin­det wird, die Papst
Staatspräsident Rebelo zu Papst Franziskus: Einladung nach Portugal und Fatima
Nachrichten

Papst Franziskus wird im Mai 2017 Fatima besuchen

(Rom) Por­tu­gals Staats­prä­si­dent Mar­ce­lo Rebe­lo de Sou­sa wur­de bei sei­ner ersten Aus­lands­rei­se, die ihn nach Spa­ni­en und Ita­li­en führ­te, auch von Papst Fran­zis­kus emp­fan­gen. Rebe­lo de Sou­sa hat­te am ver­gan­ge­nen 24. Janu­ar die Direkt­wahl zum por­tu­gie­si­schen Staats­ober­haupt gewon­nen. Am 9. März war die Amts­ein­füh­rung erfolgt.
Kardinal Kasper mit Papst Franziskus während der Familiensynode
Genderideologie

Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens zur Familiensynode verschiebt sich

(Rom) Das nach­syn­oda­le Schrei­ben zur Dop­­pel-Fami­­li­en­­syn­­o­de soll nun doch erst im April ver­öf­fent­licht wer­den. Laut einem Agence France-Pre­s­­se (AFP) Bericht wer­de das Schrei­ben zwar am 19. März, dem drit­ten Jah­res­tag der Amts­über­nah­me durch Papst Fran­zis­kus, von die­sem unter­zeich­net, aber erst im April ver­öf­fent­licht werden.
Suchbild mit Bischof
Genderideologie

Suchbild mit Bischof … „der Homo-Lobby“

(Mexi­­ko-Stadt) Ein Such­bild ver­öf­fent­lich­te die mexi­ka­ni­schen Zei­tung Capi­tal Coa­hui­la. Das Bild zeigt offen­bar eine Faschings-Par­­ty mit einer kurz­ge­wan­de­ten „Kran­ken­schwe­ster“ und einen „Arzt“ oder eine „Ärz­tin“. Das beab­sich­ti­ge Geschlecht der Ver­klei­dung läßt sich nicht näher defi­nie­ren. Ein gezeich­ne­tes schwar­zes Schaf, das eine Mitra mit einer Todes­ru­ne auf dem Kopf trägt, lie­fert einen zweck­dien­li­chen Hin­weis zur Lösung
Ordensgründer Pater Stefano Maria Manelli erstattete Anzeige. Damit müssen Fakten auf den Tisch. Im Bild Pater Alfonso Bruno (rechts)
Hintergrund

Franziskaner der Immakulata: Ordensgründer Manelli erstattet Strafanzeige wegen Verleumdung

(Rom) Der Kampf der römi­schen Ordens­kon­gre­ga­ti­on gegen den Orden der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta geht in eine neue Run­de. Am ver­gan­ge­nen 2. März erstat­te­te der Rechts­bei­stand des Ordens­grün­ders und vom Vati­kan abge­setz­ten Gene­ral­obe­ren, Pater Ste­fa­no Maria Manel­li, Straf­an­zei­ge bei der Staats­an­walt­schaft von Avellino.