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Christenverfolgung

„Krieg ist schlimmer als Terrorismus“ – Die Botschaft von Papst Franziskus zum Assisi IV-Treffen

(Rom) Papst Fran­zis­kus nahm am gest­ri­gen Diens­tag am All-Reli­­gio­­nen-Spek­ta­kel „für den Frie­den“ in Assi­si teil. Um genau zu, ließ sei­ne Anwe­sen­heit das Ereig­nis erst zum Medi­en­spek­ta­kel wer­den. Die­sem Vor­wurf ver­such­te Fran­zis­kus vor­ab den Wind aus den Segeln zu neh­men, indem er am Mor­gen in San­ta Mar­ta beton­te, die Ver­tre­ter aller Reli­gio­nen gin­gen nicht wegen eines
Papst Franziskus: Fototermin mit jungen Priestern am Rande einer Generalaudienz
Hintergrund

Amazonas-Synode zur Aufhebung des Zölibats – Missionare für Amazonien? „Nein, nein, das will der Papst nicht“

(Rom) Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti, seit 35 Jah­ren auf­merk­sa­mer Chro­nist der kirch­li­chen Ent­wick­lun­gen, ist in sei­nen For­mu­lie­run­gen ein Mann der lei­sten Töne. Auf sei­nem neu­en Blog Stilum Curiae bestä­tig­te er, was ein ande­rer nam­haf­ter Vati­ka­nist Ende 2015 ankün­digt hat­te: Papst Fran­zis­kus berei­te „in aller Stil­le“ eine Syn­ode zur Abschaf­fung des Prie­ster­zö­li­bats vor.
Das erste Assisi-Treffen 1986: 2016 - 30 Jahre danach- nimmter mit Franziskus der erste Papst daran teil, der von der interreligiösen Grundidee "absolut überzeugt" ist
Hintergrund

Assisi-Treffen mit Franziskus: Nach 30 Jahren erster Papst, der von interreligiöser Idee „absolut überzeugt“ ist

(Rom) Heu­te endet in Assi­si das Welt­ge­bets­tref­fen der Reli­gio­nen und Kul­tu­ren in Erin­ne­rung an die erste Ver­an­stal­tung die­ser Art vor 30 Jah­ren. 1986 mach­te Papst Johan­nes Paul II. das Tref­fen der Gemein­schaft von Sant’Egidio durch sei­ne Anwe­sen­heit bekannt. Die Bil­der haben sich seit­her ein­ge­prägt. Alle Reli­gio­nen der Welt ver­sam­meln sich auf Ein­la­dung des römi­schen Pap­stes
Kardinal Carlo Maria Martini SJ und eine "andere Kirche"
Hintergrund

Papst Franziskus: „Jede Mafia ist finster!“ – Gilt das auch für die innerkirchliche Mafia des Geheimzirkels Sankt Gallen?

(Rom) Papst Fran­zis­kus sprach gestern, 19. Sep­tem­ber, in der mor­gend­li­chen Hei­li­gen Mes­se in San­ta Mar­ta über den Miß­brauch des Ver­trau­ens und die Ver­füh­rung zum Bösen. „Jede Mafia ist fin­ster!“, sag­te das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt. „Gilt das auch für die inner­kirch­li­che Mafia des Geheim­zir­kels Sankt Gal­len?“, so die Fra­ge des spa­ni­schen Pres­se­dien­stes Secre­tum meum mihi. Wört­lich sag­te
Frauenbeilage des Osservatore Romano (Nr. 49/September 2016): "Existiert die Frau?"
Genderideologie

Der „Osservatore Romano“ als Plattform des lesbischen Feminismus

(Rom) „Man wird nicht als Frau gebo­ren, man wird es.“ Die­se „Erkennt­nis“ im Sin­ne der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie ante lit­teram ver­öf­fent­lich­te der Osser­va­to­re Roma­no. Die offi­ziö­se Tages­zei­tung des Pap­stes publi­zier­te in der umstrit­te­nen Frau­en­bei­la­ge Don­na Chie­sa Mon­do (Frau Kir­che Welt) die femi­ni­sti­schen The­sen der ehe­ma­li­gen kom­mu­ni­sti­schen Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­ten Clau­dia Man­ci­na. Die aktu­el­le Sep­tem­ber­aus­ga­be der Frau­en­bei­la­ge geht „gen­­der-kor­­rekt“ der
Synkretismus-Vorwurf: Das erste Assisi-Weltgebetstreffen der Religionen und Kulturen mit Johannes Paul II.
Hintergrund

Vorbehalte Joseph Ratzingers gegen Religionstreffen in Assisi von „radikaler Aktualität“

(Rom) Mor­gen, Diens­tag, wird Papst Fran­zis­kus den von Papst Johan­nes Paul II. vor 30 Jah­ren begon­ne­nen Rei­gen der Welt­re­li­gi­ons­tref­fen in Assi­si wie­der­ho­len. Aus­ge­rich­tet wird das inter­re­li­giö­se „Gebets­tref­fen für den Frie­den der Reli­gio­nen und Kul­tu­ren“ von der 1968 gegrün­de­ten, katho­li­schen Gemein­schaft von Sant’Egidio. Es waren aber die Päp­ste, die ihm zu inter­na­tio­na­ler Beach­tung und Bedeu­tung ver­hol­fen
Weltgebetstreffen der Religionen und Kulturen in Assisi - mit Papst Franziskus
Nachrichten

Assisi IV – Neuauflage des umstrittenen Treffens der Religionen mit Papst Franziskus

(Rom) Der katho­li­sche Publi­zist Camil­lo Lan­go­ne ver­faß­te einen Kom­men­tar zum Welt­ge­bets­tref­fen für den Frie­den „der Reli­gio­nen und Kul­tu­ren“, das vom 18.–20. Sep­tem­ber in Assi­si statt­fin­det. Ver­an­stal­ter des Tref­fens ist die 1968 gegrün­de­te, katho­li­sche Gemein­schaft San­t’E­gi­dio. Die Tref­fen fin­den seit 1986 an wech­seln­den Orten statt, vier bis­her in Assisi. 
Mark (Aurel) Zuckerberg bei Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi
Forum

Fotoreportage von Mark Zuckerbergs Reise durch die Dritte Welt (Italien, Kenia, Nigeria)

von Pier Gia­co­mo Ghirar­di­ni* Eigent­lich woll­te ich über ganz ande­re Din­ge schrei­ben, dann sah ich auf Face­book die Foto­re­por­ta­ge über die jüng­ste Rei­se von Mr. Face­book und Gat­tin, die ihn durch drei Län­der der Drit­ten Welt führ­te (Ita­li­en, Kenia und Nige­ria). 15 Fotos, die eines Mark Aurel Zucker­berg wür­dig sind. Da konn­te ich nicht widerstehen.
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Nachrichten

Kanadische Bischöfe: „Irrtum“ zu denken, wiederverheiratet Geschiedene könnten zur Kommunion gehen

(Otta­wa) Die kana­di­schen Bischö­fe der Pro­vinz Alber­ta und der Nor­d­­west-Ter­ri­to­ri­en haben Gui­de­lines For the Pasto­ral Accom­p­anime­nt of Christ’s Faithful Who Are Divorced and Remar­ried Wit­hout a Decree of Nul­li­ty ver­öf­fent­licht, die sich an Prie­ster, Dia­ko­ne und ande­re Seel­sor­ger wen­den, die in der Pasto­ral für Men­schen und Fami­li­en in schwie­ri­gen Situa­tio­nen tätig sind. Dar­in wei­sen sie
Päpste und Kirchenväter von Michael Fiedrowicz.
Buchbesprechungen

Päpste und Kirchenväter – wertvolles Buch in verwirrter Zeit

von Wolf­ram Schrems* Wer sich mit den Leh­ren der Kir­chen­vä­ter beschäf­tigt, wird reich belohnt. Das ist die Erfah­rung vie­ler – ein­schließ­lich des Rezen­sen­ten. Im deut­schen Sprach­raum ist etwa die „Biblio­thek der Kir­chen­vä­ter“ greif­bar. Sie bie­tet einen Ein­blick in die Glau­bens­stär­ke, den Ver­kün­di­gungs­ei­fer, die Tap­fer­keit, die Sprach­ge­wandt­heit und die oft außer­or­dent­li­che Bil­dung gro­ßer Män­ner der ersten